24.01.2026 (Sa) 15:00 Uhr Kurfürstendamm (Breitscheidplatz)

⚐ Massen-Demonstration für Rojava

⚐ Massen-Demonstration für Rojava

✌️☀️💜 Die Verteidigung von Rojava ist die Verteidigung Kurdistans. Rojava ist unsere Ehre! Parastina Rojava, parastina Kurdistanê ye. Rojava rûmeta me ye!

🗓️ Aktionsprogramm - Bernameya Çalakiyan

21.01. (Mi) Brandenburger Tor
14:00—18:00 Mahnwache und Infostand
18:00 DEMONSTRATION

22.01. (Do) Brandenburger Tor
14:00—16:00 Mahnwache und Infostand
16:00 DEMONSTRATION

23.01. (Fr) Brandenburger Tor
14:00—18:00 Mahnwache und Infostand
18:00 DEMONSTRATION

24.01. (Sa) Kurfürstendamm (Breitscheidplatz)
15:00 DEMONSTRATION

Initiator*innen: NAV Berlin, Ciwanên Berlin, Jinên Ciwan Berlin, Navenda Çanda Rojava, Cênî e.V. kurdisches Frauenbüro, Kongra Star

—————
❤️☀️💚 Rojava verteidigen – Solidarität auf die Straße tragen! Schließt euch an!

Angesichts der aktuellen Lage in Rojava gehen wir in Berlin täglich auf die Straße.

Wir stellen uns gegen gegen die Angriffe und gegen das Schweigen der internationalen Gemeinschaft. Und für die Frauenrevolution in Rojava!

Wir rufen alle Internationalist:innen in Berlin auf sich an den täglichen Demonstrationen zu beteiligen!

Großdemonstration am Samstag in Berlin!

Am Samstag werden Freund:innen und Genoss:innen aus vielen Städten in Ostdeutschland nach Berlin kommen, um hier gemeinsam zu demonstrieren. Wir schließen uns diesen Aktionen an und rufen alle Internationalist:innen auf, euch ebenfalls anzuschließen und mit uns auf die Straße zu gehen!

Hoch die internationale Solidarität!
Rojava lebt – der Widerstand lebt!

 
23.01.2026 (Fr) 18:00 Uhr Brandenburger Tor

⚐ Demonstration für Rojava

⚐ Demonstration für Rojava

✌️☀️💜 Die Verteidigung von Rojava ist die Verteidigung Kurdistans. Rojava ist unsere Ehre! Parastina Rojava, parastina Kurdistanê ye. Rojava rûmeta me ye!

🗓️ Aktionsprogramm - Bernameya Çalakiyan

21.01. (Mi) Brandenburger Tor
14:00—18:00 Mahnwache und Infostand
18:00 DEMONSTRATION

22.01. (Do) Brandenburger Tor
14:00—16:00 Mahnwache und Infostand
16:00 DEMONSTRATION

23.01. (Fr) Brandenburger Tor
14:00—18:00 Mahnwache und Infostand
18:00 DEMONSTRATION

24.01. (Sa) Kurfürstendamm (Breitscheidplatz)
15:00 DEMONSTRATION

Initiator*innen: NAV Berlin, Ciwanên Berlin, Jinên Ciwan Berlin, Navenda Çanda Rojava, Cênî e.V. kurdisches Frauenbüro, Kongra Star

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❤️☀️💚 Rojava verteidigen – Solidarität auf die Straße tragen! Schließt euch an!

Angesichts der aktuellen Lage in Rojava gehen wir in Berlin täglich auf die Straße.

Wir stellen uns gegen gegen die Angriffe und gegen das Schweigen der internationalen Gemeinschaft. Und für die Frauenrevolution in Rojava!

Wir rufen alle Internationalist:innen in Berlin auf sich an den täglichen Demonstrationen zu beteiligen!

Großdemonstration am Samstag in Berlin!

Am Samstag werden Freund:innen und Genoss:innen aus vielen Städten in Ostdeutschland nach Berlin kommen, um hier gemeinsam zu demonstrieren. Wir schließen uns diesen Aktionen an und rufen alle Internationalist:innen auf, euch ebenfalls anzuschließen und mit uns auf die Straße zu gehen!

Hoch die internationale Solidarität!
Rojava lebt – der Widerstand lebt!

 
23.01.2026 (Fr) 14:00 Uhr Brandenburger Tor

⚐ Mahnwache und Infozelt für Rojava (14:00—18:00)

⚐ Mahnwache und Infozelt für Rojava (14:00—18:00)

✌️☀️💜 Die Verteidigung von Rojava ist die Verteidigung Kurdistans. Rojava ist unsere Ehre! Parastina Rojava, parastina Kurdistanê ye. Rojava rûmeta me ye!

🗓️ Aktionsprogramm - Bernameya Çalakiyan

21.01. (Mi) Brandenburger Tor
14:00—18:00 Mahnwache und Infostand
18:00 DEMONSTRATION

22.01. (Do) Brandenburger Tor
14:00—16:00 Mahnwache und Infostand
16:00 DEMONSTRATION

23.01. (Fr) Brandenburger Tor
14:00—18:00 Mahnwache und Infostand
18:00 DEMONSTRATION

24.01. (Sa) Kurfürstendamm (Breitscheidplatz)
15:00 DEMONSTRATION

Initiator*innen: NAV Berlin, Ciwanên Berlin, Jinên Ciwan Berlin, Navenda Çanda Rojava, Cênî e.V. kurdisches Frauenbüro, Kongra Star

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❤️☀️💚 Rojava verteidigen – Solidarität auf die Straße tragen! Schließt euch an!

Angesichts der aktuellen Lage in Rojava gehen wir in Berlin täglich auf die Straße.

Wir stellen uns gegen gegen die Angriffe und gegen das Schweigen der internationalen Gemeinschaft. Und für die Frauenrevolution in Rojava!

Wir rufen alle Internationalist:innen in Berlin auf sich an den täglichen Demonstrationen zu beteiligen!

Großdemonstration am Samstag in Berlin!

Am Samstag werden Freund:innen und Genoss:innen aus vielen Städten in Ostdeutschland nach Berlin kommen, um hier gemeinsam zu demonstrieren. Wir schließen uns diesen Aktionen an und rufen alle Internationalist:innen auf, euch ebenfalls anzuschließen und mit uns auf die Straße zu gehen!

Hoch die internationale Solidarität!
Rojava lebt – der Widerstand lebt!

 
22.01.2026 (Do) 15:11 Uhr Kurdische Organisationen und Kurdistan-Solidaritäts-Gruppen

❤️☀️💚 BERLIN: Rojava verteidigen – Solidarität auf die Straße tragen! Schließt euch an!

❤️☀️💚 BERLIN: Rojava verteidigen – Solidarität auf die Straße tragen! Schließt euch an!

Angesichts der aktuellen Lage in Rojava gehen wir in Berlin täglich auf die Straße.

Wir stellen uns gegen gegen die Angriffe und gegen das Schweigen der internationalen Gemeinschaft. Und für die Frauenrevolution in Rojava!

✌️ Wir rufen alle Internationalist:innen in Berlin dazu auf, sich an den täglichen Demonstrationen zu beteiligen!

📢 Großdemonstration am Samstag 24.01.2026 in Berlin!

Am Samstag werden Freund:innen und Genoss:innen aus vielen Städten in Ostdeutschland nach Berlin kommen, um hier gemeinsam zu demonstrieren. Wir schließen uns diesen Aktionen an und rufen alle Internationalist:innen auf, euch ebenfalls anzuschließen und mit uns auf die Straße zu gehen!

Hoch die internationale Solidarität!
✌️ Rojava lebt – der Widerstand lebt!

 
21.01.2026 (Mi) 19:11 Uhr Azad Dersime, Perspektive Online

Palästina und Kurdistan – Intifada oder Serhildan?

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Link zum Artikel: https://perspektive-online.net/2026/01/palaestina-und-kurdistan-intifada-oder-serhildan/

Bomben auf Zelte mit Familien auf der einen und hunderttausende flüchtende Minderheiten auf der anderen Seite. Die Bilder, die uns aktuell aus Palästina und Kurdistan erreichen, sind so historisch wie schmerzhaft. Gleichzeitig wird immer wieder versucht, die beiden Bewegungen gegeneinander auszuspielen – lassen sich die Kämpfe noch miteinander verbinden? – Ein Kommentar von Azad Dersime.

Gegen 20 Uhr deutscher Zeit erklärte die syrische Regierung rund um den faschistischen al-Dscholani und seine salafistische Entourage den totalen Krieg gegen die selbstverwalteten Gebiete West-Kurdistans, zu Kurdisch ,,Rojava“. Dieser Angriff stellt nicht nur die schlichte Doppelmoral der westlichen Imperialisten zur Schau, er lässt auch einen lang beschwiegenen Konflikt innerhalb der internationalistischen Bewegung zum Vorschein kommen. Hier greifen türkische Nationalisten mit Palästina-Fahnen kurdische Kundgebungen an, und dort rufen kurdische Demonstrierende zionistische Parolen mit israelischen Fahnen.

„Wo waren die, als mir etwas passiert ist?“, „Warum reden sie nicht über das?“ oder „Warum soll ich für die auf die Straße gehen?“ sind die Fragen, die man von Kriegsgeflüchteten hört, wenn es darum geht, die Kämpfe miteinander zu verbinden. Unsere Solidarität hängt oftmals davon ab, was die andere Seite für uns tun kann oder tun könnte. Die Erkenntnis, dass dies ein falsches Verständnis von Solidarität ist, ist essenziell und geradezu überlebenswichtig für die Kämpfe, die wir führen.

Für welchen antikolonialen Kampf bist du?

Wenn es um Solidarität geht, sind es oftmals (vermeintliche) geopolitische Allianzen, die im Weg stehen. Dahinter stecken meist reale, aber doch sorgfältig instrumentalisierte Klagen und Missstände.

Während auf der einen Seite Allianzen zwischen Teilen der kurdischen Widerstandsbewegung mit Israel und den USA kritisiert werden, beklagt die andere Seite indessen angebliche Allianzen zwischen dem Mullah-Regime und der Türkei mit dem palästinensischen Widerstand. Beides wurde in der Vergangenheit und bis heute als Grund für das Schweigen der jeweiligen Seite herangezogen.

Entlang dieser Linien werden antikoloniale und internationalistische Aktivist:innen gegeneinander ausgespielt. Der Fokus liegt statt auf dem gemeinsamen Kampf gegen ein und dieselben Imperialisten auf Punkten, die auf beiden Seiten zu nichts mehr als einer Schlammschlacht aus Vorwürfen und Halbwissen verkommen.

Rassistische und reaktionäre Vorurteile sind genau jene, die die Perspektive der Imperialisten in die Debatte bringen, ihre Schlachten für sie austragen und ihre menschenfeindlichen Haltungen in die jeweiligen Bewegungen zu bringen. Wir können diese Elemente weder durch Pauschalisierungen noch durch Verschweigen besiegen. Zionistische und antikurdische Haltungen können nur gemeinsam im Kampf, kritisch und solidarisch überwunden werden.

Palästinensischer und kurdischer Widerstand: Gemeinsam klappt es besser

Dass gemeinsame Praxis Früchte trägt, zeigt ein Blick auf eines der eindrücklichsten Beispiele des gemeinsamen Kampfes. Bei der Schlacht um das Beeka-Tal ermordete Israel, damals unterstützt durch die USA und die Türkei, 13 Revolutionär:innen der DFLP und der PKK und verhaftete fünf weitere. Unter einem der namhaftesten Märtyrer der kurdischen Bewegung, Mahsum Korkmaz, kämpften etwa 10.000 Kämpfer aus den Reihen der palästinensischen und kurdischen Bewegungen über mehrere Monate gegen die imperialistischen Kräfte, beruhend auf einem gegenseitigen Verständnis für den Kampf des jeweils anderen.

Wenige Jahre zuvor hatte Mahsum Korkmaz mit einem Kontingent kurdischer Kämpfer:innen an der Seite der PFLP im Libanon die Stadt Beirut gegen die zionistische Belagerung verteidigt. Diese Beispiele antiimperialistischer Solidarität im Kampf gegen Kolonialismus und Besatzung passen nicht in das Narrativ westlicher Profiteure.

Institute wie das Kurdische Institut in Paris oder die „American University of Kurdistan“ in Başûr, Südkurdistan, sind längst zu Thinktanks für imperialistische Ambitionen in Kurdistan geworden – Amerikas ausbeuterische Absichten in Westasien wurden und werden noch immer durch eben diese Träger westlicher Interessen gefestigt. Sie bilden Generationen von Historikern und sogenannten ,,Experten“ aus, die eine verfälschte Version der komplexen Geschichte verkaufen. Und das ganz im Interesse des US-Welthegemons. Eine, in der sich ,,die Araber“ nicht um die Kurden scheren würden. Statt der gemeinsamen Unterdrückung geht es um althistorische Kämpfe in der Zeit des osmanischen Reiches und noch weiter davor.

Die Imperialisten heucheln, lügen und spalten

Einen ähnlichen Keil treibt die Türkei voran, die sich rhetorisch immer wieder vermeintlich mit dem Leid der Menschen in Palästina solidarisiert. In der Realität arbeitet der türkische Staat jedoch nicht nur geheimdienstlich mit dem Mossad und der CIA, beispielsweise gegen die kurdische Bewegung, zusammen. Bis vor kurzem pflegte er zudem enge wirtschaftliche Beziehungen, darunter Rüstungsexporte und militärische Kooperationen mit der zionistischen Besatzung.

Im Fall der neuen syrischen Regierung verhält es sich ähnlich: Nach jahrzehntelangen syrisch-israelischen Konflikten rund um die Golanhöhen erkennt al-Dscholani mittlerweile die israelische Annexion des Gebietes von 1981 fast schon offiziell an. Doch nicht nur das, auch auf diplomatischer Ebene nähern sich die Regierungen beider Länder seit Sturz des Assad-Regimes im Dezember 2024 weiter an.

In einer perfiden Wendung nutzt der türkische Staat zudem palästinensische Vertriebene, um die besetzten Gebiete in Afrin zu destabilisieren. Mehrere Tausend palästinensische Flüchtlinge wurden in besetzte Gebiete gebracht, oftmals in die Häuser vertriebener Familien. Das offen ausgesprochene Ziel ist es, die gemischte Gesellschaft in Rojava zu destabilisieren.

Schon die Römer wussten, wie man Feinde teilt. Beim Angriff auf die gallischen Gebiete spielten sie verfeindete Stämme gegeneinander aus, um sie im Moment der Schwäche beide zu zerschlagen. Auch tausende Jahre nach dem ersten Einsatz der „divide-and-conquer“-Strategie fallen die Opfer kolonialer Herrschaft ein weiteres Mal auf diese Lügen herein.

Proletarisch, internationalistisch, solidarisch!

Die internationale Situation ist prekärer denn je. Während mehreren Völkern ein Genozid droht, macht ein anderes gerade einen durch. Die Täter sitzen teils am selben Tisch, doch statt uns auf den Kampf gegen sie zu besinnen, streiten wir darum, wer in ihren Augen besser dasteht.

Wenn wir unsere Solidarität daran knüpfen, wer wann, wie und warum für wen spricht, dann werden wir scheitern. Wenn wir unsere Solidarität mit unterdrückten Völkern und untereinander an Bedingungen knüpfen, werden wir scheitern. Solidarität ist kein Geben und Nehmen. Unterdrückung anzuerkennen und an der Seite von Menschen zu stehen, unabhängig davon, ob sie potenziell auch an unserer Seite stehen würden, ist gelebte Solidarität.

Gewinnen können wir nur, wenn wir uns kompromisslos mit allen solidarisieren, die unter der aktuellen Weltordnung erdrückt werden und sich entscheiden, den Widerstand dagegen selbst in die Hand zu nehmen. Vor allem auch in Bezug auf Rojava, welches seit seiner Existenz von verschiedenen Seiten bedroht ist und dabei schon jeher eine Art Hoffnungsschimmer für die unterdrückten Völker der Erde darstellt.

Denn die Situationen in Palästina und Kurdistan stellen einen Kipppunkt dar. Sowohl im besetzten Palästina als auch in allen kurdischen Gebieten wird das Schicksal von Millionen entlang der Interessen westlicher Imperialisten entschieden. Die Konsequenzen reichen dabei weit über Gaza, Kobanê oder Westasien hinaus – und es ist unsere Pflicht, die Imperialisten unserer Länder dafür in Verantwortung zu ziehen.

 
19.07.2022 (Di) 19:30 Uhr S-Bahnhof Humboldthain, Berlin-Wedding

⚐ Demonstration: 10 Jahre Revolution in Rojava

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Die Hoffnung auf eine andere Welt verteidigen!

Aufruf: https://kontrapolis.info/7515/

Infos, bundesweite Aktionen: anfdeutsch.com

Angemeldete Demoroute: Wiesenstr/Hochstr - Hochstr - Böttgerstr - Badstr - Exerzierstr - Schulstr - Reinickendorferstr - Schererstr - Adolfstr - Plantagenstr - Reinickendorferstr - Nettelbeckplatz

Der Kapitalismus ist das Ende der Geschichte, das können wir bestätigen. Er ist das Ende jener Geschichte, die bei den Vereinten Nationen, in Washington, Paris, Brüssel oder Berlin geschrieben wird. Doch welchen Ausgang die reelle Geschichte, die Geschichte von Unterdrückung und von Widerstand dagegen nimmt, das steht noch nicht geschrieben. In Rojava wird die Idee eines demokratischen Sozialismus mit der Praxis konfrontiert und verwirklicht, denn, um es mit den Worten Abdullah Öcalans zu halten: „Auf den Sozialismus zu bestehen heißt auf das Mensch-Sein zu bestehen“.

Eben darum müssen wir kämpfen, vor allem gegen die eigene Hoffnungslosigkeit. Lasst uns die Guerilla in den Bergen und den Widerstand in den Ebenen grüßen, denn sie sind das Bollwerk gegen den türkischen Faschismus und Imperialismus. Lasst uns die vergangenen 10 Jahre der Revolution feiern und den kommenden Jahren mit Mut und Hoffnung ins Auge blicken.

Kommt am Dienstag den 19.07 mit uns auf die Straße! Hoch die internationale Solidarität!

Widerstandskomitee Berlin

 
17.07.2022 (So) 12:00 Uhr Oranienplatz, Kreuzberg

⚐♫ Kundgebung/Fest: 10 Jahre Rojava-Revolution – 10 mîn salvegera şoreşa Rojava

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12:00 – 20:00

Musik/Künstler:innen:
⬝Bılınd Ibrahım ⬝Xelıl Xemgın ⬝Dıno ⬝Hekım Sefkan ⬝Koma Hıngav ⬝Ibrahım Kurdî ⬝Koma Vejın ⬝Zêrvan Lezgın ⬝Zazakı:Pınar ü Imam ⬝Dimas Mustefa ⬝wêniger: Studiyo Berlin

Redner (via Skype):
⬝Mezlûm Ebdî, Oberbefehlshaber der Demokratischen Kräfte Syriens (SDF) ⬝Lezgin Botan (HDP)

 
11.02.2020 (Di) 19:00 Uhr Stadtteilladen Zielona Góra

Vokü & Film: Support screening and cooking for Rojava

Vegane Vokü, danach Solitresen

Plakat Soli für Rojava Filmscreening

Poster, A3, jpg, black/white, print

Poster, 1200×849px , jpg, color, web

VeranstalterInnen: Copenhagen Underground (link: facebook) & Vokü am Dienstag

★★★ all donations of the evening go to Kurdish Red Crescent (Heyva Sor a Kurdistanê) ★★★

KURDISH LENS - support screening and cooking for Rojava featuring Docs from Kurdish Filmmakers

!!Achtung!! Filmbeginn 20:30 Uhr, damit 19:00 auch Möglichkeit besteht zur Jin Jiyan AzadÎ-Veranstaltung im Bandito Rosso zu gehen (wg. §129b-Prozess in Berlin gegen die kurdische Feministin Yildiz Aktaş). !!Attention!! Movies starts at 20:30, for having also the posibillity at 19:00 to go to the info-event in Bandito Rosso about a §129b-process in Berlin against the feminist kurdish activist Yildiz Aktaş.

Copenhagen Underground präsentiert „Kurdish Lens“ im Rahmen ihrer Rojava Solidarity Screening Tour, featuring Docs from kurdish Filmmakers. Mit Vokü (vegan), danach Solitresen. Alle Spenden des Abends gehen an den Kurdischen Roten Halbmond (Heyva Sor a Kurdistanê). VeranstalterInnen: Copenhagen Underground & Vokü am Dienstag.

MOVIES:

■ QELERSHK (RABE)
21:09min, R: Shukri Mahmood
Nach Flucht aus IS-Gefangenschaft widmet ein jizidischer Maler seine Kunst dem Kampf.

■ MEINE CLAYEY KONZEPTION
03:00min, R: Z. Muhammadineko
Videoporträt: Ein kurdischer Kriegsveteran findet in der Arbeit mit Ton seinen Frieden.

■ ÜBERLEBENSGESCHICHTE
18:50min, R: R. Yarahmadi
Ein Berichterstatter von der Front der Peshmerga und die Schwierigkeiten von Flucht & Asyl.

■ NÛ JÎN (NEUES LEBEN)
48:01min, R: Veysi Altay
Kobanê: Alltägliche Geschichten der Frauen einer YPJ-Einheit, die für die Revolution leben.

 
25.01.2019 (Fr) 20:00 Uhr Stadtteilladen Zielona Góra

Veranstaltung: Das Modell Rojava und die Pläne der NATO

Volxküche (vegan/Falafel), Solitresen, free Kicker & Politmucke

Modell Rojava Poster 1

Poster 1, web, color

Poster 2, A3, print, b/w

Kurdistan-Veranstaltung zur aktuellen Phase des Widerstands mit Ausstellungseröffnung "Leben und Kampf von Andrea Wolf (Ronahî)".

Ein kurdischer Referent analysiert die aktuellen geostrategischen Pläne der NATO-Länder in Nord-Syrien/Süd-Kurdistan und Auswirkungen sowie Widerstandsoptionen für die Realisierung des Kommune-Projekts Rojava.

Außerdem Ausstellungseröffnung im Zielona Góra "Im Dschungel der Städte - In den Bergen Kurdistans. Leben und Kampf von Andrea Wolf (Ronahî)."

Infos:

ANF News (deutsch)

Kurdistan Solidaritätskomitee Berlin

Erinnern heißt kämpfen – In Gedenken an Andrea Wolf (Ronahi) [Siempre*Antifa Frankfurt]

 
04.06.2018 (Mo) 20:00 Uhr Stadtteilladen Zielona Góra

Veranstaltung: Reisebericht aus Şehba (Kurdistan/Nordsyrien) – #WomenRiseUpForAfrin

mit Volxküche (vegan), Solitresen, free Kicker & Politmucke

Poster

Poster, print, A3, schwarz/weiss, jpg

Poster, web, 1200×849, color, jpg

FRAUENDELEGATION IN KURDISTAN/NORDSYRIEN
Reisebericht aus Şehba (02.05.–11.05.2018)

"Im Rahmen der Kampagne #WomenRiseUpForAfrin sind wir dem Frauendelegationsaufruf gefolgt und haben 12 Tage in Rojava verbracht. Wir wollen über die akutelle Situation nach dem völkerrechtswidrigen Angriff der Türkei auf Afrin und der andauernden Besetzung informieren."

Delegationsteilnehmerinnen berichten.

 
 
02.10.2017 (Mo) 20:00 Uhr Stadtteilladen Zielona Góra

Veranstaltung: Berxwedana Bakurê Kurdistanê – Widerstand in Nord-Kurdistan

10 Jahre Kurdistan Solidaritätskomitee Berlin - Veranstaltung zum Jubiläumsauftakt
Mit Volxküche (vegan), Solitresen, free Kicker & Politmucke.

Nord-Kurdistan-Veranstaltung

Poster, A3, jpg, print-version, black/white

Poster, 1200 × 849, web-version, color

Referent: Alp Kayserilioğlu, Journalist und Redakteur des re:volt magazine
Alp war Teil der Reisegruppe des Lower Class magazine Anfang Januar 2016 in Nordkurdistan

  • Buchvorstellung: "Hinter den Barrikaden – eine Reise durch Nordkurdistan im Krieg."
  • Film: Widerstand in Amed/Sûr (türk: Diyarbakır), Januar – Mai 2016
  • Infos: Aktuelle Situation – Widerstand und autonome Selbstorganisierung gegen Krieg und Zwangsverwaltung

Neben dem Thema des Buches "Hinter den Barrikaden", das den Krieg den Städten im Sommer 2015 - Sommer 2016 beleuchtet, wird der Referent Alp Kayserilioglu im Anschluß noch Infos bzgl. Militärputsch, den darauffolgenden Entwicklungen, Referendum etc. geben; unterstützend steht auch ein Genosse aus unserem Komitee für Fragen zu der aktuellen Situation bereit und berichtet über die derzeitigen Entwicklungen.

Kurdistan Solidaritätskomitee Berlin

 
23.09.2016 (Fr) 18:00 Uhr Boxhagener Platz/Grünberger Str.

Video-Kundgebung: Widerstand in Rojava/Kurdistan, in Gedenken an Ellen Jaedicke

ellen jaedicke rip 02. sept 2016

Die internationalistische Genossin Ellen ist am 02.09.2016 nach einem Jahr Krebsleiden gestorben. Sie war seit etwa 10 Jahren in der kurdischen Frauenbewegung aktiv und hatte u.a. die Kampagne "Tatort Kurdistan" mit ins Leben gerufen. In Gedenken an Ellen gibt es eine Videokundgebung auf dem Boxhagener Platz zum Widerstand in Kurdistan/Rojava, zu der auch die Grüni73 und der Stadtteilladen Zielona Góra aufrufen. Die Trauer in Kampf für eine Gesellschaft ohne Unterdrückung und für Gerechtigkeit zu verwandeln, dafür hatte auch Ellen gelebt.


Sterk - Ellen ein Stern der niemals untergeht!

Wir gedenken Ellen Jaedicke und gestalten dazu einen Abend mit Foto- und Filmleinwand. Alle sind herzlich eingeladen. Wir wollen aus ihrem Leben erzählen und vom Kampf und Widerstand, für den sie sich mit aller Kraft und von ganzem Herzen eingesetzt hat. Wenn welche etwas beitragen möchten, freuen wir uns.

Wo? Boxhagener Platz/Grünberger Str.

Wann? am Freitag, den 23.09., ab 18 h

Wir wollen uns treffen und Ellen in unseren Herzen und unseren Kämpfen weiterleben lassen.

Es laden ein: FrauenRat Dest Dan, Kurdistan-Soli-Komitee, Azadi, Tatort Kurdistan, Nav Dem


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