05.08.2022 (Fr) 18:00 Uhr Kottbusser Tor, Kreuzberg

⚐ Kundgebung/Demo: Freiheit für Michailidis – der Kampf geht weiter!

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18⁰⁰ Kundgebung / 19⁰⁰ Demo

Der griechische Anarchist Giannis Michailidis hat seinen Hungerstreik für seine Freilassung unterbrochen. Aber er ist immer noch nicht frei. Während Vergewaltiger aus der Prominenten-Clique keine Strafe erhalten, werden derzeit Demos gegen Femizide – wie zuletzt vor dem griechischen Parlament – von der Polizei niedergeknüppelt. Die illegalen Pushbacks von Refugees mit sehr vielen Toten an Griechenlands Grenzen hören nicht auf. Und der Ausnahmezustand wurde bis Oktober in Athen ausgerufen, weil schon jetzt massive Proteste der Bevölkerung gegen Gentrifizierung und gegen die Rodung eines Parks wegen dem Bau einer U-Bahn-Station mitten im rebellischen Exarchia befürchtet werden.

Auch hier sind wir solidarisch mit den Protesten aller rebellischen Nachbarschaften, wie u.a. dem sich formierenden Protest gegen die geplante Polizeistation am Kottbusser Tor.

Deswegen rufen wir weiterhin zur Kundgebung (+ Demo) am 5. August in Kreuzberg auf und sagen: „Freiheit für Giannis Michailidis – der Kampf geht weiter!“

23.05.2022 (Mo) 20:00 Uhr New Yorck im Bethanien, Mariannenplatz 2a, Berlin-Kreuzberg

⏍ Anarchistisches Infocafé: Wie verhindern wir die geplante Bullenwache am Kotti?

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Es wird einen Input zur geplanten Bullenwache am Kottbusser Tor geben.

Anschließend wollen wir gemeinsam diskutieren und überlegen, wie wir diese verhindern können.

Auch erwartet euch ein kleines Quiz zum Polizeibericht. Ihr seid also gefragt, euch einzubringen.

Ab 19:30 gibt es leckere vegane Küfa

30.04.2022 (Sa) 16:00 Uhr Kottbusser Tor, Kreuzberg

⚐ Kundgebung: Kein Freund kein Helfer - Against Racial Profiling and Police Violence - am Kotti und Überall!

Web-Flyer

Mit Livemusik!

Der Berliner Senat plant eine neue Polizeiwache im NKZ Gebäude am Kottbusser Tor. Der Kotti ist seit Jahrzehnten, besonders seit Anfang der 1990er Jahre, ein Hotspot der polizeilichen Willkür, Schikane und Krimininalisierung von Migratinnen und BPoCs. Das Kottbusser Tor steht immer im Mittelpunkt von alltäglicher rassistischer Polizeigewalt und Racial Profiling, um Migrantinnen und BPoCs bzw. deren Kinder zu verdrängen, abzuschieben und zu dämonieiseren.

Eine weitere Polizeiwache wird zu einem neuen Grad der Verunsicherung der Communities, die am Kotti leben, arbeiten und Zeit verbringen, führen.

Wir wollen am 30. April laut werden gegen rassistsiche Polizeigewalt und die rassistische weiße Gesellschaft - am Kotti und überall!