09.01.2026 (Fr) 05:22 Uhr Lotta Antifascista - Connewitz

Kein Raum den Faschist*innen am 17.01.2026 in Leipzig-Connewitz!

Kein Raum den Faschist*innen am 17.01.2026 in Leipzig-Connewitz!

Liebe Genoss*innen,

Nach der Veröffentlichung unserer Demonstration – Antifa heißt Free Palestine 17.01.2025 in Leipzig-Connewitz – waren diverse Reaktionen zu vernehmen.

Diesbezüglich möchten wir einiges klarstellen:

Die Demonstration ist keine Veranstaltung die sich inhaltlich per se gegen Connewitz als Stadtteil oder Menschen aus Connewitz richtet. Das ist allein insofern schon absurd, dass die Demonstration im Kern von Menschen aus Connewitz organisiert wird. Die Demonstration ist Teil der politischen Auseinandersetzung zwischen sich als antiimperialistischen Linken Verstehenden und Zionisten. Die Gleichsetzung von Antiimperialismus und Palastinasolidarität mit Faschismus entbehrt jeder Grundlage und belegt die ideologische Verblendung der zionistischen Propagandisten.

Des Weiteren reagierte Ferhat Sentürk auf die Anmeldung der Demonstration: Das politische Wirken Sentürks ist diffus. Bis vor Kurzem arbeitete Sentürk mit offen faschistischen Organisationen. Inzwischen scheint er sich davon distanziert zu haben, was allerdings wenig an seinem reaktionären Staatsverständnis geändert haben dürfte.

Ebenfalls äußerte sich die Kleinstpartei Freie Sachsen mittels eines Beitrags auf Telegram. Dieser ist offensichtlich inhaltlich diffus, sodass eine Beschäftigung damit eigentlich nicht ansatzweise konstruktiv ist. Aufgrund der anderen Reaktionen darauf, sehen wir uns allerdings dazu gezwungen. Besonders wird herausgestellt, dass sie die Friedensinitiative begrüßen würden. Von der vermeintlich antimilitaristische Position lassen wir uns nicht täuschen. Die Freien Sachsen positionieren sich zwar vermeintlich gegen den NATO-Imperialismus, sympathisieren allerdings offen mit anderen imperialistischen Staaten. Die Friedensinitiative der Freien Sachsen ist keine Friedensinitative. Die politische Ideologie der Freien Sachsen ist teils offen faschistisch. Insbesondere die rassistische Weltanschauung und die damit verbundene Vorstellung von Staatsbürgerschaft. Dies ist mit dem Anliegen der Demonstration nicht vereinbar. Wir erwarten nicht, dass Vertreter der Freien Sachsen am 17.1. in irgendeiner Form eine Rolle spielen. Das Beziehen auf deren Beiträge ist vermutlich absolut irrelevant.

Die zionistische Hetzkampagne war zu erwarten und belegt erneut die ideologische Verblendung ihrer Apologeten.
Wir werden uns weder dem Fußvolk des BRD-Imperialismus, noch den Faschisten beugen!

Für ein antifaschistische Connewitz!

Gegen Zionismus, gegen Repression! Freies Palästina heißt Revolution!

 
02.04.2025 (Mi) 18:00 Uhr 18:00 Augustplatz, LEIPZIG

LEIPZIG: Kundgebung gegen die Deportation von 4 Berliner Pro-Palästina Aktivist*innen

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Kommt am 2.April 2025 um 18:00 Uhr auf den Augustusplatz, um zu fordern, dass Deutschland diese Ungerechtigkeit stoppt!

Während Israel weiterhin das Massaker an der palästinensischen Bevölkerung lortsetzt, hat die deutsche Regierung Abschiebebescheide an vier Palästina-Solidaritätsaktivistzinnen verschickt - nur weil sie in Solidarität mit Palästina protestierten und gegen den Völkermord Israels Stellung bezogen haben. Diese Aktivistzinnen wurden keines Verbrechens schuldig gesprochen. Ihr einziges „Vergehen“ ist es, die Mitschuld des deutschen Staates am Genozid anzuprangern. Sie werden einzig und allein aufgrund ihrer politischen Ansichten und der Wahrnehmung ihres Demonstrationsrechts abgeschoben. Diese Aktivistzinnen sind „Versuchskaninchen“ für das, was noch kommen soll: Der Staat testet aus, wie weit er gehen kann, um Dissens zum Schweigen zu bringen, und wie er dieselben faschistischen Strategien erneut einsetzen kann, mit denen er bereits früher diejenigen vertrieben hat, die die Gewalt des Staates anprangern. Wir müssen deutlich machen, dass wir das nicht hinnehmen werden!!

 
24.11.2023 (Fr) 16:00 Uhr Stadtteilpark Rabet, LEIPZIG

⚐ DEMO IN LEIPZIG: Stoppt den Genozid in Gaza! Stoppt die Besatzung!

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„Nach der Demo ist vor der Demo. Wir müssen weiterhin laut sein! Wir sehen uns am Freitag, den 24.11.!“ (Handala Leipzig)

Initiator*innen: Handala Leipzig & allies

P.S.: Hoch die Internationale Solidarität! Gegen jeden Faschismus weltweit! Keine GRÜßE aus Berlin an die sog. „Antideutschen“ aka rassistischen Chauvinisten in Leipzig, und: Keine Panik, nein, Internationalistischer Abend Berlin gründet (noch?) keine Ortsgruppe in Leipzig;-)

 
 
23.10.2021 (Sa) 17:00 Uhr Leipzig

Bundesweite Demo: Alle zusammen – autonom, widerständig, unversöhnlich!

Poster

Achtung: Demos wurden verboten, achtet auf aktuelle Ankündigungen und Mobilisierung! (Meldung vom 18.10.2021)

Aufruf „ALLE ZUSAMMEN NACH LEIPZIG“, Autonome Gruppen, Indymedia, 20.10.2021

Aufruf „GEGEN REPRESSION, GENTRIFIZIERUNG UND UNTERDRÜCKUNG, GEGEN DEN KAPITALISMUS“, Rigaer, Indymedia, 20.10.2021

allezusammen.noblogs.org

Wir laden alle, die diese Hetze und Angriffe gegen unsere Viertel und unsere Bewegung ablehnen, dazu ein, mit uns auf die Straße zu gehen. Gegen die bürgerlichen Befriedungsversuche! Gegen die Stadtentwicklung von oben! Gegen ihre Repression! Gegen den Faschismus! Für widerständige Viertel, gefährliche Freundschaften und das freie, gute Leben für alle. Lasst uns ein Zeichen setzen. Gemeinsam können wir den Angriffen der bürgerlichen Presse, der Stadtententwickler:innen, der Politiker:innen und der Bullen entgegenstehen. Am Samstag, den 23.10.2021, demonstrieren wir unter dem Motto „Alle zusammen – autonom, widerständig, unversöhnlich!“ in drei Demozügen durch Leipzig.

Die Demos starten aus verschiedenen Kiezen und greifen bundesweit relevante Themen im Kampf gegen dieses menschenverachtende System auf:

★ Westen // Gegen den Ausverkauf unserer Städte // Startpunkt 17h Felsenkeller

★ Osten // Weder Freund noch Helfer // Startpunkt 17h Lene-Voigt-Park

★ Innenstadt // Gegen die Kriminalisierung linker Strukturen // Startpunkt 17h Augustusplatz

● Die Demos vereinen sich dann zu einer Großdemo, mit der wir gemeinsam kämpferisch und wütend nach Connewitz ziehen!

Es liegt an uns, eine vielfältige Bewegung der Solidarität aufzubauen. Diese Demo sehen wir als einen Schritt uns unter dem Banner der Widerständigkeit zu versammeln. Zeigen wir, dass keine* und keiner* den Angriffen des Staates alleine ausgeliefert ist. Wir begrüßen es aus diesem Grund auch explizit, wenn verschiedene Strukturen eigene Aufrufe für die Demos schreiben und in ihren Orten dafür mobilisieren.