21.11.2025 (Fr) 18:00 Uhr Silvio-Meier-Straße, Berlin-Friedrichshain

⚐ Mahnwache: In Gedenken an Silvio Meier und alle Opfer rechter Gewalt.

⚐ Mahnwache: In Gedenken an Silvio Meier und alle Opfer rechter Gewalt.

mit Redebeiträgen, und Livemusik von Pyro One

Am 21. November 1992 wurde Silvio von einem Faschisten getötet. Silvio hatte Mut und Zivilcourage bewiesen und wollte die herrschenden Zustände nicht hinnehmen.

Silvio Meier - das war Mord

Silvio war ein humorvoller, offener junger Mensch, der sich in vielen Projekten der DDR-Opposition und in der linken Szene nach dem Mauerfall engagierte . Er gründete eine Druckerei, unterstützte bei Hausbesetzungen. So besetzte er mit Freund*innen ein leerstehendes Haus in der Schreinerstraße 47- die Villa Felix - vielen als “Schreina” bekannt. Außerdem war er Teil der Kirche von Unten (K.v.U.), einem wichtigen Anlauf- und Treffpunkt für alternative Menschen. Seine antifaschistischen Werte waren dabei ein steter Begleiter.

Am Abend des 21.11.1992 war Silvio Meier mit drei Freundinnen auf dem Weg zu einer Party. Auf dem U-Bahnhof Samariterstraße trafen sie auf eine Gruppe junger Neonazis. Silvio Meier und seine Freundinnen stellten sie zur Rede und rissen einem der Faschos seinen »Ich bin stolz ein Deutscher zu sein«-Aufnäher ab. Als sie den U-Bahnhof wieder verlassen wollten, wurden sie von den Neonazis abgepasst. Diese stachen auf Silvio und seine Freundinnen ein. Silvio starb kurze Zeit später. Bereits am Tag nach der Tat richteten seine Freundinnen eine Mahnwache am U-Bahnhof ein. Seit mehr als zehn Jahren erinnert auch eine Straße an Silvio Meier und ein Preis für Zivilcourage trägt seinen Namen. Seit Silvios Tod erinnert im U-Bahnhof eine Gedenktafel an ihn. Sie musste immer wieder gegen die Schändung von Nazis verteidigt werden. Die Tafel gibt es heute noch und sie erinnert an Silvio – so wie die Mahnwache, die jedes Jahr an seinem Todestag dort stattfindet.

...der Staat macht mit

Das jährliche Gedenken an Silvio ist ein Aufruf zum Handeln, denn rechte Gewalt und ein System, das auf Ausbeutung beruht, existieren weiterhin. Die Verstrickungen von Staat und Nazis wurden, wie z.B. im Berliner Neukölln-Komplex, nie aufgeklärt. Dabei würden die zahlreichen Bedrohungen und Anschläge dieser Angriffsserie es gebieten zu ermitteln.

Und im NSU-Prozess? Statt das Offensichtliche aufzugreifen, wird die Hauptschuld auf "das Trio" gelegt. Gegen Terrorhelferin S. Eminger wird erst jetzt, 14 Jahre nach dem Auffliegen des NSU und 7 Jahre nach Ende des NSU-Prozesses, verhandelt. Die meisten Morde der Neonazi-Terrorzelle sind zum jetzigen Zeitpunkt jedoch verjährt und eine Verurteilung unwahrscheinlich. B. Zschäpe, ehemaliges Mitglied der NSU-Terrorzelle, macht indes auf Aussteigerin, um ihre Haftzeit zu verkürzen und bekommt absurderweise sogar noch die Überführung in ein Aussteigerprogramm in Aussicht gestellt.

Freiheit für alle Antifas

Im krassen Gegensatz zu diesem Nazistreichelzoo, steht der staatliche Verfolgungseifer gegen Antifaschistinnen. Nur wenige Tage nach unserem Gedenken startet am 25. November der Prozess gegen Beschuldigte des "Antifa Ost"-Verfahrens. Auf der Anklagebank sitzen Menschen, die dem Terror der Faschisten nicht zugesehen haben. Vorgeworfen werden ihnen Angriffe auf militante Neonazis in Ostdeutschland. Wir erklären uns solidarisch mit den Angeklagten Antifaschistinnen, denn wir wissen, dass im Kampf gegen die Faschobanden und ihre Gewalt, vom Staat keine Hilfe, sondern Mittäterschaft zu erwarten ist. Seid laut, wenn ihr Diskriminierung und Ungerechtigkeit beobachtet oder dieser ausgeliefert seid. Wir müssen uns verbünden,um uns gegenseitig Halt zu geben und uns den Angriffen auf uns entgegenstellen zu können. Für ein besseres Morgen.

Organisiert euch!
Alle zusammen gegen den Faschismus!

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Nach der Mahnwache am 21. November 2025

Demo: Besetzte Häuser verteidigen!
20:00 Uhr | Max-Joseph-Metzger Platz (Nähe S+U-Bhf. Wedding)

Solidemo für die bedrohte Hausbesetzung Habersaathstraße 40-48 in Mitte, die vor vier Jahren von Wohnungslosen und Aktivist*innen besetzt wurde. Nach der Mahnwache für Silvio Meier wird es eine Anreise zur Demo geben, für die, die zur Demo wollen.

 
10.11.2025 (Mo) 19:30 Uhr Stadtteilladen ZIELONA GÓRA (GrünbergerStr.73) & Kiezkneipe FARGO (GrünbergerStr.77) - Berlin-Friedrichshain

⏍ Filmabend „Möllner Briefe“ – Im Rahmen der Antifaschistische Aktionswoche "Kein Vergeben. Kein Vergessen!"

⏍ Filmabend „Möllner Briefe“ – Im Rahmen der Antifaschistische Aktionswoche "Kein Vergeben. Kein Vergessen!"

Die Filmveranstaltung läuft parallel im STADTTEILLADEN ZIELONA GÓRA (Grünberger Str.73) und in der Kiezkneipe FARGO (Grünberger Str.77)!

Möllner Briefe, BRD 2025, 96 Minuten, Regie/Buch: Martina Priessner, mit Hava Arslan, İbrahim Arslan, Namık Arslan, Yeliz Burhan

Der Dokumentarfilm „Die Möllner Briefe“ der vielfach ausgezeichneten Regisseurin Martina Priessner erzählt die Geschichten der Opfer und Überlebenden der rassistischen Brandanschläge in Mölln 1992 und von der großen Solidarität, die lange im Verborgenen blieb.

⚯ Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=NFSWGBJ2x18

Im November 1992 wird das Leben von İbrahim Arslan und seiner Familie durch rassistische Brandanschläge im schleswig-holsteinischen Mölln auf grausame Weise zerstört. İbrahim, damals sieben Jahre alt, überlebt die Tat, verliert jedoch seine Schwester, seine Cousine und seine Großmutter. Die Tragödie hinterlässt tiefe Wunden, die die Familie bis heute begleiten. Damals drückten Menschen aus ganz Deutschland in Briefen ihre Solidarität und Anteilnahme mit den Opfern des Anschlags aus. Doch diese sogenannten "Möllner Briefe" gingen nie an die Adressaten, sondern landeten im Stadtarchiv, wo sie von einer Studentin fast drei Jahrzehnte später zufällig entdeckt werden. Sie nimmt Kontakt zu den Überlebenden auf. Einer von ihnen ist Ibrahim Arslan. İbrahim begibt sich auf eine bewegende Erinnerungsreise, während er mit drei Menschen zusammentrifft, die damals Briefe geschrieben haben. Diese Begegnungen eröffnen einen intensiven Austausch über Verlust, Solidarität und die Frage, wie Gesellschaft mit Gewalt und Diskriminierung umgeht.

Die Veranstaltung ist Teil der antifaschistischen Aktionswoche "Kein Vergeben. Kein Vergessen!". Kommt zur Antifa-Demo am 22. November in Lichtenberg, kommt zur Mahnwache für Silvio Meier am 21. November - und fahrt mit uns am 23. November zum Gedenken in Mölln.

⚯ Antifaschistische Aktionswoche "Kein Vergeben. Kein Vergessen!": https://keinvergebenkeinvergessen.noblogs.org

⚯ Gedenkkampagne für die Opfer rechter Gewalt „Niemand ist vergessen“: https://berlin.niemandistvergessen.net

 
17.07.2025 (Do) 19:00 Uhr Stadtteilladen Zielona Góra, Grünberger Str. 73, Berlin-Fhain

⏍ Filmabend+Input: „Gitmek“ – 10 Jahre Suruç-Massaker!

⏍ Filmabend+Input: „Gitmek“ – 10 Jahre Suruç-Massaker!

Internationalistischer Abend – im Rahmen der Aktionstage 12.07.—20.07.2025

☐ Plakat, A3, schwarz/weiss, jpg

17.07.2025 FILMABEND „Gitmek“
19:00 Stadtteilladen Zielona Góra, Friedrichshain
Doku. 2019, Türkei/Deutschland, 63min, Regie: Mustafa Emin Büyükcoşkun
mit INPUT über das Suruç-Massaker von 2015

20.07.2025 DEMONSTRATION „10 Jahre Suruç-Massaker“
17:00 S+U Gesundbrunnen

Im Jahr 2015 wurden 33 Jugendliche in der Grenzstadt Suruç ermordet. Sie waren dem Aufruf der SGDF gefolgt, Spielzeug und Geldspenden nach Kobanê zu bringen – unter dem Motto „Gemeinsam haben wir Kobanê verteidigt, gemeinsam bauen wir es wieder auf“.

Von Kobanê bis Suruç – uns wurde gezeigt, dass die Revolution und der Kampf gegen den Faschismus möglich sind und direkt vor unseren Augen stattfinden!

Gerade in Zeiten von imperialistischen Kriegen und staatlicher Repression, müssen wir gemeinsam aufstehen und Widerstand leisten!

Lasst uns deshalb im 10. Jahr des Gedenkens an Suruç die 33 Genoss*innen ehren, ihren Kampf für eine bessere Welt weiterführen und auf die Straße tragen!

Suruç için Adalet – Gerechtigkeit für Suruç!

++++++++++ WIR GEDENKEN DEN GENOSS*INNEN:

Ali Can Vural, Alper Sapan, Aydan Ezgi Şalcı, Büşra Mete, Çağdaş Aydın, Cebrail Günebakan, Cemil Yıldız, Duygu Tuna, Ece Dinç, Emrullah Akhamur, Erdal Bozkurt, Evrim Deniz Erol, Ferdane Kılıç, Hatice Ezgi Sadet, İsmet Şeker, Kasım Deprem, Koray Çapoğlu, Medali Barutçu, Mert Cömert, Murat Yurtgül, Nartan Kılıç, Nazegül Boyraz, Nazlı Akyürek, Nuray Koçak, Okan Pirinç, Osman Çiçek, Polen Ünlü, Serhat Devrim, Süleyman Aksu, Uğur Özkan, Vatan Budak, Veysel Özdemir, Yunus Emre Şen

 
19.02.2025 (Mi) 19:00 Uhr Sonnencenter, High-Deck-Siedlung (Sonnenallee), Neukölln

⚐ Demo: 5 Jahre Hanau – Die Konsequenz bleibt Widerstand!

17:30 Gedenk-Kundgebung | 19:00 Demostart

--Antirassistischer Kampftag--

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Am 19. Februar 2020 wurden Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtovió, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoglu, Ferhat Unvar und Kaloyan Velkov von einem polizeibekannten Faschisten in Hanau ermordet. Was hat sich seitdem geändert? Nichts! Kein Aufklärung, keine Konsequenzen.

Die politischen Entwicklungen lassen uns nicht daran glauben, dass es in Zukunft kein zweites Hanau geben wird. Es kann und wird wieder passieren.

Wir haben uns zusammengetan in Berlin und bundesweit und wir rufen aus - Heraus zum Antirassistischen Kampftag am 19. Februar! Wir kämpfen für die, die ermordet wurden, und für die, die heute noch leben. Schließt euch uns an und macht Welle!

Wir sehen uns auf den Straßen!

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26.01.2025 (So) 13:00 Uhr Bebelplatz, Berlin-Mitte

⚐ Remembrance rally on the 80th anniversary of the liberation of Auschwitz

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NEVER AGAIN FOR EVERYONE!

For an inclusive and solidary culture of remembrance that is not weaponized against minorities and migrant communities.

We stand up for a remembrance that includes all those persecuted.

We refuse to be stylized as the sole victims of Nazi crimes. We are outraged and ashamed by the worst crimes against humanity and are committed to preventing them everywhere and for everyone. We invite other groups whose ancestors were victims of genocide to join us in taking human dignity as our compass.

Join us in numbers, all are welcome!

Jewish voice for a just peace in the Middle East

 
26.01.2025 (So) 13:00 Uhr Bebelplatz, Berlin-Mitte

⚐ Gedenk-Kundgebung am 80. Jahrestag der Auschwitz-Befreiung

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NIE WIEDER GILT FÜR ALLE!

Für eine inklusive und solidarische Erinnerungskultur, die nicht als Waffe gegen Minderheiten und migrantische Communities eingesetzt wird.

Wir stehen ein für ein Erinnern, das alle Verfolgten mit einbegreift.

Wir weigern uns, als alleinige Opfer der NS-Verbrechen stilisiert zu werden. Wir empören und schämen uns angesichts der schlimmsten Verbrechen gegen die Menschheit, und setzen uns dafür ein, dass es überall und für alle verhindert wird. Wir laden andere Gruppen dazu ein, deren Vorfahren Genoziden zum Opfer gefallen sind, mit uns zu mahnen, die menschliche Würde immer als Kompass zu nehmen.

Schließt euch uns zahlreich an, alle sind willkommen!

Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost e.V.

 
06.12.2024 (Fr) 19:00 Uhr Stadtteilladen Zielona Góra

♫ Soli Music Event in memory of K.Xymitiris and in solidarity with the persecuted for the Abelokipoi case

Image (--deutsch siehe unten--)
Live rebetiko music from 19:00 till late with Kanarinia Bad baba „Sousourada Pikrodafnes and more.

Open jam session at the end.
Join us to eat, drink, sing,...

Infos: https://kontrapolis.info/?s=Kyriakos+Marianna

P.S.:6 December 2024 is also the anniversary of the murder of Alexandros Grigoropoulos by the cops in Athens in 2008, and there will be many memorial actions and demonstrations in Greece again this year. (Background information: https://en.wikipedia.org/wiki/2008_Greek_riots)

---deutsch---

Soli Musik Event in Gedenken an K. Xymitiris und in Solidarität mit den Verfolgten im Fall Abelokipoi

Live-Rebetiko-Musik von 19:00 Uhr bis spät in die Nacht mit Kanarinia Bad baba „Sousourada Pikrodafnes und mehr.

Offene Jamsession am Ende.
Kommt vorbei, um zu essen, zu trinken, zu singen,...

Infos: https://kontrapolis.info/?s=Kyriakos+Marianna

P.S.: Am 6. Dezember 2024 ist außerdem Gedenk- und Jahrestag der Ermordung von Alexandros Grigoropoulos durch die Bullen in Athen im Jahre 2008. In Griechenland wird es auch in diesem Jahr deswegen wieder zahlreiche Gedenk-Aktionen und Demos geben. (Hintergrund-Infos hierzu: https://de.wikipedia.org/wiki/Ausschreitungen_in_Griechenland_2008)

 
09.11.2024 (Sa) 16:00 Uhr Oranienplatz, Kreuzberg

⚐ Gedenk- und Trauer-Kundgebung anlässlich des Jahrestags der Novemberpogrome 1938 (16:00–18:00)

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(english below) In den letzten Jahren wurden die Veranstaltungen zum Gedenken an den Terror des Nationalsozialismus zunehmend vom deutschen Staat vereinnahmt und als Waffe eingesetzt. Infolgedessen haben sich viele von uns entfremdet gefühlt, weil wir nicht wussten, wohin wir uns wenden sollen, um unsere Trauer in diesen dunklen Zeiten auszudrücken. In der festen Überzeugung, dass Trauer aus Praktiken der Resilienz und des Widerstands erwächst, wollen wir diesen Raum zurückfordern, ihn öffnen und mit unseren Genoss*innen teilen.

Deshalb haben wir beschlossen, uns in diesem Jahr auf dem O-Platz zu versammeln und gmeinsam des Jahrestages der Novemberpogrome von 1938 zu gedenken, die den kommenden Genozid bereits erahnen ließen.

In der Überzeugung, dass unsere Kämpfe miteinander verbunden sind, wird dies ein gemeinsamer Raum sein, der allen offensteht, die um die Opfer staatlich sanktionierter Gewalt trauern. Wir haben deshalb Genoss*innen aus anderen politischen Kämpfen eingeladen, eine Trauerpraxis beizusteuern. Nur gemeinsam können wir unsere Trauer in politisches Handeln umwandeln.

Bitte kommt am Samstag, den 9. November, von 16–18 Uhr, zum Oranienplatz, Kreuzberg, Berlin.

Jewish Bund Berlin - https://linktr.ee/jbundberlin


Commemoration and mourning rally to mark the anniversary of the November 1938 pogroms

During the past years, events commemorating the terror of the national socialism have been increasingly appropriated and weaponised by the German state. As a consequence many of us have felt alienated, not knowing where to go to express our grief during these dark times. Firmly believing that grief derives from practices of resilience and resistance, we want to reclaim space, open it up, and share it with our comrades.

So this year we decided to gather together at O-Platz and commemorate the anniversary of the November Pogroms of 1938, which foreshadowed the genocide to come.

Embracing the conviction that our struggles are interconnected, this will be a shared space open to everyone who wants to mourn the victims of state-sanctioned violence, and we invited comrades from other political struggles to contribute a grief practice. We believe that only together, and through acts of cross-communal mourning, can we transform our grief into political action.

Please join us on Saturday November 9th, 4pm–6pm, Oranienplatz, Kreuzberg, Berlin.

Jewish Bund Berlin - https://linktr.ee/jbundberlin

 
24.07.2024 (Mi) 19:00 Uhr Stadtteilladen Zielona Góra

⏍ Anarchistische Wochen: Filmabend – In Gedenken an Erich und Zenzl Mühsam

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Anarchistische Wochen Berlin – 10.07.–27.07.2024 – Erich und Zenzl Mühsam – 90 Jahre unvergessen!

ⓘ INFO: awochen.noblogs.org

- Filmabend, danach Solitresen -

Donnerstag, 18.7.24 | 19 Uhr Kein Gott, kein Herr! Eine kleine Geschichte der Anarchie „Lust an der Zerstörung (1840–1914)“ (Doku 2013)

Mittwoch 24.7.24 | 19 Uhr Kein Gott, kein Herr! Eine kleine Geschichte der Anarchie „Erinnerung der Besiegten (1911-1945)“ (Doku 2014)

Im Rahmen der A-Wochen zeigen wir euch die zweiteilige Arte-Doku, um einen kleinen Einblick in den Anarchismus zu bekommen und danach beim Tresen und ein paar kühlen Getränken mit euch das Gesehene zu interpretieren und zu bequatschen.

Wir freuen uns auf euch und haben Bock das aus den Wochen und darüber hinaus wieder antiautoritäre Politik Einzug in die Köpfe und den Alltag der Leute hält.

Eine andere Welt ist möglich!
Viva la anarquia! Ⓐ

 
18.07.2024 (Do) 19:00 Uhr Stadtteilladen Zielona Góra

⏍ Anarchistische Wochen: Filmabend – In Gedenken an Erich und Zenzl Mühsam

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Anarchistische Wochen Berlin – 10.07.–27.07.2024 – Erich und Zenzl Mühsam – 90 Jahre unvergessen!

ⓘ INFO: awochen.noblogs.org

- Filmabend, danach Solitresen -

Donnerstag, 18.7.24 | 19 Uhr
Kein Gott, kein Herr! Eine kleine Geschichte der Anarchie „Lust an der Zerstörung (1840–1914)“ (Doku 2013)

Mittwoch 24.7.24 | 19 Uhr
Kein Gott, kein Herr! Eine kleine Geschichte der Anarchie „Erinnerung der Besiegten (1911-1945)“ (Doku 2014)

Im Rahmen der A-Wochen zeigen wir euch die zweiteilige Arte-Doku, um einen kleinen Einblick in den Anarchismus zu bekommen und danach beim Tresen und ein paar kühlen Getränken mit euch das Gesehene zu interpretieren und zu bequatschen.

Wir freuen uns auf euch und haben Bock das aus den Wochen und darüber hinaus wieder antiautoritäre Politik Einzug in die Köpfe und den Alltag der Leute hält.

Eine andere Welt ist möglich!
Viva la anarquia! Ⓐ

 
06.07.2024 (Sa) 13:00 Uhr Am Steintor, HANNOVER

⚐ Demonstration: Kämpfe verbinden! 30 Jahre Mord an Halim Dener. Build Solidarity! Legalize PKK!

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Lasst uns unsere KÄMPFE VERBINDEN und zeigen, dass die antirassistischen und internationalistischen Antworten auf die Krisen dieser Welt lebendig sind.

Tickets für die gemeinsame Busanreise aus Berlin gibt es hier:
L5 Späti, Lenaustraße 5, 12047 Berlin-Neukölln

Infos zur Abfahrtzeit und Abfahrtsort gibts beim Ticketkauf.

▭ Website der Kampagne „KÄMPFE VERBINDEN – In Gedenken an Halim Dener“: halimdener.blackblogs.org

Mobivideo (Youtube-Link):
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Aufruf zur Beteiligung an der Kampagne »Halim Dener. gefoltert. geflüchtet. verboten. erschossen«

Wir schreiben das Jahr 2024. In vielen Regionen der Welt herrscht Krieg – Gaza, Ukraine, Jemen, Kurdistan – die Liste ließe sich endlos fortsetzen. Regionale und globale Mächte heizen diese Kriege an, ihre Interessen werden genau dort verhandelt, sie liefern die Waffen. Verbrechen und Gewalt gegen Zivilist*innen sind dabei blutiger Alltag, sie kennen viele Gesichter: Folter, Vergewaltigung, Vertreibungen, … 1000 Gründe zur Flucht.

Wer flieht, trifft auf Zäune, Gräben, Mauern, Gewehrläufe. Wer flieht, ertrinkt, erfriert, verdurstet. Durchgesetzt von den Vereinigten Staaten Amerikas und Europas, die sich mit ihren militärisch hochgerüsteten Grenzregimen zu Festungen gegen den Rest der Welt machen. Den auf Kosten des Rests der Welt erbeutete Reichtum will man nicht teilen – egal ob lokal oder global: Man tritt runter auf die Schwächsten, Armen, Ausgebeuteten.

Wer es dennoch schafft, und die politischen Verhältnisse in Deutschland und weltweit nicht widerstandslos hinnehmen will, macht sich viele Feinde. Man will in diesem Land keine ›mitgebrachten Konflikte‹, man soll nicht ›auch noch Ansprüche stellen‹ und für eine andere Welt kämpfen schon gar nicht. Das sei Terrorismus, und so wird es auch verfolgt.

Und wenn es schlecht läuft, fällt das Todesurteil direkt auf der Straße. Ohne Gericht, ohne Verhandlung. Todesursache: Deutsche Polizist*innen. Deren Schießwut ist nicht unglücklichen Umständen oder Überforderung geschuldet, sondern wird seit Jahren trainiert, und die gesetzlichen Hürden dafür immer weiter abgebaut. Dazu kommen die Taten der berüchtigten ›verwirrten Einzeltäter‹, über die deutsche Behörden lieber nicht zu viel wissen wollen. Die Liste der Namen derjenigen, die in Deutschland durch rassistische Polizeigewalt und rechte Anschläge getötet wurden, füllt Seiten.

Einer von ihnen starb vor 30 Jahren in Hannover. Sein Name ist unvergessen. Er steht für all jene Zumutungen, von denen hier die Rede ist. Denn sie sind seine Geschichte: HALIM DENER.

 
19.02.2024 (Mo) 17:30 Uhr S-Bhf. Sonnenallee, Neukölln

⚐ Gedenken & Demo: 4 Jahre Hanau – die Konsequenz ist Widerstand!

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Infos, Aufruf, Mitmachen: migrantifaberlin.wordpress.com/contact

17:30 Gedenken > 19:00 Demonstration

Vier Jahre nach dem rassistischen Massaker in Hanau sind die Narben immer noch da. Deshalb wollen wir am 19.02. zusammenkommen, um unsere Trauer in Gedenken und Protest zu transformieren.

DIE KONSEQUENZ IST WIDERSTAND - das bedeutet für uns ein radikales Versprechen mithilfe unserer kollektiven Kraft die Systeme, die uns unterdrücken, gemeinsam zu zerschlagen.

Schließt euch uns an! Denn Hanau ist überall, jeden Tag. Yallah! MIGRANTIFA JETZT!

Migrantifa Berlin

 
14.01.2024 (So) 09:30 Uhr U-Bhf. Frankfurter Tor, Friedrichshain

⚐ Heraus zur Luxemburg-Liebknecht-Demonstration 2024! #LLDemo

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◼ PALÄSTINA-BLOCK
Aufrufe palästinensischer und solidarischer Gruppen zum gemeinsamen Block für Palästina
„Bringt eure Fahnen, Kuffiyehs, Transpis & Schilder mit! Hoch die Internationale Solidarität!“
SHAREPIC: Block für Palästina auf der LLL-Demo
SHAREPIC: Vereinigtes Palästinensisches Nationalkomitee
Treffpunk 9:30 Frankfurter Tor (am Banner „Palästina sagt: Ich war, ich bin, ich werde sein“), Friedrichshain


◼ REVOLUTIONÄRER BLOCK
Deutsche Kriegstreiber angreifen – Revolutionäre Geschichte verteidigen!
AUFRUF: https://kommunist-innen.org/aktuelles/ll-demo-2024-hinein-in-den-revolutionaeren-block
Treffpunkt 10:00 Frankfurter Tor, Friedrichshain


◼ FIGHT & REMEMBER
Antifaschistisches und Internationalistisches Gedenken
am ehemaligen Revolutions-Denkmal auf dem Friedhofsgelände.
SHAREPIC: Erinnern an Luxemburg, Liebknecht und alle gefallenen Revolitionär*innen
Vortreffpunkt 12:00 vorm Friedhof der Sozialist:innen, bei den Antifa-Fahnen (Eingang links), Friedrichsfelde
Wir gehen erst zum Gedenkort wenn die Demo angekommen ist!


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Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht – Der Kampf geht weiter!

Am 14.1.2024 startet wieder die jährliche Luxemburg-Liebknecht-Demonstration am U-Bhf. Frankfurter Tor und führt mitten durch den Nord- und Süd- „Szene“kiez von Friedrichshain zum Gedenkfriedhof der Sozialist:innen.

Das Gedenken an die von der Reaktion am 15. Januar 1919 ermordeten Kommunist:innen Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht wurde seit den 90ern auch von autonomen, antifaschistischen und internationalistischen Gruppen geprägt; und immer wieder wurde das Gedenken mit aktuellen Kämpfen verknüpft und die Kontinuitäten des reaktionären deutschen Staates aufgezeigt.

Trotz der vielen Prügelorgien der Bullen, Versuche des Totalverbots und staatlicher Hetzpropaganda gegen die Demo, beteiligten und beteiligen sich weiterhin Tausende am aktiven Gedenken.

Hoch die internationale Solidarität!

 
09.05.2023 (Di) 09:00 Uhr 9:00–17:00 Sowjetisches Ehrenmal, an der Skulptur „Mutter Heimat“, Treptower Park

9.Mai – Antikriegs-Kundgebung am 78.Jahrestag des Sieges über den deutschen Faschismus

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Aufruf, Infos, Flyer, Plakat: https://neuntermai.vvn-bda.de

Kommt am 9. Mai, dem 78. Jahrestag des Sieges über den deutschen Faschismus zum Sowjetischen Ehrenmal in Treptow. Wir erinnern an den historischen Moment, wir danken den Befreier*innen aus allen Republiken der Sowjetunion.

Tretet mit uns ein gegen Krieg, Patriotismus und Nationalismus. Gegen jeden Geschichtsrevisionismus! Sofortige Entschädigung aller noch lebenden Kriegsgefangenen aus allen Republiken der ehemaligen Sowjetunion. Aufnahme aller Menschen, die vor Kriegen und Armut flüchten. Unterstüzung für russische, belarussische und ukrainische Desserteur*innen und Kriegsdientverweiger*innen. Stopp der Aufrüstungsspirale jetzt. Solidarität statt Nationalismus.

Nie wieder Krieg, Nie wieder Faschismus!

Aufrufende Gruppen: Basisorganisation (BO) 8. Mai der Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) // Antifaschistische Initiative Moabit (AIM) // Interventionistische Linke Berlin // Stadtteilladen Zielona Gora e.V. //.

 
17.03.2023 (Fr) 18:00 Uhr Boxhagener Platz / Stadtteilladen Zielona Góra

⚐♫ Kundgebung, Demo, Solitresen: Remember Dax! Free Alfredo!

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Plakat 1, A3, color, jpg

Plakat 2, A3, color, jpg

Plakat 3, A3, color, jpg

Gedenken an David „Dax" Cesare. Vor 20 Jahren von Nazis in Mailand ermordet. Freiheit für Alfredo Cospito, seit Oktober 2022 im Hungerstreik. Gegen den Rechtsruck und die Repression in Italien.

🕕 18:00 Uhr
KUNDGEBUNG
📍Boxhagener Platz

🕢 19:30 Uhr
DEMO
📍Start: Boxhagener Platz

🕘 21:00 Uhr
🍷SOLITRESEN für die "Free Alfredo!"-Kampagne und Antifas aus Mailand.
📍Zielona Gora, Grünberger Str. 73, 10245 Berlin

die Aktion wird unterstützt durch: - Berlin Migrant Strikers
- North East Antifa (NEA)
- AKAB
- Stadtteilladen Zilona Gora
- NO41BIS - Isolation is torture

 
 
26.11.2022 (Sa) 18:00 Uhr U Bhf Samariterstraße /Ecke Silvio-Meier-Straße

⚐ Demonstration: Fight back! Damals wie Heute – Antifa bleibt Handarbeit!

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fightbackberlin.noblogs.org

„Und deshalb können wir als Antifaschist_innen nur zu einem Schluss kommen: wir müssen uns ein Beispiel an Silvio Meier und Lina nehmen und selber aktiv werden. Dafür soll die dritte Fight Back Demo eine weitere Chance liefern. Wir wollen am 26. November, 18 Uhr in Friedrichshain, an der Silvio-Meier-Straße, in Gedenken beginnen und dann den Szenekiez und unsere Komfortzone verlassen. Dabei wollen wir einem antifaschistischen Leitspruch treu bleiben: Erinnern heißt auch Kämpfen – gegen die Umstände, die faschistische Gewalt hervorbringen, aber auch und vor allem gegen diejenigen, die sie ausüben. Das geht nur gemeinsam, rücksichtsvoll, und gleichzeitig entschlossen. Schnappt euch also eure Bezugsgruppen, eure Windbreaker und FFP2-Masken, lasst eure Handys, Hunde und Fahrräder zu Hause und kommt mit auf die Straße, denn damals wie heute bleibt Antifa Handarbeit!“

 
 
27.05.2022 (Fr) 19:00 Uhr Stadtteilladen Zielona Góra

♫ Soli Concert: In lovin memory of Sergio En Caceres

Poster

Vokü 19:00 // Show 20:00

After dedicating his life to his loved ones and to Hardcore-Punk, our friend Sergio passed away last January. Since he never stopped caring about his friends and his favourite type of music, we thought we owe him this show.

On Stage:
Wipe Out (Punk from the gutters of Frank Zappa Str. - Special reunion - bandcamp)
Sputa (Hardcore Punk, also from Frank Zappa Str. - bandcamp)
Äss-Äult (Raw Punk Caballeros straight from Köpi in your face - bandcamp)
Abscond (super fresh band/first show - Combat Rock)

On the same night, we will present a fanzine dedicated to celebrate Sergio's life.

The entrance money will go to MOVICE, movement of victims of state crimes in Colombia.

NO NAZI, NO SEXISM, NO BULLSHIT

 
09.01.2022 (So) 10:00 Uhr Frankfurter Tor, Fhain

⚐ LL-Demo: Antifaschistischer + Internationalistischer Block

 
 
09.05.2021 (So) 12:00 Uhr Sowjetisches Ehrenmal (Schönholzer Heide) / Kreisverkehr „Germanenstraße“

Demo/Fahrradkorso: 9. Mai - Wer nicht radelt hat verloren! 10:00 – 17:30 Uhr

Plakat zum 9. Mai VVN Tag der Befreiung

neuntermai.vvn-bda.de

Details und Route mit allen Zischenkundgebungen

Antifaschistischer Fahrradkorso zum Tag des Sieges über den deutschen Faschismus. Start vor dem Sowjetischen Ehrenmal in Schönholz 12.00 Uhr, Zwischenkundgebung 14.30 Uhr vor dem Sowjetischen Ehrenmal Straße des 17. Juni, Endkundgebung vor dem Sowjetischen Ehrenmal am Treptower Park um 17.30 Uhr.

Auftakt der Fahrradtor ist 12:00 – 12:50 am Schönholzer Ehrenmal.

Broschüre zum 9. Mai 2021

 
 
15.01.2021 (Fr) 13:41 Uhr Rückschau / Bericht

Rückschau: Videos, Fotos, Texte – Liebknecht-Luxemburg-Demonstration und Gedenken gegen Bullengewalt durchgesetzt

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Tausende Menschen haben am Sonntag, 10. Januar, an der traditionellen Demonstration in Gedenken an die von reaktionären Freikorpssoldaten ermordeten Revolutionär:innen Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht in Berlin teilgenommen. Trotz des Versuchs der Berliner Polizei, die Demonstration durch mehrere Angriffe bereits zu Beginn am Frankfurter Tor zu verhindern, wehrten sich die Teilnehmenden. Rund 3000 Menschen erreichten schließlich den Friedhof der Sozialist:innen und gedachten, den von der Reaktion ermordeten Genoss:innen.
Trotz einstündiger brutaler Angriffe der Polizei mit vielen Verletzten auf Seiten der Demonstrant:innen schafften sie es nicht, die LL-Demo zu verhindern.
Was sie aber “schafften”: die LL-Demo wurde in den sozialen Medien zum Trend Nr. 1 und es gab eine weltweite Berichterstattung.

 
10.01.2021 (So) 10:00 Uhr U-Bhf. Frankfurter Tor

Luxemburg-Liebknecht-Demonstration 2021: Antifaschistisch-Internationalistischer Block

 
21.11.2020 (Sa) 18:00 Uhr Gedenkort für Burak Bektaş, Rudower Str, Möwenweg (Erreichbar über U-Bhf Parchimer Allee oder Bushalte Klinikum Neukölln)

Antifaschistischen Demo durch Südneukölln: Fight Back – Rechten Terror bekämpfen!

Plakat

Infos, Aufrufe, Demoroute: fightbackberlin.noblogs.org

Die Demonstration findet am Todestag des von Neonazis ermordeten Silvio Meiers statt – in Gedenken an alle Opfer rechter Gewalt weltweit!

Wir müssen gegen das Nazi-Problem in Neukölln selbst aktiv werden! Deswegen wollen wir am 21. November in Südneukölln demonstrieren: Für ein Neukölln frei von Nazis. Für ein Neukölln, in dem sich jeder Mensch, egal welcher Hautfarbe, sicher fühlen kann!

 
21.11.2020 (Sa) 16:00 Uhr Silvio-Meier-Straße / Frankfurter Allee, Fhain

Silvio-Meier-Mahnwache: Erinnern heißt kämpfen!

Plakat

radikale-linke.net

»Wir rufen auf am 21. November dem Antifaschisten Silvio Meier zu gedenken, der 1992 von Neonazis im U-Bahnhof Samariterstraße von Neonazis ermordet wurde. Kommt zur Kundgebung und Mahnwache um 16 Uhr und schließt euch im Anschluss der Demonstration „Fight Back – Rechten Terror bekämpfen!“ in Gedenken an den ebenfalls von Rechten ermordeten Burak Bektaş in Rudow an.« (Radikale Linke Berlin & Niemand Ist Vergessen - Berlin)

Silvio Meier Mahnwache | 16:00 | Silvio-Meier-Straße / Frankfurter Allee

Demo „Fight Back – Rechten Terror bekämpfen!“ | 18:00 | Gedenkort für Burak Bektaş (Rudower Str. / Möwenweg)

 
08.05.2020 (Fr) 10:00 Uhr Berlin

Tag des Sieges gegen den Faschismus: Wer nicht feiert hat verloren!

plakat

Plakat

Flyer/Faltblatt

Trotzdem das antifaschistische Fest am 9. Mai leider ausfallen muss, gibt es am 8. Mai in Berlin den ganzen Tag Kundgebungen und individuelles Gedenken sowie Feiern an verschiedenen Orten.

Der Berliner VVN-BdA und die Bündnispartner:innen rufen außerdem für den ganzen Tag von 10:00 bis 18:00 zum Gedenken am Sowjetischen Ehrenmal im Treptower Park auf.

Stadtteilladen Zielona Gora ist auch in diesem Jahr Teil des Vorbereitungsbündnis zum Tag des Sieges.

Infos auf der Website des VVN-BdA Berlin

Infos zu vielfältigen antifaschistischen und antirassistischen Aktivitäten am 8. Mai in Berlin gibt es unter dem Twitter-Hashtag #b0805

 
12.01.2020 (So) 10:00 Uhr U-Bhf. Frankfurter Tor

LL(L)-Demo 2020: Antifaschistischer Internationalistischer Block

Banner fight and reember LL Demo 2020

Plakat, A2, color

Fight and Remember: Antifaschistischer und Internationalistischer Block

Januar 2020 jährt sich zum 101. Mal die Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht durch die Mörder aus ultrareaktionären Freikorps im Dienste des deutschen Kapitals. Außerdem ist 2020 der 100. Jahrestag des Kapp-Putschversuchs, der damals aber nach wenigen Tagen am Widerstand des Proletariats scheiterte.

Anlassbezogen gedenken wir daher allen von Reaktion und Paramilitarismus Ermordeten und thematisieren den Widerstand gegen Paramilitarismus und reaktionäre Netzwerke weltweit!

Infos zur Demo: www.ll-demo.de

Antifaschistischer und Internationalistischer Block

Mobi-Video zur LL-Demo 2020 - Hinein in den Internationalistischen Block! (Youtube)

 
12.01.2020 (So) 10:00 Uhr U-Bhf. Frankfurter Tor

LL(L)-Demo 2020: Antifaschistischer Internationalistischer Block

Banner fight and reember LL Demo 2020

Plakat, A2, color

Fight and Remember: Antifaschistischer und Internationalistischer Block

Januar 2020 jährt sich zum 101. Mal die Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht durch die Mörder aus ultrareaktionären Freikorps im Dienste des deutschen Kapitals. Außerdem ist 2020 der 100. Jahrestag des Kapp-Putschversuchs, der damals aber nach wenigen Tagen am Widerstand des Proletariats scheiterte.

Anlassbezogen gedenken wir daher allen von Reaktion und Paramilitarismus Ermordeten und thematisieren den Widerstand gegen Paramilitarismus und reaktionäre Netzwerke weltweit!

Infos zur Demo: www.ll-demo.de

Antifaschistischer und Internationalistischer Block

Mobi-Video zur LL-Demo 2020 - Hinein in den Internationalistischen Block! (Youtube)

 
09.05.2019 (Do) 14:00 Uhr Herkommerstraße/ Am Treptower Park 34-35

Tag des Sieges: Wer nicht feiert, hat verloren!

Tag des Sieges Plakat russisch

Plakat, A2, deutsch

Plakat, A2, russisch

Info: neuntermai.vvn-bda.de

Neben Informations- und Bücherständen, russischer Küche gibt es ein deutsch/russisches Kulturprogramm:
- Internationale Sing- und Musikgruppe Impuls, Gropiusstadt
- Kinderchor Integra e.V., Dresden
- Internationales Festival „Weg zum Frieden“, Dresden
- Berlinskie Samovary (Russian Rock’n Roll)
- Trio Scho? (Russischer Swing)
- 44 Leningrad (Russian Speedfolk, Punk, Ska)

sowie Zeitzeugen und Führungen zum Sowjetischen Ehrenmal im Treptower Park.

Wir freuen uns sehr, dass wir auf unserem Fest am 9. Mai 2019 Maria Anisimovna Serdyuk (*12. November 1922), eine Veteranin der Roten Armee aus Russland, begrüßen zu können.

 
 
 
 
 
08.10.2017 (So) 16:30 Uhr verschiedene Veranstaltungsorte

Veranstaltungen/Kundgebung: Internationale Brigaden Spanien 1936–1939

Spanienkämpfer_innen 1936 Banner

Jahrestreffen des KFSR (Kämpfer_innen und Freund_innnen der Spanischen Republik 1936–1939) Freitag, 6. Oktober – Sonntag, 8. Oktober 2017

Programm / Termine

Unsere Empfehlungen:

■ Freitag, 06.10.2017 - 18:30 Uhr:
Dokumentarfilm: Voraufführung des Rohschnitts „Franco vor Gericht: Das spanische Nürnberg?“, ab 2018 im Kino, Diskussion mit den Filmregisseuren Dietmar Post & Lucía Palacios
Ort: Robert-Havemann-Saal, Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin-Prenzlauer Berg

■ Sonntag, 08.10.2017 - 16:30 – 17:30 Uhr:
Kundgebung: Ehrung am Spanienkämpfer-Denkmal
Ort: Friedenstrasse, 10249 Berlin – Friedrichshain

 
 
23.09.2016 (Fr) 18:00 Uhr Boxhagener Platz/Grünberger Str.

Video-Kundgebung: Widerstand in Rojava/Kurdistan, in Gedenken an Ellen Jaedicke

ellen jaedicke rip 02. sept 2016

Die internationalistische Genossin Ellen ist am 02.09.2016 nach einem Jahr Krebsleiden gestorben. Sie war seit etwa 10 Jahren in der kurdischen Frauenbewegung aktiv und hatte u.a. die Kampagne "Tatort Kurdistan" mit ins Leben gerufen. In Gedenken an Ellen gibt es eine Videokundgebung auf dem Boxhagener Platz zum Widerstand in Kurdistan/Rojava, zu der auch die Grüni73 und der Stadtteilladen Zielona Góra aufrufen. Die Trauer in Kampf für eine Gesellschaft ohne Unterdrückung und für Gerechtigkeit zu verwandeln, dafür hatte auch Ellen gelebt.


Sterk - Ellen ein Stern der niemals untergeht!

Wir gedenken Ellen Jaedicke und gestalten dazu einen Abend mit Foto- und Filmleinwand. Alle sind herzlich eingeladen. Wir wollen aus ihrem Leben erzählen und vom Kampf und Widerstand, für den sie sich mit aller Kraft und von ganzem Herzen eingesetzt hat. Wenn welche etwas beitragen möchten, freuen wir uns.

Wo? Boxhagener Platz/Grünberger Str.

Wann? am Freitag, den 23.09., ab 18 h

Wir wollen uns treffen und Ellen in unseren Herzen und unseren Kämpfen weiterleben lassen.

Es laden ein: FrauenRat Dest Dan, Kurdistan-Soli-Komitee, Azadi, Tatort Kurdistan, Nav Dem


Beitrag zu Ellen auf kurdistan.blogsport.de