♫ Soliparty & Pierogi
Vegan Pierogi! Solishots with and without alcohol! Acoustic concerts! Djs!
Soliparty to support a chronically ill person with increasing medical expenses and their status at risk.
Line-up:
- KARAOKE choose a song and sing along
- BORROWED FEELINGS -first and last show- Accoustic Depressive Covers
- ASSI/MILIERT Dark Wave/EBM
- ECATE STYX Postpunk/Darkwave/Coldwave
Vernissage: Göteborg — Genua – Summer of resistance 2001. Was bleibt vom Gipfelsturm?
🖶 Veranstaltungs-Plakat, A3, color
🖶 Veranstaltungs-Plakat, A3, black/white
🖶 Plakat A3/Stencil, „Never forget Carlo Giuliani!“
VERNISSAGE:
Eröffnung der Foto- und Plakat-Ausstellung, mit Zeitzeug*innen
FILMCLIPS (weitere Infos unten):
„This is how we do it in Gothenburg“, Indymedia Schweden, 40min, english
„Genua G8 Gipfel 2001“, KanalB, 30min, deutsch
Eine Veranstaltung im Rahmen des Aktionsmonats in Gedenken an Carlo Giuliani, von den Bullen ermordet 20.07.2001 in Genua.
Juli 2026 gibt es mehrere Veranstaltungen zu Genua 2001 (siehe unten), die Vernissage der Ausstellung zu Göteborg und Genua ist der Auftakt des Aktionsmonats. Vor 25 Jahren wurde Carlo Giuliani von den Bullen in Genua ermordet, doch wir sagen: Carlo vive! Erinnern heißt kämpfen!
„Was bleibt vom Gipfelsturm?“ ist eine der Fragen, die während der Veranstaltungen gestellt und mit Aktivist*innen von damals diskutiert werden wird. Scherzhaft wurde bei der Vorbereitung der Ausstellung schon gesagt, dass wir das vielleicht schon beim G7 Gipfel in Evian (Schweiz) Mitte Juni 2026 sehen werden — was so eingetreten ist: Es kam zu massiven Straßenschlachten und Zehntausende demonstrierten gegen die Allmachtsphantasien der Herrschenden der imperialistischen Staaten.
Bei den Protesten gegen den EU Gipfel 14. Juni 2001 in Göteborg schossen die Bullen mit scharfer Munition auf Demonstrant*innen, wobei ein Demonstrant lebensgefährlich verletzt wurde und nur knapp überlebte. Einen Monat danach beim G7 Gipfel in Genua wurde erneut von den Bullen scharf geschossen, diesmal wurde ein Genosse – Carlo Giuliani – ermordet. Das Schießeisen der Bullen saß auch locker in Deutschland, wie z.B. beim G8 Gipfel von Heiligendamm/Rostock 2007 und beim G20 Gipfel in Hamburg 2017, wo die Waffe mehrmals auf Demonstrierende gerichtet wurde.
Doch trotz vieler Traumata von Protestierenden, krasser Repression, vielen Verletzten, jahrelangen Gerichtsprozessen und trotz der massiven Aufrüstung der Bullen gibt es immer wieder Mobilisierungen gegen die Gipfel der Herrschenden. Seit der Zeit des „Summer of resistance 2001“ verschanzen sich diese immer wieder in abgelegenere Regionen und Schutzburgen, denn sie bekommen jedesmal wieder gezeigt, dass sie nicht willkommen sind in der Bevölkerung.
Infos zu den Videoclips:
„This is how we do it in Gothenburg“, Indymedia Schweden, 40min, english
Ein Dokumentarfilm von und über die Demonstrant*innen beim EU-Gipfel in Göteborg Mitte Juni 2001. Anhand von völlig einzigartigen Aufnahmen erhalten wir einen sehr hautnahen Einblick in das Leben der Menschen, die sich mit unterschiedlichen Zielen auf den Straßen von Göteborg versammelt hatten. Indymedia hatte etwa zehn Kamerateams vor Ort, mitten in den Menschenmengen, bei den Demonstrationen und den Ausschreitungen.
„Genua G8 Gipfel 2001“, KanalB, 30min, deutsch
Ende Juli 2001 trafen sich in Genua die Chefs der G8 Staaten, um unter Ausschluß der Öffentlichkeit die Zukunft der Welt zu regeln. Die angereiste APO der Globalisierungskritikerinnen wurde durch riesige Zäune daran gehindert, ihr Recht auf Versammlungsfreiheit auszuüben. Mit einer Eskalationsstrategie im Vorfeld, die die ansässige Linke an die 70er Jahre erinnerte, versuchte der protofaschistische Repressionsappart der Regierung Berlusconi systematisch, die 300.000 Aktivistinnen einzuschüchtern und (mit Hilfe der willfährigen Tagespresse) zu kriminalisieren.
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WEITERE VERANSTALTUNGEN:
13.07. Anarchistisches Infocafé im New Yorck Bethanien, Film „Operation Genua“ und Diskussion mit Aktivist*innen die damals in Genua waren
20.07. Carlo vive! – Gedenk-Aktionstag
24.07. Internationalistischer Abend im Stadtteilladen Zielona Góra, mit Vokü und danach Solitresen.
Doku: „Gipfelstürmer – die blutigen Tage von Genua“, WDR, 44min, 2002.
Nach dem Film Diskussion mit Aktivist*innen von damals: Was helfen uns diese Erfahrungen heute?
♫ EL BARRIO MUSIK Tour 2026
Acts:
KUNSTKANNSPRECHEN, MASUR und KALIBA91
Der EL BARRIO MUSIK TOUR wurde bei ihrem Auftrittstermin in Finsterwalde am 6.Juni die Location entzogen, nachdem die Bullen Druck ausgeübt hatten, dass da "Linksextremisten" auftreten würden. Gegen diese staatliche Zensur führten die Künstler daraufhin in Finsterwalde erfolgreich eine Open-Air-Musik Kundgebung durch. El Barrio Musik: „Wir wehren uns gegen diese Eingriffe des Staates und lassen uns nicht Mundtot machen.“!
Hip Hop ist kein Verbrechen!
Gegen die Kriminalisierung widerständiger Musikkultur!
Wedding ohne Waffen! Gemeinsam gegen Krieg! – Aktionstage 10.—12. Juli 2026
10.—12. Juli Aktions-Zelt im Volkspark Humboldthain
11. Juli Großdemonstration 14:00 S+U Gesundbrunnen
INFOS: https://keinewaffenproduktionberlin.noblogs.org
Als Anlaufstelle bauen wir auf der zentralen Wiese im Volkspark Humboldthain ein Zirkuszelt auf. Dort gibt es:
- spannende Vorträge und Ausstellungen
- Musik- und Theateraufführungen
- kreative Workshops
- Möglichkeiten zur Vernetzung
Zusätzlich finden verschiedene Protestaktionen zum Mitmachen überall im Wedding statt. Wir halten euch auf dem Laufenden. Außerdem freuen wir uns, euch am Samstag, den 11. Juli, um 14 Uhr am S+U Gesundbrunnen zur Großdemonstration mit Konzert auf der Straße zu sehen!
Im Frühsommer soll bei Rheinmetall in Berlin-Wedding die Waffenproduktion starten. Damit würde zum ersten Mal nach dem Zweiten Weltkrieg wieder Rüstung in Berlin produziert werden.
Das werden wir nicht hinnehmen und rufen alle auf, sich dem Protest anzuschließen und selbst aktiv zu werden!
Ob Gaza, Kurdistan, Jemen: Die Waffen von Rheinmetall bringen für Millionen von Menschen weltweit Leid, Elend und Tod. Wir werden uns dieser tödlichen Produktion hier und überall in den Weg stellen. Vielfältige Aktionen und eine bundesweite Demonstration werden deutlich machen:
Geld für den Kiez, statt Waffen für den Krieg!
Schluss mit der Militarisierung und Kriegsvorbereitung!
Wedding ohne Waffen! Gemeinsam gegen Krieg! – Aktionstage 10.—12. Juli 2026
10.—12. Juli Aktions-Zelt im Volkspark Humboldthain
11. Juli Großdemonstration 14:00 S+U Gesundbrunnen
INFOS: https://keinewaffenproduktionberlin.noblogs.org
Als Anlaufstelle bauen wir auf der zentralen Wiese im Volkspark Humboldthain ein Zirkuszelt auf. Dort gibt es:
- spannende Vorträge und Ausstellungen
- Musik- und Theateraufführungen
- kreative Workshops
- Möglichkeiten zur Vernetzung
Zusätzlich finden verschiedene Protestaktionen zum Mitmachen überall im Wedding statt. Wir halten euch auf dem Laufenden. Außerdem freuen wir uns, euch am Samstag, den 11. Juli, um 14 Uhr am S+U Gesundbrunnen zur Großdemonstration mit Konzert auf der Straße zu sehen!
Im Frühsommer soll bei Rheinmetall in Berlin-Wedding die Waffenproduktion starten. Damit würde zum ersten Mal nach dem Zweiten Weltkrieg wieder Rüstung in Berlin produziert werden.
Das werden wir nicht hinnehmen und rufen alle auf, sich dem Protest anzuschließen und selbst aktiv zu werden!
Ob Gaza, Kurdistan, Jemen: Die Waffen von Rheinmetall bringen für Millionen von Menschen weltweit Leid, Elend und Tod. Wir werden uns dieser tödlichen Produktion hier und überall in den Weg stellen. Vielfältige Aktionen und eine bundesweite Demonstration werden deutlich machen:
Geld für den Kiez, statt Waffen für den Krieg!
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INFOS: https://keinewaffenproduktionberlin.noblogs.org
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- spannende Vorträge und Ausstellungen
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- kreative Workshops
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Im Frühsommer soll bei Rheinmetall in Berlin-Wedding die Waffenproduktion starten. Damit würde zum ersten Mal nach dem Zweiten Weltkrieg wieder Rüstung in Berlin produziert werden.
Das werden wir nicht hinnehmen und rufen alle auf, sich dem Protest anzuschließen und selbst aktiv zu werden!
Ob Gaza, Kurdistan, Jemen: Die Waffen von Rheinmetall bringen für Millionen von Menschen weltweit Leid, Elend und Tod. Wir werden uns dieser tödlichen Produktion hier und überall in den Weg stellen. Vielfältige Aktionen und eine bundesweite Demonstration werden deutlich machen:
Geld für den Kiez, statt Waffen für den Krieg!
Schluss mit der Militarisierung und Kriegsvorbereitung!


