18.03.2026 (Mi) 18:00 Uhr Stadtteilladen Zielona Góra, Grünberger Str. 73, Berlin-Friedrichshain

⏍ Veranstaltung am 18. März – Tag der politischen Gefangenen

⏍ Veranstaltung am 18. März – Tag der politischen Gefangenen

Plakat (A3): https://international.nostate.net/content/plakate/2026-03-18-Tag-der-politischen-Gefangenen-Poster.jpg

Ab 19:00 INFOS & DISKUSSION mit Genoss*innen der Solistrukturen zum Verfahren gegen DANIELA KLETTE, zu den ULM5-Gefangenen und zum Thema EIGENTUMSDELIKTE. Es gibt aktuelle Infos zum Stand der Verfahren und über Möglichkeiten, die eingeknasteten Genoss*innen aktiv zu unterstützen.

Ab 18:00 VOKÜ & MARKT-STAND: Der Markt-Stand mit Schmuck wird von einem Palästinenser aus dem Libanon gemacht und die Vokü von einer Palästinenserin aus Gaza, um Soli für Gerichts- und Lebenskosten zu sammeln.

>> danach Solitresen

 
13.03.2026 (Fr) 19:00 Uhr Stadtteilladen Zielona Góra, Grünberger Str. 73, Berlin-Friedrichshain

⏍ Kuba Soli Abend: Info-Veranstaltung mit der kubanischen Botschaft

⏍ Kuba Soli Abend: Info-Veranstaltung mit der kubanischen Botschaft

„Den Frieden und das internationale Recht verteidigen!“

>> 19:00 Vokü >> 20:30 Beginn

Unser Referent von der Kubanischen Botschaft wird über die US-Blockade, die aktuellen Entwicklungen und den Einsatz für Frieden und Souveränität sprechen. Anschließend Diskussion.

In den letzten Monaten gingen in Kuba Tausende auf die Straße – für Frieden, gegen die Blockade und gegen die verstärkte imperialistische Bedrohung durch die USA. Außerdem gab es große Demonstrationen mit sehr hoher Beteiligung von Schülerinnen und Studentinnen zu wichtigen Gedenktagen der kubanischen Revolution.

Zuvor hatte die US-Regierung nach dem Überfall auf Venezuela und der Geiselnahme des venezuelanischen Präsidenten Maduro und seiner Ehefrau mit einer Exekutivanordnung Kuba zum nächsten Ziel als „Bedrohung der nationalen Sicherheit“ erklärt.

Trump verkündete, dass kein venezuelanisches Öl und kein Geld mehr nach Kuba fließen werde, außerdem wolle die USA Strafzölle gegen Länder erheben, die Kuba mit Öl versorgen würden. Mit diesen Gangster-Methoden soll Kuba wirtschaftlich erpresst und die Bevölkerung zermürbt werden.

Gegen dieses (neo)koloniale und imperialistische Gebaren rufen die kubanischen Organisationen und die internationale Solidaritätsbewegung dazu auf, sich für Frieden einzusetzen und das internationale Recht zu verteidigen. Unter anderem kündigte eine internationale Koalition aus sozialen Bewegungen, Gewerkschaften und humanitären Organisationen an, im März einen Schiffskonvoi, die “Nuestra América Flotilla“, mit Lebensmitteln und Medikamenten nach Kuba zu entsenden.

Schluss mit der mörderischen Blockade!
Stopp aller Aggressionen gegen Kuba!
Solidarität mit dem kubanischen Volk und der kubanischen Revolution!

 
10.03.2026 (Di) 20:00 Uhr Café Cralle, Hochstädter Str.10A, Berlin-Wedding (U-Bhf. Leopoldplatz)

⏍ Event: Resistance and Repression in occupied Western Sahara

⏍ Event: Resistance and Repression in occupied Western Sahara

In 2010, the Sahrawi people rose up against Moroccan occupation in Gdeim Izik, violent repression followed. We will screen a short documentary on Gdeim Izik (27min) and a Sahrawi comrade will share information about the remaining 19 political prisoners from Gdeim Izik in Moroccan prisons.

🍸️ This months Soli-Drink: Espicifizzmo (with and without alcohol) 🦽 Accessible by wheelchair, detailed information at https://cafecralle.wordpress.com/barrieren

Internationalist Night with Perspektive Selbstverwaltung

Infos:
https://westsaharasoli.noblogs.org
https://t.me/free_Westernsahara_actions
https://www.instagram.com/soli_rundreise
https://www.instagram.com/perspektive_sv
https://www.instagram.com/free_westernsahara_actions

 
08.03.2026 (So) 19:00 Uhr Mariannenplatz, Berlin-Kreuzberg

⚐ Fight by night – Queerfeministische Demo

⚐ Fight by night – Queerfeministische Demo

Wir rechnen ab!

Bis 27.02.2026 (equal pay day) haben wir umsonst gearbeitet. Ihr schuldet uns gleiches Geld für gleiche Arbeit, Investitionen in soziale Projekte, bezahlbare Mieten, Konsequenzen für Sexualstraftäter, körperliche Selbstbestimmung - die Rechnung ist lang. Wer von Patriarchat profitiert, trägt zu dessen Erhalt bei, deshalb: Fickt eure Zäune und Bullen im Görli und anderswo, euer Rassismus hat mit unserer Sicherheit nichts zu tun. Das ist unser Park, das sind unsere Straßen, das ist unser Tag und unsere Nacht! Wir nehmen uns, was uns gehört.

Gegen jede Herrschaft, für die Befreiung aller Unterdrückten, wütend auf das System und solidarisch miteinander.

No Cops, No Nazis, No Terfs, No Swerfs, No Zios

FIGHT BY NIGHT
Queerfeministische Abenddemo für alle Geschlechter mit FLINTA* only Frontblock 08.03.2026
19 Uhr Mariannenplatz
Berlin-Kreuzberg

 
08.03.2026 (So) 15:00 Uhr Kottbusser Tor, Berlin-Kreuzberg

⚐ Revolutionary 8 of March Demo: Rise in rage. Build in Struggle!

⚐ Revolutionary 8 of March Demo: Rise in rage. Build in Struggle!

RISE IN RAGE. BUILD IN STRUGGLE - CALL TO THE REVOLUTIONARY 8TH OF MARCH DEMONSTRATION BERLIN 2026

Callout by Alliance of Internationalist Feminists

On the 8th of March, we reclaim its revolutionary roots: not a day of empty gestures, but a day of militant internationalist solidarity and revolt. In a world of colonial invasions, imperialist wars, state brutality, and the crushing machinery of borders and prisons, we rise. We rise to honor those who resist, who fight back, and build life in the face of systemic death.

We center our rage on the inseparable ties between land, self-determination, and collective liberation. We assert that the land—from Palestine to Mapuche land, from Rojava to Burkina Faso, Niger, or Mali—is the base of life, autonomy, and struggle. The right to defend it, by any means necessary, belongs to the oppressed.

We reject the co-optation of our movements by states, NGOs, and the empty slogans of "the people" or "women." These are used to justify the politics of surrender, the all-consuming greed and relentless expansion of USA/NATO imperialism, the sanctions regime of the EU and USA, military intervention, resource plunder, and genocide.

The only path to justice is revolutionary self-determination: building power from below, without permission from corrupt powers. It means organizing life against extractivism, exploitation, and death.

We honor every form of popular resistance—from the militant defiance on occupied lands, to the steadfastness of Gaza, to the acts of survival on the borders, in the mines, in the factories, and on the streets. They keep the flame of hope alive, essential for breaking the system. To burn down all their prisons, mass incarceration complexes, deportation camps, settler colonies, and empires—all those structures designed to criminalize migration, resistance, and the very will to be free.

We follow the lead of our Siblings from the Global South, refusing to separate the fight against patriarchy from the fight against imperialism, capitalism, colonialism, and all state violence. Their struggle is our compass. Join us on the streets for this year's revolutionary 8th of March demonstration. Let us be loud and clear: We are not here to negotiate, but to escalate. Not to reform, but to overthrow.

We rise in our rage. We build in struggle.
Until total liberation!

 
06.03.2026 (Fr) 19:00 Uhr Stadtteilladen Zielona Góra, Grünberger Str. 73, Berlin-Friedrichshain

⏍ Info-Event: What's up with Palestine?

⏍ Info-Event: What's up with Palestine?

– deutsch siehe unten –

🏴🍉 Talking with local activists about activism in West Bank Palestine.

🖶 Poster A3 color, jpg
🖶 Poster A3 black/white, jpg

With Vokü. After event: Soli bar.

💬 We wanna discuss the ethnic cleansing in the West Bank by the example of the south Hebron Hills and the peaceful resistance of their communities.

How can we support them in opposing the violent displacement?

Let's take a closer look and talk about it!

Event hosted by: no name soli event crew

🏴🍉 WAS IST LOS MIT PALÄSTINA?
Gespräch mit lokalen Aktivisten über Aktivismus im Westjordanland Palästina.

Mit Vokü. Nach der Veranstaltung: Solitresen.

💬 Wir wollen über die ethnische Säuberung im Westjordanland am Beispiel der südlichen Hebron-Hügel und den friedlichen Widerstand ihrer Gemeinden diskutieren.

Wie können wir sie dabei unterstützen, sich gegen die gewaltsame Vertreibung zu wehren?

Schauen wir uns das genauer an und sprechen wir darüber!

Veranstaltung von: no name soli event crew

 
04.03.2026 (Mi) 11:00 Uhr Hammarskjöldplatz, Messe Berlin Eingang Nord (Nähe S-Bhf. Messe Nord/ZOB)

⚐ PROTEST-KUNDGEBUNG gegen die Präsenz Marokkos auf der Internationalen Tourismus-Börse ITB (11:00–16:00)

⚐ PROTEST-KUNDGEBUNG gegen die Präsenz Marokkos auf der Internationalen Tourismus-Börse ITB (11:00–16:00)

☀️👎 URLAUB IN EINEM FOLTERSTAAT? Westsahara ist nicht Marokko!

Kundgebung 11:00 bis 16:00 Hammarskjöldplatz
Messe Berlin Eingang Nord (Nähe S-Bhf. Messe Nord/ZOB)

🖶 Flyer, doppelseitig, schwarz/weiss, PDF: https://international.nostate.net/content/files/2026-03-04-ITB-Westsahara-Protest-Flyer.pdf

Weißer Strand, blaues Meer, klarer Himmel - und keine 50km entfernt werden Menschenrechtlerinnen und JournalistInnen gefoltert.

Seit Jahrzehnten besetzt das marokkanische Regime weite Teile der Westsahara. Dort unterdrücken sie die sahrauische Bevölkerung, Menschen verschwinden ohne Anklage für Jahre in geheimen Gefängnissen. Journalistinnen werden auf offener Straße zusammengeschlagen, Journalistinnen aus anderen Ländern, NGOs, Abgeordnete und Menschenrechtsaktivist*innen wird es verwehrt in die besetzten Gebiete zu reisen, um sie daran zu hindern von dort zu berichten.

Trotzdem profitieren deutsche Unternehmen wie Lufthansa, Discover Airlines und TUI an Flügen in die besetzten Gebiete. Städte wie Dakhla oder El Aaiún werden mit Tourist*innen vollgeladen, während die sahrauische Bevölkerung unter der Besatzung leiden. Unter den Augen der UNO, der europäischer Regierungen und natürlich auch unter den Augen deutscher Konzerne werden dort täglich die Menschenrechte verletzt.

Das marokkanische Besatzungsregime schmückt sich hier außerdem mit Nachhaltigkeit und Klimabewusstsein. Ganz bewusst wird dabei weggelassen, dass ihre Windparks und Aufbereitungsanlagen fast ausschließlich in den besetzten Teilen der Westsahara liegen. Und ganz bewusst schweigen auch deutsche Konzerne wie Siemens, die bei dem Aufbau dieser Parks eine große Rolle spielen. Auf dem Rücken einer Kolonie wird hier Greenwashing betrieben. Zudem verstößt Marokko permanent gegen das Urteil des EugH vom Oktober 2024 und beutet die Westsahara und ihre Ressourcen kontinuierlich aus.

Aber auf der ITB darf Marokko dann für sich und die besetzte Westsahara als Urlaubsparadies werben. Mehrere große marokkanische Reiseagenturen wie Elixir Morocco, S’Tours, Paradis Travel & Events und das Marokkanische Fremdenverkehrsamt (ONMT – Office National Marocain du Tourisme) sind auch in diesem Jahr auf der ITB vertreten. Mit der Kampagne „Kingdom of Light“ will Marokko Millionen Tourist*innen anlocken – auch in die besetzten Gebiete der Westsahara.

Die ITB macht sich mitschuldig an Ausbeutung, Folter und Unterdrückung. Sie wissen genau was vor Ort passiert und bieten Marokko noch einen Werbeplatz.

Wir nehmen das nicht mehr hin! Die Westsahara ist kein Reiseparadies Marokkos.
Wir sagen klar, die Westsahara ist eine Kolonie und muss befreit werden.

KEIN PLATZ FÜR DAS MAROKKANISCHE FOLTERREGIME AUF DER ITB!

 
03.03.2026 (Di) 16:30 Uhr Weltzeituhr, Alexanderplatz

Rally: Stop the bombing now! Kundgebung: Stoppt jetzt Bombardierungen!

Rally: Stop the bombing now! Kundgebung: Stoppt jetzt Bombardierungen!

—— deutsch siehe unten ——

No to zio-imperialist aggression — Stop the bombing now! In Iran, Lebanon and Palestine.

The Zionist and imperialist warmongers are unleashed. The entire axis of empire is on the march. They are going full force to destroy West Asia, to take away all that was built by the people to take their own destiny into their own hands, to shackle their power of self-determination.

Every bomb dropped on Gaza, every strike on Lebanon and Iran, is a declaration of war on all of us. There is no middle ground in a fight for liberation—only the complete dismantling of the Zionist and imperialist war machine and the total expulsion of its influence from our lands.

The imperialist powers have managed to create consent for such a war to the extent that the voices against this imperialist aggression are surrounded, marginalized, and attacked from all sides. There is nothing about this war to be celebrated. We don't buy into petty celebrations of deaths and killings at the hands of imperialist powers.

Let there be no confusion: all states, like all capitalist masters, serve their own interests—not the people's. Right now, the soil of West Asia is being carved up by the same zio-imperialist war machine that has always devoured our region.

The german state stands as always behind the Zionist aggression and provides it with weapons while NATO and the EU as complicit cheerleaders fan the flames and expand the slaughter. They offer no justice, no freedom, no peace—only more bombs, more destruction, more occupation, and more plundering. The only way to stop this war is to attack its roots: smash the Zionist entity, burn the imperialist infrastructure, and let the ruling classes of Washington, Tel Aviv, and Brussels all tremble before the wrath of the united people!

This is not a plea for peace; it is a call to stand tall and unconditionally against the settler-colonial entity and its imperial masters who feast on the bodies of our people. Organize, mobilize, and let us be unapologetically loud until every inch of our soil is free—free from tyranny, traitors, and colonial and imperialist projects.

We come to the streets on March 3rd to shout against the zio-usa aggression, to call for mobilization against the bombing all over our region—in Iran, Lebanon and Palestine.

All power to the people.

 

——— deutsch ———

KUNDGEBUNG: STOPPT JETZT DIE BOMBARDIERUNGEN!

Nein zur zio-imperialistischen Aggression – stoppt jetzt die Bombardierungen! In Iran, Libanon und Palästina.

Die zionistischen und imperialistischen Kriegstreiber sind außer Kontrolle. Die gesamte Achse der Imperien ist auf dem Vormarsch. Sie setzen alles daran, Westasien zu zerstören, alles zu nichte zu machen, was die Bevölkerung aufgebaut hat, um ihr Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen, um so die Kraft der Selbstbestimmung in Ketten zu legen.

Jede Bombe, die über Gaza abgeworfen wird, jeder Angriff auf Libanon und Iran, ist eine Kriegserklärung an uns alle. Es gibt keinen Mittelweg im Kampf um Befreiung – nur die vollständige Zerstörung der zionistischen und imperialistischen Kriegsmaschine und die totale Vertreibung ihres Einflusses aus unseren Gebieten.

Die imperialen Mächte haben es geschafft, einen Konsens für diesen Krieg zu erzeugen, in so einem Ausmaß, dass die Stimmen, die sich gegen diese imperialistische Aggression erheben, umzingelt, marginalisiert und von allen Seiten angegriffen werden. An diesem Krieg gibt es nichts zu feiern. Wir lehnen alle leichtfertigen Feierlichkeiten von Toden und Morden ab, begangen durch die Hände imperialistischer Mächte.

Lasst uns keine Verwirrungzulassen: Alle Staaten, wie alle kapitalistischen Herrscher, dienen ihren eigenen Interessen – nicht den Interessen der Bevölkerung. Genau jetzt wird der Boden Westasiens von derselben zio-imperialistischen Kriegsmaschinerie zerschnitten, die unsere Region immer wieder verschlungen hat.

Der deutsche Staat steht wie immer hinter der zionistischen Aggression und versorgt sie mit Waffen, während NATO und EU als mitschuldige Cheerleader die Flammen schüren und das Abschlachten ausweiten. Sie bieten keine Gerechtigkeit, keine Freiheit, keinen Frieden – nur mehr Bomben, mehr Zerstörung, mehr Besatzung und mehr Plünderungen. Der einzige Weg, diesen Krieg zu stoppen, besteht darin, seine Wurzeln anzugreifen: die zionistische Entität zu zerschlagen, die imperialistische Infrastruktur niederzubrennen und die herrschenden Klassen von Washington, Tel Aviv und Brüssel vor dem Zorn des vereinten Volkes erzittern lassen!

Das ist kein Aufruf zum Frieden; es ist ein Aufruf, mutig und uneingeschränkt gegen das Siedler-koloniale Konstrukt und seine imperialen Herren zu stehen, die sich an den Körpern unserer Geschwister laben. Organisiert euch, mobilisiert euch und seid unverfroren laut, bis jeder Zentimeter unseres Bodens frei ist – frei von Tyrannei, Verrätern sowie kolonialen und imperialistischen Projekten.

Wir gehen am 3. März auf die Straßen, um gegen die zio-USA-Aggression zu protestieren und zur Mobilisierung gegen die Bombardierungen in unserer gesamten Region aufzurufen – in Iran, Libanon und Palästina.

Alle Macht den Menschen.

 
28.02.2026 (Sa) 13:00 Uhr Alter Markt (Ringerkolonnade am Landtag), Potsdam

⚐ [POTSDAM] Demo: Freiheit für Palästina – Gegen jeden Völkermord!

⚐ [POTSDAM] Demo: Freiheit für Palästina – Gegen jeden Völkermord!

• Aufruf/Website: Potsdam4Palestine
• Instagram: Internationale Antifa Potsdam

Der Genozid an der palästinensischen Bevölkerung geht weiter – auch jetzt nach der sogenannten Waffenruhe. Fast täglich bricht Israel das Abkommen und tötet Palästinenser*innen. Es lässt nach wie vor viel zu wenig Hilfsgüter nach Gaza und verwehrt nun auch internationalen Hilfsorganisationen den Zugang zum Gazastreifen.

Die Menschen im zerstörten Gaza müssen weiter hungern und frieren. Sie sind von Seuchen betroffen und müssen ohne Strom, fließendes Wasser und ausreichende medizinische Versorgung den Winter überleben.

Im Westjordanland wird der Bau illegaler Siedlungen mit Hochdruck vorangetrieben – begleitet und geschützt von den israelischen Besatzungstruppen. Palästinenser*innen sind täglich mörderischem Terror radikaler Siedler*innen ausgesetzt. Ihnen werden systematisch die Lebensgrundlagen entzogen, um sie aus ganz Palästina zu vertreiben.

Während viele deutsche Medien immer noch einseitig berichten und vor dem Völkermord die Augen verschließen, macht Deutschland sich weiter daran mitschuldig. Nach einer kurzen Aussetzung neuer Waffenexportgenehmigungen werden Rüstungsgüter seit Oktober 2025 wieder in vollem Umfang nach Israel geschickt. Die Bundesregierung trifft sich mit dem Kriegsverbrecher Netanjahu und seiner rechtsextremen Regierung zu freundschaftlichen Gesprächen.

Die deutsche Komplizenschaft an Vertreibung, Armut und Völkermord beschränkt sich aber nicht auf Palästina.

Ein Beispiel: Im Sudan führen die Regierungstruppen und die Miliz Rapid Support Forces (RSF) einen blutigen Machtkampf auf dem Rücken der Bevölkerung. Die RSF, die unter anderem von den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) finanziert und bewaffnet wird, begeht dabei in der Darfur-Region einen Genozid an der dortigen Bevölkerung. Für die deutsche Bundesregierung ist das jedoch offensichtlich kein Grund, die weitreichende Rüstungskooperation mit den VAE einzuschränken.

Egal wo: Wenn es um die Profite deutscher Konzerne geht, verschließt der deutsche Staat erst recht die Augen vor Krieg und Ausbeutung. Gleichzeitig werden Stimmen, die sich in Deutschland gegen die Mittäter*innenschaft stellen, weiterhin konsequent zum Schweigen gebracht.

All das hat System. Waffenlieferungen und Zensur, Aufrüstung und Kriegsdienst haben eines gemeinsam: Sie sollen Profite sichern und die deutsche Position im neu entbrannten Kampf der imperialen Großmächte um die Aufteilung der Welt verbessern – bei Bedarf mit militärischer Intervention und immer auf dem Rücken der Menschen in den ausgebeuteten Ländern.

Der Völkermord in Palästina zeigt einmal mehr, wie menschenfeindlich dieses System ist. Lasst uns gemeinsam auf die Straße gehen – für ein Ende des Völkermords, aber auch gegen Krieg, Imperialismus und Ausbeutung überall auf der Welt.

Keine Waffenlieferungen an Israel!

Voller Zugang für alle Hilfsorganisationen und uneingeschränkte Hilfslieferungen nach Gaza!

Freiheit für Palästina!

 
27.02.2026 (Fr) 19:00 Uhr Stadtteilladen Zielona Góra, Grünberger Str.73, Berlin-Friedrichshain

⏍ Info-Event+Film: SUDAN – Kolonialismus, Putsch, Widerstand!

⏍ Info-Event+Film: SUDAN – Kolonialismus, Putsch, Widerstand!

⚯ Poster A3 Farbe/color
⚯ Poster A3 schwarz-weiss/black-white

––english below––

mit Referent*innen von UNITED FOR SUDAN (Link: Instagram) über die aktuelle Situation.

19:00 Volxküche (vegan): Sudanese kitchen

ab 20:00 Film „SUDAN, REMEBER US!“ von Hind Meddeb, über die Revolution 2019 (arabisch/english, 76min)

Nach der Veranstaltung: Solitresen, free Kicker & PolitMucke

>> INFO-EVENT/INPUT

Unsere Referentinnen von UNITED FOR SUDAN sprechen über den mutigen Widerstand der sudanesischen Bevölkerung und Revolutionärinnen im und außerhalb von Sudan und ihrem Kampf für Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit. Dabei geht es auch um den Widerstand gegen das mörderische Patriarchat und gegen brutale imperialistische und neokoloniale Machtinteressen.

>> FILM „SUDAN, REMEMBER US!“

Der Film führt mitten hinein in die Revolution im Sudan, die 2019 mit dem Sturz von Diktator Omar al-Baschir ihren Ausgang nahm. Anhand der Geschichten einzelner Aktivist*innen erzählt er vom Mut, der Entschlossenheit und den Opfern jener jungen Generation, die von Demokratie, Gerechtigkeit und Freiheit träumt.

––– english –––

Info event + film: SUDAN – colonialism, military coup, resistance!

with speakers from UNITED FOR SUDAN (Link: Instagram) about the current situation.

19:00 People's kitchen (vegan): Sudanese food

From 20:00 Film ‘SUDAN, REMEMBER US!’ by Hind Meddeb, about the 2019 revolution (arabic/english, 76 min)

After the event: Solidarity bar, free table football & political music

>> INFO EVENT/INPUT

Our speakers from UNITED FOR SUDAN will talk about the courageous resistance of the Sudanese people and revolutionaries inside and outside Sudan and their struggle for peace, freedom and justice. They will also address the resistance against murderous patriarchy and brutal imperialist and neocolonial power interests.

>> FILM ‘SUDAN, REMEMBER US!’

The film takes us right into the heart of the revolution in Sudan, which began in 2019 with the overthrow of dictator Omar al-Bashir. Through the personal stories of different activists, it tells of the courage, determination and sacrifices of a young generation dreaming of democracy, justice and freedom.

 
26.02.2026 (Do) 08:00 Uhr STATION Berlin Event Gmbh, Luckenwalder Straße 4 - 6, 10963 Berlin

⚐ Kundgebung: Siemens, raus aus der Westsahara! (8:00–10:15)

⚐ Kundgebung: Siemens, raus aus der Westsahara! (8:00–10:15)

Kommt mit uns zur Kundgebung vor der Siemens Energy Hauptversammlung!

Wir von La Jaima de Tiris schließen uns dem Protest vor Siemens Energy an.

Unsere Forderung: STOP GREENWASHING THE OCCUPATION OF WESTERN SAHARA!

🇪🇭🔥✊🏾 Rally “Siemens, get out of Western Sahara!”

Join us at the rally in front of the Siemens Energy Annual General Meeting!

Thursday, 26.02.2026 | 08:00 AM to 10:15 AM | STATION Berlin Event GmbH, Luckenwalder Straße 4 - 6, 10963 Berlin

We from La Jaima de Tiris are joining the protest in front of Siemens Energy.

Our demand: STOP GREENWASHING THE OCCUPATION OF WESTERN SAHARA!

 
21.02.2026 (Sa) 18:00 Uhr Stadtteilladen Zielona Góra, Grünberger Str. 73, Berlin-Friedrichshain

⏍♫ Soli Event for RafiQueer Boat Project – Flotilla to Gaza

⏍♫ Soli Event for RafiQueer Boat Project – Flotilla to Gaza

--deutsch siehe unten-- --italiano vedi sotto--

In spring, the coalition Thousand Madleens - Global Flotilla- will set sail with a new fleet to Gaza.

RafiQueer - a self-funded queer and transfeminist boat- will sail together with the flotilla. The goal is to support the mission to Gaza, bringing practices, relationships, and perspectives from people who identify with a global resistance movement, connecting struggles and showing how colonialism and patriarchy are inseparable elements of the same oppression.

Brigata Transfemminista invites you to an event supporting the comrades of RafiQueer, featuring:

  • Food prepared with love
  • Panel discussion with activists from various collectives of the international Palestinian solidarity and resistance movement
  • Film screening „To Kill a War Machine“, H. Majid, R. York, 2025

Join us to support the comrades of RafiQueer and contribute to the mission to Gaza, uniting transfeminist struggles with the resistance of people in Palestine.

All proceeds will go to the project.

Brigata Transfeminista Berlin

––––––––––––
Evento Soli per il progetto Barca RafiQueer – Flottilla verso Gaza

In primavera, la coalizione Thousand Madleens - Global Flotilla- salperà con una nuova flotta verso Gaza.

RafiQueer - una barca queer e transfemminista autofinanziata- navigherà insieme alla flottiglia. L’obiettivo è sostenere la missione verso Gaza, portando pratiche, relazioni e prospettive di persone che si riconoscono in un movimento globale di resistenza, che connette le lotte e mostra come colonialismo e patriarcato siano elementi inseparabili della stessa oppressione.

La Brigata Transfemminista vi invita a un evento in sostegno dell3 compagn3 di RafiQueer, con:

  • buon cibo homemade
  • Discussione con attivist3 provenienti da diversi collettivi del movimento internazionale di solidarietà con la Palestina
  • Proiezione del film „To Kill a War Machine“. H. Majid, R. York, 2025

Partecipate in tant3 per sostenere l3 compagn3 di RafiQueer e contribuire alla missione verso Gaza, unendo le lotte transfemministe alla resistenza delle persone in Palestina.

Tutto il ricavato sarà devoluto al progetto.

Brigata Transfeminista Berlino

––––––––––––
Soli-Event für das RafiQueer Boat Project – Flotilla nach Gaza

Im Frühling wird die Koalition Thousand Madleens - Global Flotilla- mit einer neuen Flotte nach Gaza aufbrechen.

RafiQueer – ein selbstfinanziertes queeres und transfeministisches Boot – wird gemeinsam mit der Flottille segeln. Das Ziel ist es, die Mission nach Gaza zu unterstützen mit Praktiken, Beziehungen und Perspektiven von Menschen, die sich in einer globalen Widerstandsbewegung wiedererkennen, Kämpfe verbinden und zeigen, wie Kolonialismus und Patriarchat untrennbare Elemente derselben Unterdrückung sind.

Brigata Transfemminista lädt euch zu einer Veranstaltung zur Unterstützung der Genoss:innen von RafiQueer ein, mit:

  • Essen mit Liebe zubereitet
  • Paneldiskussion mit Aktivist:innen aus verschiedenen Kollektiven der internationalen palästinensischen Solidaritäts- und Widerstandsbewegung
  • Filmvorführung „To Kill a War Machine“, H. Majid, R. York, 2025

Nehmt teil, um die Genoss:innen von RafiQueer zu unterstützen und die Mission nach Gaza zu fördern, indem wir die transfeministischen Kämpfe mit dem Widerstand der Menschen in Palästina verbinden.

Der gesamte Erlös geht an das Projekt.

Brigata Transfeminista Berlin

 
18.02.2026 (Mi) 19:00 Uhr Linie 206, Linienstr. 206, 10119 Berlin

⏍ Veranstaltung: Widerstand und Unterdrückung in der besetzten Westsahara

⏍ Veranstaltung: Widerstand und Unterdrückung in der besetzten Westsahara

-- english below --

Zuerst von Spanien und seit 1975 von Marokko besetzt, ist die Westsahara die letzte Kolonie in Afrika. Im 2010 erhob sich das sahrauische Volk in Gdeim Izik gegen die marokkanische Besatzung, woraufhin es zu gewaltsamen Repressionen kam.

Wir zeigen einen kurzen Doku über das Protestcamp Gdeim Izik (30 Min. EN Untertitlen), und ein sahrauischer Genosse wird über die verbleibenden 19 politischen Gefangenen aus Gdeim Izik in marokkanischen Gefängnissen berichten.

–– english ––

18.02.2026 Event: Resistance and oppression in occupied Western Sahara

First colonized by the Spain State, and then by Morocco since 1975, Western Sahara is the last colony in Africa. In 2010, the Sahrawi people rose up in Gdeim Izik against the Moroccan occupation, which was followed by violent repression.

We will show a short documentary about the Gdeim Izik protest camp (30 min. with English subtitles), and a Sahrawi comrade will report on the remaining 19 political prisoners from Gdeim Izik in Moroccan prisons.

 
13.02.2026 (Fr) 20:00 Uhr Stadtteilladen Zielona Góra, Grünberger Str. 73, Berlin-Friedrichshain

⏍♫ Kuba Abend – Veranstaltung & Solitresen

⏍♫ Kuba Abend – Veranstaltung & Solitresen

Info-Veranstaltung: La salud es primero - Die medizinischen Projekte von Cuba Sí und die medizinische Versorgung unter den aktuellen Bedingungen.

Im Irak war es den USA "den Preis wert", 500.000 Kinder zu ermorden um eine missliebige Regierung zu stürzen. Lassen wir es in Kuba nicht so weit kommen!

🧋💬🎵 Anschließend Mojito, Austausch & Musik.

Cuba Sí Berlin

 
10.02.2026 (Di) 20:00 Uhr K18, Kreutzigerstr. 18, Berlin-Friedrichshain

⏍ DUTERTE PANAGUTIN NOW! Screening & Discussion about crimes against humanity in the Philippines

⏍ DUTERTE PANAGUTIN NOW! Screening & Discussion about crimes against humanity in the Philippines

Event organizers: Duterte Panagutin Europe, Bayan Germany (Instagram: Bayan Europe), ALPAS Pilipinas (Instagram), Gabriela Germany, Migrante Germany (Instagram), RESBAK, ICHRP Germany (Instagram)

Join us for this screening of short artists’ films from the Philippines, which highlight the devastating human cost of former president Rodrigo Duterte’s so-called “Drug War.” During Duterte’s presidency from 2016-2022, this brutal state-run campaign targeted the most impoverished communities and claimed the lives of up to 30,000 Filipinos.

The screening will be followed by a community discussion on how we can strengthen the grassroots movement to push for justice, now that Duterte is facing charges of crimes against humanity at the International Criminal Court. His next ICC hearing is scheduled to open in The Hague on February 23. Coinciding with this, the Duterte Panagutin Europe Network will be organizing a series of gatherings and protests in The Hague on February 22-23, as well as coordinated activities across Europe during that week. We invite all Filipinos and allies to join us!

In the face of widespread disinformation, we must ensure that the victims’ stories are never forgotten and that those responsible are brought to justice. We must continue to speak up on behalf of those who can no longer speak.

JUSTICE FOR ALL THE VICTIMS OF EXTRAJUDICIAL KILLINGS! HOLD DUTERTE ACCOUNTABLE NOW!

 
04.02.2026 (Mi) 18:30 Uhr Schlesisches Tor, Kreuzberg

⚐ Free Maja Demonstration

⚐ Free Maja Demonstration

Repressionen zerschlagen! Free All Antifas!

Majas Urteil steht an. Der faschistische Ungarische und deutsche Staat will ein Exempel statuieren – gegen militanten Antifaschismus, gegen organisierten Widerstand, gegen uns alle!

Angemeldete Demoroute: Schlesisches Tor – Oberbaumstr. – Oberbaumbrücke – Warschauer Str. – Grünberger Str. – Gärtnerstr. – Mainzer Str. – Frankfurter Allee – Frankfurter Tor

 
 
31.01.2026 (Sa) 16:00 Uhr Pariser Platz, vor der US-Botschaft/frente a la embajada estadounidense

⚐ Kundgebung: Hände weg von Venezuela! ¡Fuera Yanquis de Venezuela!

⚐ Kundgebung: Hände weg von Venezuela! ¡Fuera Yanquis de Venezuela!

--castellano abajo--

Antiimperialistische Kundgebung für die Souveränität Venezuelas und Lateinamerikas

Von Berlin bis Caracas: Stoppt die US-Invasion in Venezuela und Lateinamerika!

In der Nacht zum 3. Januar bombardierten die USA die venezolanische Hauptstadt Caracas und mehrere weitere Städte. Sie entführten Präsident Nicoläs Maduro und seine Frau Cilia Flores. Ihr Ziel ist es, die Kontrolle über Lateinamerika und über die größten Erdölreserven der Welt - in Venezuela - zu sichern.

Mit dieser kolonialen Offensive versuchen die USA, die Bevölkerung Lateinamerikas einzuschüchtern. Der Angriff ist ein weiterer Ausdruck der brutale Hinterhofpolitik USAs, dies zeigen auch den Drohungen gegen Kolumbien, Mexiko und Kuba.

Venezuela heute zu verteidigen, bedeutet, den weltweiten Kampf um Souveränität und Selbstbestimmung zu verteidigen. Den Frieden in Venezuela zu sichern, bedeutet auch, den Frieden in Lateinamerika zu sichern.

Die Probleme der Menschen werden nicht durch die Waffen des Imperialismus gelöst!

----- castellano -----

Plantón antiimperialista por la soberanía de Venezuela y América Latina

De Berlín a Caracas: ¡Detengan la invasión estadounidense en Venezuela y América Latina!

En la noche del 3 de enero, Estados Unidos bombardeó la capital venezolana, Caracas, y varias otras ciudades. Secuestraron al presidente Nicolás Maduro y a su esposa, Cilia Flores. Su objetivo es asegurar el control sobre América Latina y sobre las mayores reservas de petróleo del mundo, en Venezuela.

Con esta ofensiva colonial, Estados Unidos intenta intimidar a los pueblos de América Latina. El ataque es una expresión más de la brutal política de patio trasero de Estados Unidos, así lo demuestran también las amenazas contra Colombia, México y Cuba.

Defender a Venezuela hoy significa defender la lucha internacional por la soberanía y la autodeterminación. Asegurar la paz en Venezuela también significa asegurar la paz en América Latina.

¡Los problemas de los pueblos no se resuelven con las armas del imperialismo!

 
24.01.2026 (Sa) 15:00 Uhr Kurfürstendamm (Breitscheidplatz)

⚐ Massen-Demonstration für Rojava

⚐ Massen-Demonstration für Rojava

✌️☀️💜 Die Verteidigung von Rojava ist die Verteidigung Kurdistans. Rojava ist unsere Ehre! Parastina Rojava, parastina Kurdistanê ye. Rojava rûmeta me ye!

🗓️ Aktionsprogramm - Bernameya Çalakiyan

21.01. (Mi) Brandenburger Tor
14:00—18:00 Mahnwache und Infostand
18:00 DEMONSTRATION

22.01. (Do) Brandenburger Tor
14:00—16:00 Mahnwache und Infostand
16:00 DEMONSTRATION

23.01. (Fr) Brandenburger Tor
14:00—18:00 Mahnwache und Infostand
18:00 DEMONSTRATION

24.01. (Sa) Kurfürstendamm (Breitscheidplatz)
15:00 DEMONSTRATION

Initiator*innen: NAV Berlin, Ciwanên Berlin, Jinên Ciwan Berlin, Navenda Çanda Rojava, Cênî e.V. kurdisches Frauenbüro, Kongra Star

—————
❤️☀️💚 Rojava verteidigen – Solidarität auf die Straße tragen! Schließt euch an!

Angesichts der aktuellen Lage in Rojava gehen wir in Berlin täglich auf die Straße.

Wir stellen uns gegen gegen die Angriffe und gegen das Schweigen der internationalen Gemeinschaft. Und für die Frauenrevolution in Rojava!

Wir rufen alle Internationalist:innen in Berlin auf sich an den täglichen Demonstrationen zu beteiligen!

Großdemonstration am Samstag in Berlin!

Am Samstag werden Freund:innen und Genoss:innen aus vielen Städten in Ostdeutschland nach Berlin kommen, um hier gemeinsam zu demonstrieren. Wir schließen uns diesen Aktionen an und rufen alle Internationalist:innen auf, euch ebenfalls anzuschließen und mit uns auf die Straße zu gehen!

Hoch die internationale Solidarität!
Rojava lebt – der Widerstand lebt!

 
23.01.2026 (Fr) 18:00 Uhr Brandenburger Tor

⚐ Demonstration für Rojava

⚐ Demonstration für Rojava

✌️☀️💜 Die Verteidigung von Rojava ist die Verteidigung Kurdistans. Rojava ist unsere Ehre! Parastina Rojava, parastina Kurdistanê ye. Rojava rûmeta me ye!

🗓️ Aktionsprogramm - Bernameya Çalakiyan

21.01. (Mi) Brandenburger Tor
14:00—18:00 Mahnwache und Infostand
18:00 DEMONSTRATION

22.01. (Do) Brandenburger Tor
14:00—16:00 Mahnwache und Infostand
16:00 DEMONSTRATION

23.01. (Fr) Brandenburger Tor
14:00—18:00 Mahnwache und Infostand
18:00 DEMONSTRATION

24.01. (Sa) Kurfürstendamm (Breitscheidplatz)
15:00 DEMONSTRATION

Initiator*innen: NAV Berlin, Ciwanên Berlin, Jinên Ciwan Berlin, Navenda Çanda Rojava, Cênî e.V. kurdisches Frauenbüro, Kongra Star

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❤️☀️💚 Rojava verteidigen – Solidarität auf die Straße tragen! Schließt euch an!

Angesichts der aktuellen Lage in Rojava gehen wir in Berlin täglich auf die Straße.

Wir stellen uns gegen gegen die Angriffe und gegen das Schweigen der internationalen Gemeinschaft. Und für die Frauenrevolution in Rojava!

Wir rufen alle Internationalist:innen in Berlin auf sich an den täglichen Demonstrationen zu beteiligen!

Großdemonstration am Samstag in Berlin!

Am Samstag werden Freund:innen und Genoss:innen aus vielen Städten in Ostdeutschland nach Berlin kommen, um hier gemeinsam zu demonstrieren. Wir schließen uns diesen Aktionen an und rufen alle Internationalist:innen auf, euch ebenfalls anzuschließen und mit uns auf die Straße zu gehen!

Hoch die internationale Solidarität!
Rojava lebt – der Widerstand lebt!

 
23.01.2026 (Fr) 16:00 Uhr Stadtteilladen Zielona Góra, Grünberger Str. 73, Berlin-Friedrichshain

⏍ Soli-dinner for Gaza #3 by Full Spoon Collective

⏍ Soli-dinner for Gaza #3 by Full Spoon Collective

Third edition of our soli lasagna dinner for Gaza – come to support, all incomes will go to soup kitchen projects in Gaza.

— deutsch siehe unten —

From 16:00 photo exhibition on Gaza by Tom Lewendon

17:15 testimonies from the West Bank with Urraca

18:00 projection of the short film “Kites still fly” by Tom Lewendon and discussion with the author

19:00 Alice Morel, organizer with the Freedom Flotilla Coalition, will speak about past flotillas to Gaza, and the ongoing preparation for the 2026 mission.

From 20:00 delicious vegan homemade lasagna dinner, soli-drinks and 60s-80s italian dj set by Miss Borgia.

Full Spoon Collective

———deutsch———

SOLI-DINNER FÜR GAZA #3

Dritte Runde unseres Soli-Lasagne-Dinners für Gaza – kommt vorbei und unterstützt uns – alle Einnahmen gehen an Suppenküchenprojekte in Gaza.

Euch erwartet:

Ab 16:00 Fotoausstellung über Gaza von Tom Lewendon

17:15 Uhr Erfahrungsberichte aus dem Westjordanland mit Urraca

18:00 Uhr Vorführung des Kurzfilms „Kites Still Fly“ von Tom Lewendon und Gespräch mit dem Autor

19:00 Uhr Alice Morel, Mit-Organisatorin der Freedom Flotilla Coalition, wird über vergangene Flottillen nach Gaza und die laufenden Vorbereitungen für die Mission 2026 sprechen.

Ab 20:00 köstliches veganes, hausgemachtes Lasagne-Dinner, Soli-Getränke und italienisches DJ-Set (60er–80er Jahre) von Miss Borgia.

Full Spoon Collective

 
23.01.2026 (Fr) 14:00 Uhr Brandenburger Tor

⚐ Mahnwache und Infozelt für Rojava (14:00—18:00)

⚐ Mahnwache und Infozelt für Rojava (14:00—18:00)

✌️☀️💜 Die Verteidigung von Rojava ist die Verteidigung Kurdistans. Rojava ist unsere Ehre! Parastina Rojava, parastina Kurdistanê ye. Rojava rûmeta me ye!

🗓️ Aktionsprogramm - Bernameya Çalakiyan

21.01. (Mi) Brandenburger Tor
14:00—18:00 Mahnwache und Infostand
18:00 DEMONSTRATION

22.01. (Do) Brandenburger Tor
14:00—16:00 Mahnwache und Infostand
16:00 DEMONSTRATION

23.01. (Fr) Brandenburger Tor
14:00—18:00 Mahnwache und Infostand
18:00 DEMONSTRATION

24.01. (Sa) Kurfürstendamm (Breitscheidplatz)
15:00 DEMONSTRATION

Initiator*innen: NAV Berlin, Ciwanên Berlin, Jinên Ciwan Berlin, Navenda Çanda Rojava, Cênî e.V. kurdisches Frauenbüro, Kongra Star

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❤️☀️💚 Rojava verteidigen – Solidarität auf die Straße tragen! Schließt euch an!

Angesichts der aktuellen Lage in Rojava gehen wir in Berlin täglich auf die Straße.

Wir stellen uns gegen gegen die Angriffe und gegen das Schweigen der internationalen Gemeinschaft. Und für die Frauenrevolution in Rojava!

Wir rufen alle Internationalist:innen in Berlin auf sich an den täglichen Demonstrationen zu beteiligen!

Großdemonstration am Samstag in Berlin!

Am Samstag werden Freund:innen und Genoss:innen aus vielen Städten in Ostdeutschland nach Berlin kommen, um hier gemeinsam zu demonstrieren. Wir schließen uns diesen Aktionen an und rufen alle Internationalist:innen auf, euch ebenfalls anzuschließen und mit uns auf die Straße zu gehen!

Hoch die internationale Solidarität!
Rojava lebt – der Widerstand lebt!

 
17.01.2026 (Sa) 13:00 Uhr 13:00 Connewitzer Kreuz, Leipzig-Connewitz

⚐ Anarchist*innen und Autonome: Auf zur Demo „Antifa means free Palestine” am 17.01.2026 in Leipzig/Connewitz!

⚐ Anarchist*innen und Autonome: Auf zur Demo „Antifa means free Palestine” am 17.01.2026 in Leipzig/Connewitz!

17.01.2026 Demonstration „Antifa means free Palestine”
13:00 Connewitzer Kreuz, Leipzig-Connewitz

Wir rufen auf zur Beteiligung anarchistischer, autonomer und antifaschistischer Gruppen in der Demonstration, ab 13:00 Uhr Connewitzer Kreuz. Lasst uns alle gemeinsam die Mobilisierung zur Demo in Leipzig/Connewitz maximal verbreiten, mit Mobi im Internet und auch auf der Straße, mit Plakaten, Graffiti und Mob-Pictures. Seien wir kreativ! Erkundigt euch nach gemeinsamen Fahrtmöglichkeiten aus euren Städten und Regionen oder bildet selbst Fahrtgemeinschaften.

Wir unterstützen den Aufruf der antifaschistischen Gruppe „Lotta Antifascista” aus Connewitz sowie die Aufrufe von Gruppen der Palästina-Solidarität und von feministischen Gruppen (Instagram-Link) aus Leipzig zur Demo „Antifa means free Palestine” in Connewitz.

Im Namen der deutschen Staatsräson werden Waffenlieferungen an Israel und die Leugnung des weiterhin andauernden Genozids an der palästinensischen Bevölkerung mittels massiver Hetze und brutaler Repression gegen jeden Protest hierzulande durchgesetzt. Trotzdem geht der massenhafte und solidarische Widerstand auf den Straßen weiter. Und die brutalen Prügelorgien sowie willkürlichen Festnahmen durch die Staatsbüttel bei zahlreichen Demos und bei friedlichen Aktionen haben darüber hinaus vielen vor Augen geführt, dass oft nur militante Aktionen etwas zu bewirken scheinen. Wie zum Beispiel der kürzlich erfolgte Rückzug der deutschen Allianz-Versicherung von der Versicherung der israelischen Waffenfirma Elbit Systems.

Auch in Leipzig gibt es, wie überall weltweit, zahlreiche Demonstrationen und Aktionen gegen den andauernden Genozid und gegen die Komplizenschaft der deutschen Eliten. Am „Marsch zum Flughafen Leipzig” am 23. August 2025 beteiligten sich 1000 Personen, um am neben Frankfurt am Main wichtigsten Flughafen Deutschlands die zuvor offengelegten Waffenlieferungen nach Israel anzuprangern. „Neben der Bundeswehr nutzen ihn auch deutsche Rüstungsfirmen und NATO-Streitkräfte.” Gegen die 15km lange und erfolgreiche Demo, die gemeinsam von Beschäftigten des Flughafens und verschiedenen Gruppen der linken Bewegung durchgeführt wurde, versuchten sog. „Antideutsche” und Rassist:innen zum Teil zu intervenieren.

Gegen den Widerstand von unten setzen imperialistische und chauvinistische Staaten nämlich nicht nur auf ihre brachialen eigenen Repressionsmethoden, sondern auch auf Zersetzung von innen. Zum Beispiel, indem sie Nazis, Querfront und ultradeutsche Zionist*innen, die die linke Bewegung stören oder angreifen, in unseren Stadtteilen schützen oder fördern. Gerne benutzen die Herrschenden und ihre Speichellecker*innen dazu derzeit die Hassrede vom „Schutz des Abendlandes gegen die Barbaren” – also rassistische, wie unter anderem anti-muslimische oder anti-arabische, Stimmungsmache. Damit einher geht auch die kriegerische Mobilmachung für einen „wehrhaften Westen”, wie Aufrüstung und die gerade eingeführte Wehrpflicht.

Wie bei Bundeskanzler Friedrich Merz ist bei ultradeutschen zionistischen Gruppen, die sich in der Vergangenheit immer wieder als „wahre Antifa” bezeichneten, auch schon lange die sogenannte „Brandmauer” gefallen. Sie reden offen über die Eliminierung von Palästinenser*innen „für den Schutz des Westens”. Sie propagieren den imperialistischen Krieg als kleineres Übel. Sie rechtfertigen jeden Rassismus mit angeblichen westlichen Werten. Oder sprechen sich offen für Repression durch die Bullen gegen linke Demos aus.

In der ultradeutschen Party-Location „Conne Island” in Connewitz, die international von immer mehr Künstler*innen unter anderem wegen ihrer Unterstützung der israelischen Armee boykottiert wird, gab es diverse dubiose Veranstaltungen. Wie unter anderem die, bei der ein Referent im Rahmen der Veranstaltungsreihe „70 Jahre Israel” eingeladen war, der die Nazi-Partei AfD wegen ihrer Aktionen gegen arabische Migrant*innen mit dem Ausspruch lobte, „die AfD erscheine angesichts des »herrschenden Linkskartells« immer wieder »als einzige Stimme der Restvernunft im Deutschen Bundestag«”.

Wir sagen: Faschist*innen, Rassist*innen, Ultradeutsche (sog. „Antideutsche”) und Querfront mit ihren Angriffen auf Migrant*innen, Queers, Feminist*innen und insbesondere auf emanzipatorische, antifaschistische und pro-palästinensische Strukturen haben in Connewitz nichts zu suchen!

Wir solidarisieren uns explizit mit allen verfolgten Antifaschist*innen und dem andauernden antifaschistischen Widerstand, mit den von rassistischen Angriffen bedrohten Menschen & Strukturen sowie dem migrantischen Widerstand, und mit der palästinensischen und palästinasolidarischen Bewegung in Connewitz, Leipzig und weltweit!

Lasst uns daher alle gemeinsam auf die Straße gehen, für ein antifaschistisches und antirassistisches Connewitz und für die Freiheit von Palästina!

Nie wieder Krieg – nie wieder Faschismus! Free all Antifas – Free Palestine!

Anarchistische und Autonome Gruppen

 
11.01.2026 (So) 16:00 Uhr SO36, Oranienstraße 190, Berlin-Kreuzberg

✺ Gedenken an Devran am 11.01.2026 im SO36/Berlin

✺ Gedenken an Devran am 11.01.2026 im SO36/Berlin

„Wir gedenken Devran (Fatma), du warst kämpfend, interessiert, liebevoll, aufmerksam, gebrochen ungebrochen und wir begreifen nicht, dass du warst. Du wirs immer mit uns sein.“

Am Sonntag 11. Januar ab 16 Uhr (ab 15 Uhr für Flinta) wollen wir im SO36 unserer Freundin und Gefährtin Devran (Fatma) gedenken. Wir laden euch herzlich ein und wer möchte, kann sich gerne mit einem persönlichen Beitrag beteiligen. Wenn ihr etwas beitragen wollt, schreibt gerne an gedenken_an_devran@proton.me. Es wird Essen, Musik, Fotos und Beiträge zu Devran geben.

Devran hatte selbst zu Ihrer Geschichte und Ihren Kämpfen einen Text veröffentlicht: https://kontrapolis.info/16708/

Ihre Tochter hat einen Nachruf verfasst: https://kontrapolis.info/17154/

Hier ein weiterer Nachruf: https://lotzerswelt.noblogs.org/post/2025/12/13/fuer-fatma/

Devran, du lebst in unseren Kämpfen weiter!

*english

“We remember Devran (Fatma), you were a fighter, interested, loving, attentive, broken but unbroken, and we cannot comprehend that you are gone. You will always be with us.”

On Sunday, January 11, starting at 4 p.m. (3 p.m. for Flinta), we want to remember our friend and comrade Devran (Fatma) at SO36. We cordially invite you to come and also participate with personal contributions, if you feel like it. If you would like to contribute something, please write to gedenken_an_devran@proton.me. There will be food, music, photos, and contributions about Devran.

Devran herself published a text about her story and her struggles: https://kontrapolis.info/16708/

Her daughter has written an obituary: https://kontrapolis.info/17154/

Here is another obituary: https://lotzerswelt.noblogs.org/post/2025/12/13/fuer-fatma/

Devran, you live on in our struggles!

 
11.01.2026 (So) 13:00 Uhr Stadtteilladen Zielona Góra, Grünberger_Str.73, Berlin-Friedrichshain

◎ Vokü-Extra nach der LL-Demo

◎ Vokü-Extra nach der LL-Demo

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Anlässlich der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration gibt es wie jedes Jahr ab 13:00 eine Vokü Extra (alles vegan oder vegetarisch) mit Kaffee, Tee, Kuchen + eine warme Mahlzeit im Stadtteilladen Zielona Góra in Friedrichshain (am Boxhagener Platz).

Gegen Krieg und Krise! Für Frieden und Solidarität! Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht wurden am 15. Januar 1919 von rechten Freikorps mit Billigung der Noskes und Scheidemänner in Berlin ermordet. Ihr Todestag jährt sich zum 106. Mal. Ihr Kampf nimmt uns in die Pflicht, gegen Krieg und Aufrüstung, gegen Ausbeutung und soziale Verelendung aufzustehen.“

11.01.2026 Liebknecht-Luxemburg-Demonstration
10:00 FRANKFURTER TOR , Fhain — zur Gedenkstätte der Sozialist:innen in Friedrichsfelde, wo Rosa und Karl begraben sind.

 
11.01.2026 (So) 10:00 Uhr U-Bhf Frankfurter Tor, Friedrichshain

⚐ Liebknecht-Luxemburg-Demo 2026: Hinein in den antikolonialen Palästina-Block!

⚐ Liebknecht-Luxemburg-Demo 2026: Hinein in den antikolonialen Palästina-Block!

Auch in diesem Jahr rufen Gruppen wieder zum Palästina-Block in der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration auf.

Das Palästina-solidarische Internationalistische Bündnis Berlin (Inter-Bündnis) betont in ihrem Aufruf zum „Palästina Antikolonial Block“, dass es „Keinen Frieden auf gestohlenem Land“ geben werde und macht auch mobil gegen die Militarisierung und den reaktionären Staatsumbau in Deutschland. (Aufruf des „Inter-Bündnis“ siehe unten)

Das Vereinigte Palästinensische Nationalkomitee ruft ebenfalls zum Palästinensischen Block auf und betont „Wir gehen auf die Straße – klar und unmißverständlich: Kein Kolonalismus. Keine Besatzung. Kein Schweigen zu den Verbrechen gegen Palästina“.

In den letzten Jahren gab es immer wieder sehr brutale Bullenangriffe auf den Palästina-Block in der LL-Demo, mit dem Versuch diesen zu zerschlagen. Jedoch solidarisierten sich zahlreiche Gruppen, Organisationen und Blöcke der Demo mit den Angegriffenen und verteidigten gemeinsam den Palästina-Block gegen die Schergen des Staates.

Auch in diesem Jahr des Gedenkens an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht sind alle Genoss*innen der verschiedenen Blöcke dazu aufgerufen, solidarisch zusammenzustehen gegen jeden Versuch des Angriffs auf den Palästina-Block!

Rosa und Karl, Sprecher*innen und Aktivist*innen der damaligen Kommunistischen Partei in Deutschland, wurden am 15. Januar 1919 von rechten Freikorps (Paramilitärische Verbände) mit Billigung der damaligen SPD-Regierung ermordet. Seitdem gibt es rund um den Jahrestag der Ermordung, mit Unterbrechung im Faschismus, Kundgebungen und Demonstrationen zur Gedenkstätte im Friedrhof Berlin-Friedrichsfelde.

In den 1990er Jahren, nach der Annektion der Deutschen Demokratischen Republik (DDR), mobilisierten auch Autonome Kommunist*innen, Anarchist*innen und Antifaschistische Gruppen zu großen autonomen antifaschistischen/internationalistischen Blöcken in der Demonstration – immer auch mit antikolonialen Inhalten und Teilnehmenden aus anderen Städten und Ländern.

Nach der Spaltung antifaschistischer Gruppen Ende der 90er Jahre, woraus sich organisierte sogenannte „antideutsche“ Gruppen (Pro-Israel, teils auch Pro-USA) konsolidierten, setzten Autonome Kommunist*innen und Anarchist*innen, sowie weitere Gruppen der autonomen Bewegung und kommunistische Antifaschist*innen, auch in Zusammenarbeit mit migrantischen Organisationen, die Mobilisierung zu großen autonomen und internationalistischen Blöcken in der Luxembug-Liebknecht Demonstration bis in den 2020er Jahren fort. Hin- und wieder planten in diesen Jahren „antideutsche“ zionistische Gruppen Störaktionen gegen den autonomen internationalistischen Block – unter anderem auch wegen der Teilnahme von Genoss*innen der palästinensischen Organisierung – was aber wegen der hohen und soliden solidarischen Beteiligung in den autonomen Blöcken nie erfolgreich war.

Hoch die Internationale Solidarität! Nieder mit dem Kolonialismus, nieder mit dem Imperialismus!


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AUFRUF DES INTER-BÜNDNIS ZUM „PAlÄSTINA ANTIKOLONIAL“-BLOCK AUF DER LLL-DEMO 2026

Internationalistisches Bündnis Berlin - Website: https://interbuendnis-berlin.com/de/home

Während die zionistische Besatzungsmacht die massive Vertreibung der Palästinenser in der Westbank beschleunigt vorantreibt und ihre Blockade und Angriffe im Gazastreifen täglich Menschenleben fordern, erklärt,,der Westen“ diese Situation kurzerhand als Frieden.

Die Bundesregierung hebt ihren ohnehin nur symbolischen Genehmigungsstopp auf und liefert weiter Waffen.

Der Völkermord soll vergessen gemacht und Kriegsverbrecher rehabilitiert werden.

Wir wissen aber: Es wird keinen Frieden auf gestohlenem Land geben.

Der Widerstand des palästinensischen Volkes hat sich an die Spitze weltweiter Kämpfe gegen imperialistische Kriegspolitik und neokoloniale Unterdrückung gestellt.

Weltweit ist die Verbundenheit mit dem Widerstand in Palästina erwacht.

Zugleich rüsten die Dirigenten und Komplizen des Genozids im Eiltempo für Krieg und ersetzen demokratische Rechte zunehmend durch die Mittel von Zensur und Schlagstock.

Wir stehen ungebrochen an der Seite des gerechten Kampfes für die Freiheit Palästinas.

Und gerade deshalb stehen wir gegen die Militarisierung und den reaktionären Staatsumbau in Deutschland.

DIE TOTEN MAHNEN UNS

Hoch die internationale Solidarität!

 
09.01.2026 (Fr) 20:00 Uhr Stadtteilladen Zielona Góra

♫ Kuba Soli Abend

♫ Kuba Soli Abend

Kurzfilme „The War On Cuba“ zur aktuellen Situation und zur Blockade. Anschließend kubanische Cocktails und Musik.

–––––––––––
Doku: »The War on Cuba«

Die dreiteilige Dokuserie »The War on Cuba« von »Belly of The Beast«, einem Medienkollektiv kubanischer und US-amerikanischer Journalist*innen, wurde kürzlich veröffentlicht und will über die Folgen der US-Blockade informieren. Zu den Produzenten zählen der US-Filmemacher Oliver Stone und Schauspieler und Aktivist Danny Glovers.

 
03.01.2026 (Sa) 14:00 Uhr Oranienplatz, Berlin-Kreuzberg

Monthly mass demo for Palestine in Berlin – Monatliche Massendemo für Palästina in Berlin

Monthly mass demo for Palestine in Berlin – Monatliche Massendemo für Palästina in Berlin

Take the streets. Join the resistance against the Zionist entity and German complicity!

EVERY 1ST SATURDAY OF THE MONTH

We call for everyone to join protests and demand that justice is served, that Palestine is liberated from colonial opression and occupation, and that those responsible for the death and destruction are hold accountable. Free Palestine is not a slogan. It is a call to dismantle colonialism and Zionism. It is a demand for the right of return. It is a promise that we will not rest until Palestine is free — from the river to the sea.
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Geht auf die Straße. Schließt euch dem Widerstand gegen die zionistische Entität und die deutsche Komplizenschaft an!

JEDEN 1. SAMSTAG IM MONAT

Wir rufen alle dazu auf, sich dem rechtmäßigen Kampf für die palästinensische Befreiung anzuschließen. Wir rufen alle dazu auf, sich den Protesten anzuschließen und zu fordern, dass Gerechtigkeit walten wird, dass Palästina von kolonialer Unterdrückung und Besatzung befreit wird und dass diejenigen, die für Tod und Zerstörung verantwortlich sind, zur Rechenschaft gezogen werden. „Free Palestine” ist kein Slogan. Es ist ein Aufruf zur Abschaffung des Kolonialismus und Zionismus. Es ist eine Forderung nach dem Recht auf Rückkehr. Und es ist ein Versprechen, dass wir nicht ruhen werden, bis Palästina frei ist – vom Fluss bis zum Meer.