23.01.2026 (Fr) 14:00 Uhr Brandenburger Tor

⚐ Mahnwache und Infostand für Rojava (14:00—18:00)

✌️☀️💜 Die Verteidigung von Rojava ist die Verteidigung Kurdistans. Rojava ist unsere Ehre! Parastina Rojava, parastina Kurdistanê ye. Rojava rûmeta me ye!

🗓️ Aktionsprogramm - Bernameya Çalakiyan

21.01. (Mi) Brandenburger Tor 14:00—18:00 Mahnwache und Infostand 18:00 DEMONSTRATION

22.01. (Do) Brandenburger Tor 14:00—18:00 Mahnwache und Infostand 18:00 DEMONSTRATION

23.01. (Fr) Brandenburger Tor 14:00—18:00 Mahnwache und Infostand 18:00 DEMONSTRATION

24.01. (Sa) Kurfürstendamm (Breitscheidplatz) 15:00 DEMONSTRATION

Initiatorinnen: NAV Berlin, Ciwanên Berlin, Jinên Ciwan Berlin, Navenda Çanda Rojava, Cênî e.V. kurdisches Frauenbüro, Kongra Star*

23.01.2026 (Fr) 16:00 Uhr Stadtteilladen Zielona Góra, Grünberger Str. 73, Berlin-Friedrichshain

⏍ Soli-dinner for Gaza #3 by Full Spoon Collective

Third edition of our soli lasagna dinner for Gaza – come to support, all incomes will go to soup kitchen projects in Gaza.

— deutsch siehe unten —

From 16:00 photo exhibition on Gaza by Tom Lewendon

17:15 testimonies from the West Bank with Urraca

18:00 projection of the short film “Kites still fly” by Tom Lewendon and discussion with the author

19:00 Alice Morel, organizer with the Freedom Flotilla Coalition, will speak about past flotillas to Gaza, and the ongoing preparation for the 2026 mission.

From 20:00 delicious vegan homemade lasagna dinner, soli-drinks and 60s-80s italian dj set by Miss Borgia.

Full Spoon Collective

———deutsch———

SOLI-DINNER FÜR GAZA #3

Dritte Runde unseres Soli-Lasagne-Dinners für Gaza – kommt vorbei und unterstützt uns – alle Einnahmen gehen an Suppenküchenprojekte in Gaza.

Euch erwartet:

Ab 16:00 Fotoausstellung über Gaza von Tom Lewendon

17:15 Uhr Erfahrungsberichte aus dem Westjordanland mit Urraca

18:00 Uhr Vorführung des Kurzfilms „Kites Still Fly“ von Tom Lewendon und Gespräch mit dem Autor

19:00 Uhr Alice Morel, Mit-Organisatorin der Freedom Flotilla Coalition, wird über vergangene Flottillen nach Gaza und die laufenden Vorbereitungen für die Mission 2026 sprechen.

Ab 20:00 köstliches veganes, hausgemachtes Lasagne-Dinner, Soli-Getränke und italienisches DJ-Set (60er–80er Jahre) von Miss Borgia.

Full Spoon Collective

23.01.2026 (Fr) 18:00 Uhr Brandenburger Tor

⚐ Demonstration für Rojava

✌️☀️💜 Die Verteidigung von Rojava ist die Verteidigung Kurdistans. Rojava ist unsere Ehre! Parastina Rojava, parastina Kurdistanê ye. Rojava rûmeta me ye!

🗓️ Aktionsprogramm - Bernameya Çalakiyan

21.01. (Mi) Brandenburger Tor 14:00—18:00 Mahnwache und Infostand 18:00 DEMONSTRATION

22.01. (Do) Brandenburger Tor 14:00—18:00 Mahnwache und Infostand 18:00 DEMONSTRATION

23.01. (Fr) Brandenburger Tor 14:00—18:00 Mahnwache und Infostand 18:00 DEMONSTRATION

24.01. (Sa) Kurfürstendamm (Breitscheidplatz) 15:00 DEMONSTRATION

Initiatorinnen: NAV Berlin, Ciwanên Berlin, Jinên Ciwan Berlin, Navenda Çanda Rojava, Cênî e.V. kurdisches Frauenbüro, Kongra Star*

24.01.2026 (Sa) 15:00 Uhr Kurfürstendamm (Breitscheidplatz)

⚐ Demonstration für Rojava

✌️☀️💜 Die Verteidigung von Rojava ist die Verteidigung Kurdistans. Rojava ist unsere Ehre! Parastina Rojava, parastina Kurdistanê ye. Rojava rûmeta me ye!

🗓️ Aktionsprogramm - Bernameya Çalakiyan

21.01. (Mi) Brandenburger Tor 14:00—18:00 Mahnwache und Infostand 18:00 DEMONSTRATION

22.01. (Do) Brandenburger Tor 14:00—18:00 Mahnwache und Infostand 18:00 DEMONSTRATION

23.01. (Fr) Brandenburger Tor 14:00—18:00 Mahnwache und Infostand 18:00 DEMONSTRATION

24.01. (Sa) Kurfürstendamm (Breitscheidplatz) 15:00 DEMONSTRATION

Initiatorinnen: NAV Berlin, Ciwanên Berlin, Jinên Ciwan Berlin, Navenda Çanda Rojava, Cênî e.V. kurdisches Frauenbüro, Kongra Star*

28.02.2026 (Sa) 13:00 Uhr Alter Markt (Ringerkolonnade am Landtag), Potsdam

⚐ [POTSDAM] Demo: Freiheit für Palästina – Gegen jeden Völkermord!

• Aufruf/Website: Potsdam4Palestine
• Instagram: Internationale Antifa Potsdam

Der Genozid an der palästinensischen Bevölkerung geht weiter – auch jetzt nach der sogenannten Waffenruhe. Fast täglich bricht Israel das Abkommen und tötet Palästinenser*innen. Es lässt nach wie vor viel zu wenig Hilfsgüter nach Gaza und verwehrt nun auch internationalen Hilfsorganisationen den Zugang zum Gazastreifen.

Die Menschen im zerstörten Gaza müssen weiter hungern und frieren. Sie sind von Seuchen betroffen und müssen ohne Strom, fließendes Wasser und ausreichende medizinische Versorgung den Winter überleben.

Im Westjordanland wird der Bau illegaler Siedlungen mit Hochdruck vorangetrieben – begleitet und geschützt von den israelischen Besatzungstruppen. Palästinenser*innen sind täglich mörderischem Terror radikaler Siedler*innen ausgesetzt. Ihnen werden systematisch die Lebensgrundlagen entzogen, um sie aus ganz Palästina zu vertreiben.

Während viele deutsche Medien immer noch einseitig berichten und vor dem Völkermord die Augen verschließen, macht Deutschland sich weiter daran mitschuldig. Nach einer kurzen Aussetzung neuer Waffenexportgenehmigungen werden Rüstungsgüter seit Oktober 2025 wieder in vollem Umfang nach Israel geschickt. Die Bundesregierung trifft sich mit dem Kriegsverbrecher Netanjahu und seiner rechtsextremen Regierung zu freundschaftlichen Gesprächen.

Die deutsche Komplizenschaft an Vertreibung, Armut und Völkermord beschränkt sich aber nicht auf Palästina.

Ein Beispiel: Im Sudan führen die Regierungstruppen und die Miliz Rapid Support Forces (RSF) einen blutigen Machtkampf auf dem Rücken der Bevölkerung. Die RSF, die unter anderem von den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) finanziert und bewaffnet wird, begeht dabei in der Darfur-Region einen Genozid an der dortigen Bevölkerung. Für die deutsche Bundesregierung ist das jedoch offensichtlich kein Grund, die weitreichende Rüstungskooperation mit den VAE einzuschränken.

Egal wo: Wenn es um die Profite deutscher Konzerne geht, verschließt der deutsche Staat erst recht die Augen vor Krieg und Ausbeutung. Gleichzeitig werden Stimmen, die sich in Deutschland gegen die Mittäter*innenschaft stellen, weiterhin konsequent zum Schweigen gebracht.

All das hat System. Waffenlieferungen und Zensur, Aufrüstung und Kriegsdienst haben eines gemeinsam: Sie sollen Profite sichern und die deutsche Position im neu entbrannten Kampf der imperialen Großmächte um die Aufteilung der Welt verbessern – bei Bedarf mit militärischer Intervention und immer auf dem Rücken der Menschen in den ausgebeuteten Ländern.

Der Völkermord in Palästina zeigt einmal mehr, wie menschenfeindlich dieses System ist. Lasst uns gemeinsam auf die Straße gehen – für ein Ende des Völkermords, aber auch gegen Krieg, Imperialismus und Ausbeutung überall auf der Welt.

Keine Waffenlieferungen an Israel!

Voller Zugang für alle Hilfsorganisationen und uneingeschränkte Hilfslieferungen nach Gaza!

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p>Freiheit für Palästina!



Randomn Poster / Foto: 2014

randomn foto / poster