02.08.2022 (Di) 19:00 Uhr im NewYorck, Bethanien / Mariannenplatz, Berlin-Kreuzberg

⏍ Offene Versammlung: Freiheit für Giannis Michailidis

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Fight now - Aufruf zu Solidaritätsaktionen mit dem anarchistischen Hungerstreikenden Giannis Michailidis (Solidarity Assembly with Giannis Michailidis Berlin)

⏍ Offenes Treffen: Dienstag, 2. August um 19 Uhr im NewYorck im Bethanien

⚐ Demo: Freitag, 5. August um 18 Uhr, Kottbusser Tor

Der griechische Staat ist nun eine Stufe höher gegangen bei dem Versuch Giannis zu ermorden. Achtet auf aktuelle Ankündigungen und kämpft jetzt!

Update und Aufruf zur offenen Versammlung und Demo in Solidarität mit dem anarchistischen Hungerstreikenden Giannis Michailidis

Über 65 Tage sind vergangen, seit der anarchistische politische Gefangene Giannis Michailidis am 23. Mai im Malandrinos-Gefängnis, im zunehmend autoritären Griechenland unter der neuen Junta-Regierung der Nea Dimokratia, in den Hungerstreik trat. Seitdem kämpft er gegen seine unrechtmäßige Inhaftierung in “Präventivhaft“ und für die Freiheit aller, denn "Der Kampf für die Freiheit eines Einzelnen, der Kampf für die Freiheit aller... bis zur Zerstörung des letzten Käfigs" (G.M.).

Von Anfang an wurde dieser Kampf durch eine internationale Kampagne unterstützt, die weit über die Grenzen Griechenlands hinausging. Es hat viele Aktionen gegeben, von Demonstrationen über Besetzungen bis hin zu militanteren Aktionen.

Am Montag (25. Juni) fand der Gerichtstermin statt, der über seine Freilassung entscheiden sollte. Die Entscheidung wurde trotz des kritischen Gesundheitszustands von Giannis auf die nächsten Tage vertagt. Sein Körper ist extrem schwach geworden; seine Magenschmerzen erlauben es ihm nicht mehr, sich hinzulegen, und seit einigen Tagen kann er nicht einmal mehr Wasser trinken.

Am 28.07. wurde die Entscheidung des Gerichtes in Lamia verkündet, welches in letzter Instanz die Freilassung von Giannis abgelehnt hat!

Die Forderungen von Giannis Michailidis sind ein Aufruf an alle, sich gegen die Machtausweitung des Staates über unser Leben und unsere Freiheit zu wehren und zu einer echten Gefahr für all jene zu werden, die uns unterdrücken und ausbeuten.

Aus diesen Gründen und um uns mit Giannis zu solidarisieren, rufen wir zu einer offenen Versammlung am kommenden Dienstag (2. August) und zu einer Demo am kommenden Freitag (5. August) auf.

09.07.2022 (Sa) 13:00 Uhr Kalabal!k, Reichenberger Straße 63a

⏍ Diskussion: Kottiwache – fuck off !

Keine Bullenwache am Kotti. Die Alternative kann nur Selbstorganisierung sein. Wir wollen miteinander diskutieren, was das bedeutet und uns darüber austauschen wie ein weiterer Kampf gegen diese Wache aussehen kann. Welche Entwicklungen haben sich vor Ort bisher ergeben. Was gibt es Neues? Was wollen wir tun?

Keine Bullenwache am Kotti und nirgendwo !

23.05.2022 (Mo) 20:00 Uhr New Yorck im Bethanien, Mariannenplatz 2a, Berlin-Kreuzberg

⏍ Anarchistisches Infocafé: Wie verhindern wir die geplante Bullenwache am Kotti?

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Es wird einen Input zur geplanten Bullenwache am Kottbusser Tor geben.

Anschließend wollen wir gemeinsam diskutieren und überlegen, wie wir diese verhindern können.

Auch erwartet euch ein kleines Quiz zum Polizeibericht. Ihr seid also gefragt, euch einzubringen.

Ab 19:30 gibt es leckere vegane Küfa

30.04.2022 (Sa) 16:00 Uhr Kottbusser Tor, Kreuzberg

⚐ Kundgebung: Kein Freund kein Helfer - Against Racial Profiling and Police Violence - am Kotti und Überall!

Web-Flyer

Mit Livemusik!

Der Berliner Senat plant eine neue Polizeiwache im NKZ Gebäude am Kottbusser Tor. Der Kotti ist seit Jahrzehnten, besonders seit Anfang der 1990er Jahre, ein Hotspot der polizeilichen Willkür, Schikane und Krimininalisierung von Migratinnen und BPoCs. Das Kottbusser Tor steht immer im Mittelpunkt von alltäglicher rassistischer Polizeigewalt und Racial Profiling, um Migrantinnen und BPoCs bzw. deren Kinder zu verdrängen, abzuschieben und zu dämonieiseren.

Eine weitere Polizeiwache wird zu einem neuen Grad der Verunsicherung der Communities, die am Kotti leben, arbeiten und Zeit verbringen, führen.

Wir wollen am 30. April laut werden gegen rassistsiche Polizeigewalt und die rassistische weiße Gesellschaft - am Kotti und überall!

22.10.2021 (Fr) 20:00 Uhr Stadtteilladen Zielona Góra

Soliabend: Für die Kreuzberger Kneipe, die wegen #KoepiBleibt von Bullen gestürmt wurde

screenshot from video

Volxküche, Bier, Drinks, Table-Soccer, DJ.
Spenden-Gewinn geht an das betroffene Kollektiv oder an Repressionen-Betroffene der #KoepiBleibt-Proteste. Außerdem Diashow mit Fotos von den Aktionstagen gegen die Räumung.

(Wenn die Kneipe bis dahin schon genug Spenden erhalten hat von vielen Solidarischen, werden Spenden vom Abend selbstverständlich an die Rote Hilfe e.V. für die von Repression betroffenen der #KoepiBleibt-Proteste weitergereicht.)

In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde eine Kreuzberger Kneipe am Heinrichplatz brutal von Bullen gestürmt. Sie versperrten die Tür und veranstalteten eine massive Saloon-Schlägerei. Außerdem zertrümmerten sie Teile der Inneneinrichtung. Es gab zwei Festnahmen (bereits entlassen) und mehrere stark verletzte Personen.

Mit der Solidarität zahlreicher Nachbar:innen rund um den Heinrichplatz konnten die Bullen dann wieder vertrieben werden. Leider musste der Laden dann erstmal dicht machen.

Die Kneipe war während der Proteste gegen die Räumung des Køpi-Wagenplatz Out-Of-Action Point um emotional von der Scheiße die da läuft runterzukommen.

08.05.2021 (Sa) 13:00 Uhr Platz der Luftbrücke, Berlin-Tempelhof

Demo: Ihr seid keine Sicherheit! Für Entnazifizierung der Sicherheitsbehörden!

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www.ihrseidkeinesicherheit.org

entnazifizierungjetzt.de

Der 8. Mai 2021, der Jahrestag der Kapitulation Deutschlands und der Befreiung vom deutschen Faschismus, ist ein Grund zum Feiern. Doch es ist auch ein Tag der Anklage von Rassismus, Antisemitismus und Faschismus. Wir klagen heute das #Polizeiproblem in Deutschland an. Wir fordern: Die konsequente Aufklärung unzähliger rassistischer Vorfälle und die sofortige Entnazifizierung der mit rechtsradikalen Netzwerken und Ideologien durchsetzten Sicherheitsbehörden. Wir sagen: Das ist keine Sicherheit!

Statement zur institutionellen Polizeigewalt am revolutionär-antirassistischen 1. Mai in Berlin!

8. Mai – Bundesweiter Aktionstag – Gemeinsam gegen Rassismus und Nazis in den Sicherheitsbehörden

04.05.2021 (Di) 00:00 Uhr Statement von Autonome Internationalist:innen

Innensenator Geisel und die Polizeiführer:innen hatten bewusst die Zerschlagung der Revolutionären 1. Mai Demonstration geplant

Foto von PM Cheung: Bullen in Sonnenallee in die Enge getrieben

Die Revolutionäre 1. Mai Demonstration 2021 sollte nie zur geplanten Endkundgebung im Kreuzberger Kiez rund um die Oranienstraße ankommen. Von vornherein wurde das Areal dort komplett mit Absperrgittern und Polizeieinheiten abgeriegelt.

19.03.2021 (Fr) 17:30 Uhr U-Bahnhof Turmstraße, Berlin-Moabit

Demonstration: Gegen Repression, Polizeigewalt und Knast!

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Infos, weitere Termine: gemeinschaftlich.noblogs.org

Demoroute

Aufruf, 2 Seiten, A4, PDF

Kommt zur Demo am Freitag, den 19. März, um 17:30 Uhr zum U-Bahnhof Turmstraße – gegen die Kriminalisierung von linken und emanzipatorischen Bewegungen, das Knastsystem und den institutionalisierten Rassismus in Polizei und Justiz!

Im Rahmen des 18. März "Tag des politischen Gefangenen" und des 15. März "Internationaler Tag gegen Polizeigewalt" — Aktionswoche "Gegen Repression, Polizeigewalt und Knast"