21.01.2026 (Mi) 19:11 Uhr Azad Dersime, Perspektive Online

Palästina und Kurdistan – Intifada oder Serhildan?

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Link zum Artikel: https://perspektive-online.net/2026/01/palaestina-und-kurdistan-intifada-oder-serhildan/

Bomben auf Zelte mit Familien auf der einen und hunderttausende flüchtende Minderheiten auf der anderen Seite. Die Bilder, die uns aktuell aus Palästina und Kurdistan erreichen, sind so historisch wie schmerzhaft. Gleichzeitig wird immer wieder versucht, die beiden Bewegungen gegeneinander auszuspielen – lassen sich die Kämpfe noch miteinander verbinden? – Ein Kommentar von Azad Dersime.

Gegen 20 Uhr deutscher Zeit erklärte die syrische Regierung rund um den faschistischen al-Dscholani und seine salafistische Entourage den totalen Krieg gegen die selbstverwalteten Gebiete West-Kurdistans, zu Kurdisch ,,Rojava“. Dieser Angriff stellt nicht nur die schlichte Doppelmoral der westlichen Imperialisten zur Schau, er lässt auch einen lang beschwiegenen Konflikt innerhalb der internationalistischen Bewegung zum Vorschein kommen. Hier greifen türkische Nationalisten mit Palästina-Fahnen kurdische Kundgebungen an, und dort rufen kurdische Demonstrierende zionistische Parolen mit israelischen Fahnen.

„Wo waren die, als mir etwas passiert ist?“, „Warum reden sie nicht über das?“ oder „Warum soll ich für die auf die Straße gehen?“ sind die Fragen, die man von Kriegsgeflüchteten hört, wenn es darum geht, die Kämpfe miteinander zu verbinden. Unsere Solidarität hängt oftmals davon ab, was die andere Seite für uns tun kann oder tun könnte. Die Erkenntnis, dass dies ein falsches Verständnis von Solidarität ist, ist essenziell und geradezu überlebenswichtig für die Kämpfe, die wir führen.

Für welchen antikolonialen Kampf bist du?

Wenn es um Solidarität geht, sind es oftmals (vermeintliche) geopolitische Allianzen, die im Weg stehen. Dahinter stecken meist reale, aber doch sorgfältig instrumentalisierte Klagen und Missstände.

Während auf der einen Seite Allianzen zwischen Teilen der kurdischen Widerstandsbewegung mit Israel und den USA kritisiert werden, beklagt die andere Seite indessen angebliche Allianzen zwischen dem Mullah-Regime und der Türkei mit dem palästinensischen Widerstand. Beides wurde in der Vergangenheit und bis heute als Grund für das Schweigen der jeweiligen Seite herangezogen.

Entlang dieser Linien werden antikoloniale und internationalistische Aktivist:innen gegeneinander ausgespielt. Der Fokus liegt statt auf dem gemeinsamen Kampf gegen ein und dieselben Imperialisten auf Punkten, die auf beiden Seiten zu nichts mehr als einer Schlammschlacht aus Vorwürfen und Halbwissen verkommen.

Rassistische und reaktionäre Vorurteile sind genau jene, die die Perspektive der Imperialisten in die Debatte bringen, ihre Schlachten für sie austragen und ihre menschenfeindlichen Haltungen in die jeweiligen Bewegungen zu bringen. Wir können diese Elemente weder durch Pauschalisierungen noch durch Verschweigen besiegen. Zionistische und antikurdische Haltungen können nur gemeinsam im Kampf, kritisch und solidarisch überwunden werden.

Palästinensischer und kurdischer Widerstand: Gemeinsam klappt es besser

Dass gemeinsame Praxis Früchte trägt, zeigt ein Blick auf eines der eindrücklichsten Beispiele des gemeinsamen Kampfes. Bei der Schlacht um das Beeka-Tal ermordete Israel, damals unterstützt durch die USA und die Türkei, 13 Revolutionär:innen der DFLP und der PKK und verhaftete fünf weitere. Unter einem der namhaftesten Märtyrer der kurdischen Bewegung, Mahsum Korkmaz, kämpften etwa 10.000 Kämpfer aus den Reihen der palästinensischen und kurdischen Bewegungen über mehrere Monate gegen die imperialistischen Kräfte, beruhend auf einem gegenseitigen Verständnis für den Kampf des jeweils anderen.

Wenige Jahre zuvor hatte Mahsum Korkmaz mit einem Kontingent kurdischer Kämpfer:innen an der Seite der PFLP im Libanon die Stadt Beirut gegen die zionistische Belagerung verteidigt. Diese Beispiele antiimperialistischer Solidarität im Kampf gegen Kolonialismus und Besatzung passen nicht in das Narrativ westlicher Profiteure.

Institute wie das Kurdische Institut in Paris oder die „American University of Kurdistan“ in Başûr, Südkurdistan, sind längst zu Thinktanks für imperialistische Ambitionen in Kurdistan geworden – Amerikas ausbeuterische Absichten in Westasien wurden und werden noch immer durch eben diese Träger westlicher Interessen gefestigt. Sie bilden Generationen von Historikern und sogenannten ,,Experten“ aus, die eine verfälschte Version der komplexen Geschichte verkaufen. Und das ganz im Interesse des US-Welthegemons. Eine, in der sich ,,die Araber“ nicht um die Kurden scheren würden. Statt der gemeinsamen Unterdrückung geht es um althistorische Kämpfe in der Zeit des osmanischen Reiches und noch weiter davor.

Die Imperialisten heucheln, lügen und spalten

Einen ähnlichen Keil treibt die Türkei voran, die sich rhetorisch immer wieder vermeintlich mit dem Leid der Menschen in Palästina solidarisiert. In der Realität arbeitet der türkische Staat jedoch nicht nur geheimdienstlich mit dem Mossad und der CIA, beispielsweise gegen die kurdische Bewegung, zusammen. Bis vor kurzem pflegte er zudem enge wirtschaftliche Beziehungen, darunter Rüstungsexporte und militärische Kooperationen mit der zionistischen Besatzung.

Im Fall der neuen syrischen Regierung verhält es sich ähnlich: Nach jahrzehntelangen syrisch-israelischen Konflikten rund um die Golanhöhen erkennt al-Dscholani mittlerweile die israelische Annexion des Gebietes von 1981 fast schon offiziell an. Doch nicht nur das, auch auf diplomatischer Ebene nähern sich die Regierungen beider Länder seit Sturz des Assad-Regimes im Dezember 2024 weiter an.

In einer perfiden Wendung nutzt der türkische Staat zudem palästinensische Vertriebene, um die besetzten Gebiete in Afrin zu destabilisieren. Mehrere Tausend palästinensische Flüchtlinge wurden in besetzte Gebiete gebracht, oftmals in die Häuser vertriebener Familien. Das offen ausgesprochene Ziel ist es, die gemischte Gesellschaft in Rojava zu destabilisieren.

Schon die Römer wussten, wie man Feinde teilt. Beim Angriff auf die gallischen Gebiete spielten sie verfeindete Stämme gegeneinander aus, um sie im Moment der Schwäche beide zu zerschlagen. Auch tausende Jahre nach dem ersten Einsatz der „divide-and-conquer“-Strategie fallen die Opfer kolonialer Herrschaft ein weiteres Mal auf diese Lügen herein.

Proletarisch, internationalistisch, solidarisch!

Die internationale Situation ist prekärer denn je. Während mehreren Völkern ein Genozid droht, macht ein anderes gerade einen durch. Die Täter sitzen teils am selben Tisch, doch statt uns auf den Kampf gegen sie zu besinnen, streiten wir darum, wer in ihren Augen besser dasteht.

Wenn wir unsere Solidarität daran knüpfen, wer wann, wie und warum für wen spricht, dann werden wir scheitern. Wenn wir unsere Solidarität mit unterdrückten Völkern und untereinander an Bedingungen knüpfen, werden wir scheitern. Solidarität ist kein Geben und Nehmen. Unterdrückung anzuerkennen und an der Seite von Menschen zu stehen, unabhängig davon, ob sie potenziell auch an unserer Seite stehen würden, ist gelebte Solidarität.

Gewinnen können wir nur, wenn wir uns kompromisslos mit allen solidarisieren, die unter der aktuellen Weltordnung erdrückt werden und sich entscheiden, den Widerstand dagegen selbst in die Hand zu nehmen. Vor allem auch in Bezug auf Rojava, welches seit seiner Existenz von verschiedenen Seiten bedroht ist und dabei schon jeher eine Art Hoffnungsschimmer für die unterdrückten Völker der Erde darstellt.

Denn die Situationen in Palästina und Kurdistan stellen einen Kipppunkt dar. Sowohl im besetzten Palästina als auch in allen kurdischen Gebieten wird das Schicksal von Millionen entlang der Interessen westlicher Imperialisten entschieden. Die Konsequenzen reichen dabei weit über Gaza, Kobanê oder Westasien hinaus – und es ist unsere Pflicht, die Imperialisten unserer Länder dafür in Verantwortung zu ziehen.

 
17.03.2024 (So) 12:00 Uhr Oranienplatz, Kreuzberg

⚐♫ Newroz Pîroz Be • Frohes Newroz-Fest • Newrozê Şima Pîroz Bo

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Künstler*innen: Cemile Dinçer, Bajar, Sherif Omeri, Grup Hangaw, Zarokên Berlin, Gowend

KCDK-E ruft für Newroz zum Massenaufstand auf!

ⓘ INFO: https://anfdeutsch.com/aktuelles/kcdk-e-ruft-fur-newroz-zum-massenaufstand-auf-41382

Der kurdische Europaverband KCDK-E ruft zur Teilnahme an den diesjährigen Newroz-Feiern auf und hat eine Veranstaltungsübersicht veröffentlicht. Die zentrale Newroz-Feier findet am 23. März in Frankfurt am Main statt, darüber hinaus sind ab diesem Wochenende Dutzende weitere Veranstaltungen in Deutschland, Frankreich, England, Österreich, Italien, Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland, den Niederlanden, Belgien, Zypern sowie in Kanada und Australien angekündigt.

Newroz wird von verschiedenen Völkern im Nahen und Mittleren Osten am 21. März als Frühlingsbeginn und Neujahrsfest gefeiert. Der KCDK-E stellt die Kampagne „Freiheit für Abdullah Öcalan und eine politische Lösung der kurdischen Frage“ in den Vordergrund und ruft zu Newroz zu einem Massenaufstand gegen den Krieg in Kurdistan auf. In dem Aufruf heißt es, dass die türkische AKP/MHP-Regierung mit völkerrechtswidrigen Angriffen auf Rojava, Şengal und die Medya-Verteidigungsgebiete den Freiheitskampf des kurdischen Volkes zerschlagen wolle und in diesem Zusammenhang auch Abdullah Öcalan vollständig isoliert werde. Von dem in der Türkei inhaftierten PKK-Begründer gibt es seit drei Jahren kein Lebenszeichen mehr.

Zudem finden am 31. Kommunalwahlen in der Türkei statt und der türkische Staat versuche mit skrupellosen Methoden, den Willen der Bevölkerung zu unterdrücken, so der KCDK-E. Dagegen rege sich auch außerhalb Kurdistans Widerstand in der Gesellschaft der Türkei, der Staat erlebe eine unlösbare Krise. Newroz sei daher ein bedeutender Anlass, um die Entschlossenheit zum Widerstand zum Ausdruck zu bringen und als kurdische Nation gemeinsam mit allen für Freiheit und Gleichheit eintretenden Menschen die Freilassung von Öcalan und eine Lösung der kurdischen Frage zu fordern.

 
18.11.2023 (Sa) 11:00 Uhr Oranienplatz, Berlin-Kreuzberg

⚐ Bundesweite Demo: PKK-Verbot aufheben – Demokratie stärken!

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www.verbot-aufheben.org

„Wir rufen alle demokratischen und solidarischen Kräfte auf, vor dem Hintergrund des 30-jährigen Bestehens des PKK-Verbotes aktiv zu werden und sich für dessen Aufhebung einzusetzen. Im Rahmen des Aktionsmonats November 2023 gegen diese Verbotspolitik rufen wir zu einer bundesweiten Demonstration am 18. November in Berlin auf. An diesem Tag werden wir gemeinsam mit allen auf die Straße gehen, die dem 30-jährigen Unrecht und der politischen Verfolgung kurdischer Politik in Deutschland ein Ende setzen möchten. Kommt am 18. November um 11:00 Uhr zum Oranienplatz in Berlin und lasst uns gemeinsam ein starkes Zeichen für Demokratie, Frieden und Freiheit setzen!“

 
 
29.12.2022 (Do) 16:00 Uhr Alexanderplatz, Berlin-Mitte

⚐ Demo: Aufklärung der Ermordung kurdischer Aktivist:innen in Paris

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Am 23.12.2022 sind drei kurdische Aktivist:innen vor dem kurdischen Kulturzentrum in Paris ermordet worden. Daraufhin gab es Großdemos und Riots, europaweit gibt es Gedenk- und Protestaktionen.

Das Massaker ruft Erinnerungen hoch an den 9.1.20213, als drei kurdische Revolutionär:innen vom türkischen Geheimdienst im Pariser Informationszentrum Kurdistan ermordet wurden. Auch diese Tat wurde nie lückenlos aufgeklärt.

Der Dest-Dan FrauenRat Berlin und Nav-Berlin (Freie Kurdische Gemeinde Berlin e.V.) rufen daher in Gedenken an die Gefallenen von Paris zur Demonstration auf: „Wir fordern lückenlose Aufklärung der Morde in Paris! Em daxwaza zelalkirina temamê cînayetên li Parîsê dikin!“

† 9.1.2013
Sakine Cansiz
Fidan Dogan
Leyla Seylamez

† 23.12.2022
Mîr Perwer
Evîn Goyi
Abdullah Kizil

 
 
19.07.2022 (Di) 19:30 Uhr S-Bahnhof Humboldthain, Berlin-Wedding

⚐ Demonstration: 10 Jahre Revolution in Rojava

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Die Hoffnung auf eine andere Welt verteidigen!

Aufruf: https://kontrapolis.info/7515/

Infos, bundesweite Aktionen: anfdeutsch.com

Angemeldete Demoroute: Wiesenstr/Hochstr - Hochstr - Böttgerstr - Badstr - Exerzierstr - Schulstr - Reinickendorferstr - Schererstr - Adolfstr - Plantagenstr - Reinickendorferstr - Nettelbeckplatz

Der Kapitalismus ist das Ende der Geschichte, das können wir bestätigen. Er ist das Ende jener Geschichte, die bei den Vereinten Nationen, in Washington, Paris, Brüssel oder Berlin geschrieben wird. Doch welchen Ausgang die reelle Geschichte, die Geschichte von Unterdrückung und von Widerstand dagegen nimmt, das steht noch nicht geschrieben. In Rojava wird die Idee eines demokratischen Sozialismus mit der Praxis konfrontiert und verwirklicht, denn, um es mit den Worten Abdullah Öcalans zu halten: „Auf den Sozialismus zu bestehen heißt auf das Mensch-Sein zu bestehen“.

Eben darum müssen wir kämpfen, vor allem gegen die eigene Hoffnungslosigkeit. Lasst uns die Guerilla in den Bergen und den Widerstand in den Ebenen grüßen, denn sie sind das Bollwerk gegen den türkischen Faschismus und Imperialismus. Lasst uns die vergangenen 10 Jahre der Revolution feiern und den kommenden Jahren mit Mut und Hoffnung ins Auge blicken.

Kommt am Dienstag den 19.07 mit uns auf die Straße! Hoch die internationale Solidarität!

Widerstandskomitee Berlin

 
17.07.2022 (So) 12:00 Uhr Oranienplatz, Kreuzberg

⚐♫ Kundgebung/Fest: 10 Jahre Rojava-Revolution – 10 mîn salvegera şoreşa Rojava

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12:00 – 20:00

Musik/Künstler:innen:
⬝Bılınd Ibrahım ⬝Xelıl Xemgın ⬝Dıno ⬝Hekım Sefkan ⬝Koma Hıngav ⬝Ibrahım Kurdî ⬝Koma Vejın ⬝Zêrvan Lezgın ⬝Zazakı:Pınar ü Imam ⬝Dimas Mustefa ⬝wêniger: Studiyo Berlin

Redner (via Skype):
⬝Mezlûm Ebdî, Oberbefehlshaber der Demokratischen Kräfte Syriens (SDF) ⬝Lezgin Botan (HDP)

 
14.05.2022 (Sa) 11:00 Uhr Potsdamer Platz

⚐ Bundesweite Demo: Defend Kurdistan – Against Turkish occupation and American imperialism!

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„Mit Gewehren, Bomben und Granaten der NATO Kräfte versuchen sie den Willen der Menschen zu brechen und die Geschichte umzuschreiben. Doch die Bevölkerung, ihre Verteidigungskräfte und die Guerilla sind entschlossen Widerstand zu leisten und ihre eigene Geschichte der Freiheit zu schreiben.
Lasst uns gemeinsam die Revolution verteidigen! Nieder mit dem Faschismus und dem Imperialismus! Alle zusammen für die Selbstbestimmung der Völker!“
Defend Kurdistan ⏵https://de.indymedia.org/node/188832

 
27.11.2021 (Sa) 13:00 Uhr Hermannplatz, Berlin-Neukölln

📢 Bundesweite Demonstration: ✌️ PKK-Verbot aufheben! Gegen Faschismus und Repression!

Poster

Plakat

Aufruf zum Internationalistischen Block von RiseUp4Rojava (kontrapolis.info)

28 Jahre PKK Verbot sind 28 Jahre zu viel! Lasst uns in der Aktionswoche vom 22.-27. November zeigen, dass wir uns von dem PKK-Verbot und der Kriminalisierung nicht beeindrucken lassen. Lasst uns die Symbole, welche vom Staat verboten werden, durch Graffitis, Banner und Aufkleber in die Straßen und Gassen tragen! Kommt mit uns am 27.11. im internationalistischen Block in Berlin auf die Straße, um in dieser wichtigen Zeit nicht zu schweigen und mit Liebe und Mut dem deutsch-türkischen Bündnisse eine tiefgreifende Solidarität entgegensetzen. Werdet aktiv und entwickelt Initiative, die Verantwortlichen für den Krieg in Kurdistan sitzen an vielen Orten!