31.01.2026 (Sa) 16:00 Uhr Pariser Platz, vor der US-Botschaft/frente a la embajada estadounidense

⚐ Kundgebung: Hände weg von Venezuela! ¡Fuera Yanquis de Venezuela!

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Antiimperialistische Kundgebung für die Souveränität Venezuelas und Lateinamerikas

Von Berlin bis Caracas: Stoppt die US-Invasion in Venezuela und Lateinamerika!

In der Nacht zum 3. Januar bombardierten die USA die venezolanische Hauptstadt Caracas und mehrere weitere Städte. Sie entführten Präsident Nicoläs Maduro und seine Frau Cilia Flores. Ihr Ziel ist es, die Kontrolle über Lateinamerika und über die größten Erdölreserven der Welt - in Venezuela - zu sichern.

Mit dieser kolonialen Offensive versuchen die USA, die Bevölkerung Lateinamerikas einzuschüchtern. Der Angriff ist ein weiterer Ausdruck der brutale Hinterhofpolitik USAs, dies zeigen auch den Drohungen gegen Kolumbien, Mexiko und Kuba.

Venezuela heute zu verteidigen, bedeutet, den weltweiten Kampf um Souveränität und Selbstbestimmung zu verteidigen. Den Frieden in Venezuela zu sichern, bedeutet auch, den Frieden in Lateinamerika zu sichern.

Die Probleme der Menschen werden nicht durch die Waffen des Imperialismus gelöst!

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Plantón antiimperialista por la soberanía de Venezuela y América Latina

De Berlín a Caracas: ¡Detengan la invasión estadounidense en Venezuela y América Latina!

En la noche del 3 de enero, Estados Unidos bombardeó la capital venezolana, Caracas, y varias otras ciudades. Secuestraron al presidente Nicolás Maduro y a su esposa, Cilia Flores. Su objetivo es asegurar el control sobre América Latina y sobre las mayores reservas de petróleo del mundo, en Venezuela.

Con esta ofensiva colonial, Estados Unidos intenta intimidar a los pueblos de América Latina. El ataque es una expresión más de la brutal política de patio trasero de Estados Unidos, así lo demuestran también las amenazas contra Colombia, México y Cuba.

Defender a Venezuela hoy significa defender la lucha internacional por la soberanía y la autodeterminación. Asegurar la paz en Venezuela también significa asegurar la paz en América Latina.

¡Los problemas de los pueblos no se resuelven con las armas del imperialismo!

04.02.2026 (Mi) 18:30 Uhr Schlesisches Tor, Kreuzberg

⚐ Free Maja Demonstration

Repressionen zerschlagen! Free All Antifas!

Majas Urteil steht an. Der faschistische Ungarische und deutsche Staat will ein Exempel statuieren – gegen militanten Antifaschismus, gegen organisierten Widerstand, gegen uns alle!

Angemeldete Demoroute: Schlesisches Tor – Oberbaumstr. – Oberbaumbrücke – Warschauer Str. – Grünberger Str. – Gärtnerstr. – Mainzer Str. – Frankfurter Allee – Frankfurter Tor

28.02.2026 (Sa) 13:00 Uhr Alter Markt (Ringerkolonnade am Landtag), Potsdam

⚐ [POTSDAM] Demo: Freiheit für Palästina – Gegen jeden Völkermord!

• Aufruf/Website: Potsdam4Palestine
• Instagram: Internationale Antifa Potsdam

Der Genozid an der palästinensischen Bevölkerung geht weiter – auch jetzt nach der sogenannten Waffenruhe. Fast täglich bricht Israel das Abkommen und tötet Palästinenser*innen. Es lässt nach wie vor viel zu wenig Hilfsgüter nach Gaza und verwehrt nun auch internationalen Hilfsorganisationen den Zugang zum Gazastreifen.

Die Menschen im zerstörten Gaza müssen weiter hungern und frieren. Sie sind von Seuchen betroffen und müssen ohne Strom, fließendes Wasser und ausreichende medizinische Versorgung den Winter überleben.

Im Westjordanland wird der Bau illegaler Siedlungen mit Hochdruck vorangetrieben – begleitet und geschützt von den israelischen Besatzungstruppen. Palästinenser*innen sind täglich mörderischem Terror radikaler Siedler*innen ausgesetzt. Ihnen werden systematisch die Lebensgrundlagen entzogen, um sie aus ganz Palästina zu vertreiben.

Während viele deutsche Medien immer noch einseitig berichten und vor dem Völkermord die Augen verschließen, macht Deutschland sich weiter daran mitschuldig. Nach einer kurzen Aussetzung neuer Waffenexportgenehmigungen werden Rüstungsgüter seit Oktober 2025 wieder in vollem Umfang nach Israel geschickt. Die Bundesregierung trifft sich mit dem Kriegsverbrecher Netanjahu und seiner rechtsextremen Regierung zu freundschaftlichen Gesprächen.

Die deutsche Komplizenschaft an Vertreibung, Armut und Völkermord beschränkt sich aber nicht auf Palästina.

Ein Beispiel: Im Sudan führen die Regierungstruppen und die Miliz Rapid Support Forces (RSF) einen blutigen Machtkampf auf dem Rücken der Bevölkerung. Die RSF, die unter anderem von den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) finanziert und bewaffnet wird, begeht dabei in der Darfur-Region einen Genozid an der dortigen Bevölkerung. Für die deutsche Bundesregierung ist das jedoch offensichtlich kein Grund, die weitreichende Rüstungskooperation mit den VAE einzuschränken.

Egal wo: Wenn es um die Profite deutscher Konzerne geht, verschließt der deutsche Staat erst recht die Augen vor Krieg und Ausbeutung. Gleichzeitig werden Stimmen, die sich in Deutschland gegen die Mittäter*innenschaft stellen, weiterhin konsequent zum Schweigen gebracht.

All das hat System. Waffenlieferungen und Zensur, Aufrüstung und Kriegsdienst haben eines gemeinsam: Sie sollen Profite sichern und die deutsche Position im neu entbrannten Kampf der imperialen Großmächte um die Aufteilung der Welt verbessern – bei Bedarf mit militärischer Intervention und immer auf dem Rücken der Menschen in den ausgebeuteten Ländern.

Der Völkermord in Palästina zeigt einmal mehr, wie menschenfeindlich dieses System ist. Lasst uns gemeinsam auf die Straße gehen – für ein Ende des Völkermords, aber auch gegen Krieg, Imperialismus und Ausbeutung überall auf der Welt.

Keine Waffenlieferungen an Israel!

Voller Zugang für alle Hilfsorganisationen und uneingeschränkte Hilfslieferungen nach Gaza!

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p>Freiheit für Palästina!



Randomn Poster / Foto: 2012

randomn foto / poster