07.05.2024 (Di) 23:12 Uhr Anonym / Social Media

6.5.2024 #Sonnenallee Neukölln: Über Hundert bei Sponti gegen geplantes Rafah-Massaker

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Nach Augenzeugen-Berichten demonstrierten am 6.5.2024 abends/nachts zwischen 100 und 200 Personen spontan in der Sonnenallee im Berliner Stadtteil Neukölln gegen das von der israelischen Armee geplante Massaker in Gaza-Rafah.

Es wurden zahlreiche Parolen für die Freiheit von Palästina gerufen, wie unter anderem die von den Bullen als verboten angesehene Parole „From the river to the sea, Palestine will be free!“. Außerdem gab es wieder verstärkt Pyro, wie sog. „Rauchtöpfe“ und „Bengalos“. Erst nach einiger Zeit konnten die Bullen den Kiez wieder unter Kontrolle bringen, mit vereinzelten Festnahmen.

Nach den neuerlichen Repressionen, Verboten und Prügelorgien, wie unter anderem zuletzt beim verbotenen Palästina Kongress oder dem Palästina-Camp vor dem Reichstag, ist wieder klar: „legal – illegal – scheißegal!“. Das Mißtrauen und die Wut vieler Protestierenden, vor allem der zahlreichen Jugendlichen, gegen diesen deutschen Staat und den Bullenschergen, sitzt inzwischen tief.

Ende letzten Jahres hatten sich die Proteste in Riots in der Sonnenallee entladen, da sowieso alle Demonstrationen verboten waren.

Wenn jetzt alle Camps an den Unis mit massiven Prügelorgien der Bullen vom Campus gekloppt werden, wenn Vereine und Organisationen mit massiver Repression konfrontiert werden, und wenn jetzt immer mehr Schüler:innen und Student:innen merken, dass sie wegen ihres Einsatzes gegen Genozid und für Frieden vom deutschen Staat bekämpft werden – dann ist es kein Wunder, dass sich eine ganze Generation radikalisiert.

Die Demo-Saison in der Sonnenallee scheint somit also wieder eröffnet zu sein.

 
 
05.01.2024 (Fr) 14:00 Uhr vor dem Außenministerium, WerderscherMarkt_1 (Nähe U-Bhf. Hausvogteiplatz)

⚐ KUNDGEBUNG: ‎Israelis für Frieden ישראלים למען שלום Israelis for Peace

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„Lasst uns das neue Jahr mit einem Vorsatz zur Beendigung des Krieges beginnen. Diese Woche werden wir uns zum zweiten Mal vor dem deutschen Außenministerium treffen, um gegen den Krieg, für einen Waffenstillstand, für die Freilassung der Geiseln und für eine tragfähige diplomatische Lösung in Israel-Palästina zu protestieren.“ (Israelis für den Frieden, Berlin)

Aufruf auf Facebook: https://www.facebook.com/events/387514090518066

Bericht von der ersten Kundgebung der „Israelis für Frieden“ am 29.12.2023: https://de.indymedia.org/node/330390

⟁ Wichtige Nachricht: Die Kundgebungen werden von einer Gruppe von israelischen Besatzungsgegner:innen organisiert, aber jede*r, der/die mitmachen möchte und an dieselben Ziele glaubt, ist willkommen.

⟁ Wir bitten darum, keine Nationalflaggen mitzubringen.

 
10.12.2023 (So) 13:00 Uhr Willy-Brandt-Haus, Wilhelmstraße, U-Bhf. HalleschesTor

⚐ Demo: No weapons for genocide! Keine Waffen für Genozid!

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Poster, en, A2, jpg

On the 10th of December, the day of international human rights we protest for an end to weapons shipments to Israel and in solidarity with Palestine.

Am 10.12., dem Tag der internationalen Menschenrechte protestieren wir für den Schluss der Waffenlieferungen an Israel und in Solidarität mit Palästina.

 
18.11.2023 (Sa) 19:00 Uhr Stadtteilladen Zielona Góra

⏍ Event: Never step back – in solidarity with Palestine

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Fundraising, Docu Film, Live Updates, Discussion. With Vokü, Info Table & Soli Bar. A joint event organised by Solidarity Comrades, Internationalist Evening and Solidaridad Antirrepresiva.

Program/"timetable":
1) Opening with info-table and Vokü(vegan)
2) Gaza Docu Screening "Striplife"
3) Video Chat with italian filmmakers about the Docu and presentation of the "SOS GAZA" fundraising campaign
4) Discussion round with comrades from the organization "Palestine Speaks" about acutal situation and international solidarity
5) Soli-bar
(All donations, also for food and drinks, go to the "SOS GAZA" fundraising)

*FUNDRAISING: Soli for SOS GAZA. Donates to be able to purchase basic necessities, such as medicines, sanitary items, mattresses, canned food, baby food.

*DOCU FILM SCREEN: 'Striplife' (2013, english subtitles) - The people who live in the Gaza Strip have to deal with extreme situations and significant constraints every day. This film however shows that their lives consist of much more than this and gives us an insight into their day-to-day experiences.

*LIVE-UPDATES & DISCUSSION: Actual situation and international solidarity (english with german Translation corner)

*VOKÜ vegan Food, INFOTABLE, SOLIBAR

 
18.11.2023 (Sa) 19:00 Uhr Stadtteilladen Zielona Góra

⏍ Veranstaltung: Kein Schritt zurück – in Solidarität mit Palästina

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▭ Poster, print, black/white
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Fundraising, Doku-Film, Live-Updates, Diskussion. Mit Vokü, Infotisch & Soli-Tresen. Eine gemeinsame Veranstaltung von Solidarischen Genoss:innen, Internationalistischer Abend und Solidaridad Antirrepresiva.

Programm/Ablauf:
1) Beginn mit Infotisch und Vokü(vegan)
2) Gaza Doku Film "Striplife"
3) Video Gespräch mit italienischen Filmemacher:innen über die Doku und Präsentation der „SOS GAZA“-Spendenkampagne
4) Diskussionsrunde mit Genoss:innen der Organisation „Palästina Spricht“ über aktuelle Situation und Internationale Solidarität
5) Solitresen
(Alle Spenden, auch für Essen und Getränke, gehen an die "SOS GAZA"-Spendenkampagne)

*FUNDRAISING: Soli für SOS GAZA. Spenden, um Grundbedürfnisse wie Medikamente, Hygieneartikel, Matratzen, Konserven, Babynahrung kaufen zu können.

*DOKU FILM SCREEN: 'Striplife' (2013, englische Untertitel) - Die Menschen, die im Gazastreifen leben, müssen jeden Tag mit extremen Situationen und erheblichen Einschränkungen fertig werden. Dieser Film zeigt jedoch, dass ihr Leben aus viel mehr besteht und gibt uns einen Einblick in ihre alltäglichen Erfahrungen.

*LIVE-UPDATES & DISKUSSION: Aktuelle Situation und internationale Solidarität (englisch mit deutscher Übersetzung-Ecke)

*VOKÜ vegan, INFOTISCH, SOLI-TRESEN

 
 
18.10.2023 (Mi) 03:22 Uhr Call

Protest actions and civil disobedience: Free Palestine

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All together 18:00 Sonnenallee! Where protests against massacres and genocide are forbidden, resistance becomes a duty. Free Palestine!

In Berlin, almost all demos and rallies and even freedom of expression against the massacres in the Palestinian territories are currently banned. For the schools even a Kufiya("Palestinian scarf") ban was introduced.

Because everything is forbidden anyway, more and more people, neighbors, neighborhood residents - young and old - in Neukölln in the Sonnenallee (from Hermannplatz to Reuterkiez and further) have been coming out in the evening onto the streets unannounced to protest against the massacres of the Israeli army.

After the last students' and parents' rally against racism at Neukölln schools, which was brutally broken up by the cops, it can be assumed that next announced anti-racism demonstration will also be either banned at short notice or violently dissolved.

The Berlin cops are remarkable in their violent excesses against the population of Neukölln with constant racist insults and outbursts. It is also necessary to take joint action against this.

Anti-racist, anti-fascist, anti-militarist and internationalist networks are therefore mobilizing for the protest actions in and around Sonnenallee!

Up the solidarity! Fight together!

 
18.10.2023 (Mi) 03:04 Uhr Aufruf

Protestaktion & Ziviler Ungehorsam: Freiheit für Palästina

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Alle zusammen 18:00 Sonnenallee! Wo Proteste gegen Massaker und Genozid verboten sind, wird Widerstand zur Pflicht. Freiheit für Palästina!

In Berlin werden derzeit beinahe alle Demos und Kundgebungen und sogar die freie Meinungsäußerung gegen die Massaker in den palästinensischen Gebieten verboten. Für die Schulen wurde sogar ein Kufiya("Palästinenser:innen-Tuch)-Verbot eingeführt.

Weil sowieso alles verboten, gehen nun schon seit einigen Tagen immer mehr Menschen, Nachbar:innen, Kiezbewohner:innen - jung & alt - abends in Neukölln in der Sonnenallee (vom Hermannplatz bis zum Reuterkiez und weiter) unagemeldet auf die Straße, um gegen die Massaker der israelischen Armee zu protestieren.

Nach der letzten Schüler:innen und Eltern-Kundgebung gegen Rassismus an Neuköllner Schulen, die brutal von den Bullen zerschlagen wurde, ist davon auszugehen, dass auch die kommende angemeldete Antirassismus-Demo entweder kurzfristig verboten oder mit Gewalt aufgelöst wird.

Die Berliner Bullen fallen bei ihren Ausschreitungen gegen die Bevölkerung in Neukölln mit ständigen rassistischen Beleidigungen und Ausrastern auf. Auch dagegen gilt es, gemeinsam vorzugehen.

Antirassistische, antifaschistische, antimilitaristische und internationalistische Zusammenhänge mobilisieren daher zu den Protestaktionen in der und rund um die Sonnenallee!

Hoch die Solidarität! Gemeinsam kämpfen!

 
31.07.2020 (Fr) 18:00 Uhr Stadtteilladen Zielona Góra

Ausstellung: Genozid an Rom:nja in der Ukraine 1941—1944

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2018 interviewten Teilnehmer:innen eines internationalen Projektes dutzende Rom:nja in der Ukraine als Zeitzeug:innen. Die Überlebenden sprachen vom Leid, das ihnen widerfuhr, aber auch vom Widerstand, den sie oder ihre Angehörigen leisteten. Sie berichteten von Kollaboration, aber auch von Solidarität durch ihre Nachbar:innen. Dies wird in der Ausstellung eindrücklich dokumentiert, ergänzt durch Informationen zum Verlauf des Genozids und zur heutigen Situation der Rom:nja.

×××× Heute letzte Gelegenheit von 18:00 — 21:00 zum Ausstellungsbesuch im Stadtteilladen Zielona Góra!!! ××××

Zur Regulierung von Abständen und Hygiene im Stadtteilladen gibt es zusätzlich Outdoor vor dem Stadtteilladen Tische und Stühle, an denen Erfrischungsgetränke gereicht werden können.

 
24.07.2020 (Fr) 17:00 Uhr Stadtteilladen Zielona Góra

Ausstellung: Genozid an Rom:nja in der Ukraine 1941-1944

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2018 interviewten Teilnehmer:innen eines internationalen Projektes dutzende Rom:nja in der Ukraine als Zeitzeug:innen. Die Überlebenden sprachen vom Leid, das ihnen widerfuhr, aber auch vom Widerstand, den sie oder ihre Angehörigen leisteten. Sie berichteten von Kollaboration, aber auch von Solidarität durch ihre Nachbar:innen. Dies wird in der Ausstellung eindrücklich dokumentiert, ergänzt durch Informationen zum Verlauf des Genozids und zur heutigen Situation der Rom:nja.

Zur Regulierung von Abständen und Hygiene im Stadtteilladen gibt es zusätzlich Outdoor vor dem Stadtteilladen Tische und Stühle, an denen Erfrischungsgetränke gereicht werden können.

 
10.07.2020 (Fr) 19:00 Uhr Stadtteilladen Zielona Góra

Infoveranstaltung: Genozid an Rom*nja in der Ukraine 1941 – 1944

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Infoveranstaltung zu Geschichte, Verlauf und aktueller Situation der Rom:nja in der Ukraine mit: Frank Brendle (Bildungswerk für Friedensarbeit) - Geschichte des Genozids an Rom:nja in der Ukraine N.N. - Rassismus gegen Rom:nja und Sinti:zze N.N. - Pogrome gegen Rom:nja und rechte Strukturen in der Ukraine

mit Ausstellung

Zur Regulierung von Abständen und Hygiene im Stadtteilladen gibt es zusätzlich Outdoor vor dem Stadtteilladen Tische und Stühle, an denen Erfrischungsgetränke gereicht werden können.

2018 interviewten Teilnehmer:innen eines internationalen Projektes dutzende Rom:nja in der Ukraine als Zeitzeug:innen. Die Überlebenden sprachen vom Leid, das ihnen widerfuhr, aber auch vom Widerstand, den sie oder ihre Angehörigen leisteten. Sie berichteten von Kollaboration, aber auch von Solidarität durch ihre Nachbar:innen. Dies wird in der Ausstellung eindrücklich dokumentiert, ergänzt durch Informationen zum Verlauf des Genozids und zur heutigen Situation der Rom:nja.

 
04.07.2020 (Sa) 18:00 Uhr Stadtteilladen Zielona Góra

Ausstellung: Genozid an Rom:nja in der Ukraine 1941-1944

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2018 interviewten Teilnehmer:innen eines internationalen Projektes dutzende Rom:nja in der Ukraine als Zeitzeug:innen. Die Überlebenden sprachen vom Leid, das ihnen widerfuhr, aber auch vom Widerstand, den sie oder ihre Angehörigen leisteten. Sie berichteten von Kollaboration, aber auch von Solidarität durch ihre Nachbar:innen. Dies wird in der Ausstellung eindrücklich dokumentiert, ergänzt durch Informationen zum Verlauf des Genozids und zur heutigen Situation der Rom:nja.

Am 10. Juli 2020 um 19:00 Uhr wird es eine Infoveranstaltung zu Geschichte, Verlauf und aktueller Situation der Rom:nja in der Ukraine geben.

Zur Regulierung von Abständen und Hygiene im Stadtteilladen gibt es zusätzlich Outdoor vor dem Stadtteilladen Tische und Stühle, an denen Erfrischungsgetränke gereicht werden können.

 
30.06.2020 (Di) 18:00 Uhr Stadtteilladen Zielona Góra

Ausstellung: Genozid an Rom:nja in der Ukraine 1941-1944

Plakat

2018 interviewten Teilnehmer:innen eines internationalen Projektes dutzende Rom:nja in der Ukraine als Zeitzeug:innen. Die Überlebenden sprachen vom Leid, das ihnen widerfuhr, aber auch vom Widerstand, den sie oder ihre Angehörigen leisteten. Sie berichteten von Kollaboration, aber auch von Solidarität durch ihre Nachbar:innen. Dies wird in der Ausstellung eindrücklich dokumentiert, ergänzt durch Informationen zum Verlauf des Genozids und zur heutigen Situation der Rom:nja.

Am 10. Juli 2020 um 19:00 Uhr wird es eine Infoveranstaltung zu Geschichte, Verlauf und aktueller Situation der Rom:nja in der Ukraine geben.

Zur Regulierung von Abständen und Hygiene im Stadtteilladen gibt es zusätzlich Outdoor vor dem Stadtteilladen Tische und Stühle, an denen Erfrischungsgetränke gereicht werden können.

 
27.06.2020 (Sa) 15:00 Uhr Stadtteilladen Zielona Góra

Ausstellung: Genozid an Rom:nja in der Ukraine 1941-1944

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2018 interviewten Teilnehmer:innen eines internationalen Projektes dutzende Rom:nja in der Ukraine als Zeitzeug:innen. Die Überlebenden sprachen vom Leid, das ihnen widerfuhr, aber auch vom Widerstand, den sie oder ihre Angehörigen leisteten. Sie berichteten von Kollaboration, aber auch von Solidarität durch ihre Nachbar:innen. Dies wird in der Ausstellung eindrücklich dokumentiert, ergänzt durch Informationen zum Verlauf des Genozids und zur heutigen Situation der Rom:nja.

Am 10. Juli 2020 um 19:00 Uhr wird es eine Infoveranstaltung zu Geschichte, Verlauf und aktueller Situation der Rom:nja in der Ukraine geben.

Zur Regulierung von Abständen und Hygiene im Stadtteilladen gibt es zusätzlich Outdoor vor dem Stadtteilladen Tische und Stühle, an denen Erfrischungsgetränke gereicht werden können.

 
23.06.2020 (Di) 18:00 Uhr Stadtteilladen Zielona Góra

Ausstellung: Genozid an Rom:nja in der Ukraine 1941-1944

Plakat

2018 interviewten Teilnehmer:innen eines internationalen Projektes dutzende Rom:nja in der Ukraine als Zeitzeug:innen. Die Überlebenden sprachen vom Leid, das ihnen widerfuhr, aber auch vom Widerstand, den sie oder ihre Angehörigen leisteten. Sie berichteten von Kollaboration, aber auch von Solidarität durch ihre Nachbar:innen. Dies wird in der Ausstellung eindrücklich dokumentiert, ergänzt durch Informationen zum Verlauf des Genozids und zur heutigen Situation der Rom:nja.

Am 10. Juli 2020 um 19:00 Uhr wird es eine Infoveranstaltung zu Geschichte, Verlauf und aktueller Situation der Rom:nja in der Ukraine geben.