14.08.2016 (So) 19:00 Uhr Stadtteilladen Zielona Góra

Vokü & Lesung: 90. Geburtstag von Fidel Castro - mit Rolf Becker

Die Sonntags-Vokü-Sommerpause im Stadtteilladen Zielona Góra ist vorbei! Am 13. August ist 90. Geburtstag des kubanischen Genossen Fidel Castro. Den Anlass wollen wir nutzen, um in geselliger Runde bei leckerer (veganer und vegetarischer) kubanischer Küche und dem einen oder anderen "Zuckerrohrsaft" auf Fidel anzustoßen und ein wenig von Revolution zu träumen...

Der Schauspieler Rolf Becker hat eigens für unsere Veranstaltung sein Kommen angekündigt und wird aus Fidels Buch "Die Geschichte wird mich freisprechen" lesen.

Folgendes wird die Speisekarte zu bieten haben: Reis, Bohnen, Tostones (Kochbananen), Yucca an Knoblauch-Limetten-Mojo, dazu Salat und natürlich Nachtisch! ¡Viva Cuba! ¡Viva Fidel!

VeranstalterInnen: AG Cuba sí in der Partei DIE LINKE, Stadtteilladen Zielona Gora und Internationalistischer Abend

27.05.2016 (Fr) 20:00 Uhr Stadtteilladen Zielona Góra

Veranstaltung: Guerilla Colombia - Für soziale Gerechtigkeit und Frieden

Mit Volxküche (vegan), Solitresen, free Kicker & Politmucke. Plakat

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Ein Referent berichtet: Aktuelle Situation in Kolumbien und Stand der Friedensverhandlungen in Havana/Kuba/Havanna

Veranstaltung zum Jahrestag der Gründung der kolumbianischen Guerilla FARC-EP: 27. Mai 1964.

04.04.2016 (Mo) 20:00 Uhr Stadtteilladen Zielona Góra

Veranstaltung: Stadtguerilla in Lateinamerika und BRD – Transfer eines revolutionären Konzepts

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Beleuchtet wird die Thematik in zwei Vorträgen von Fabian Bennewitz & Meas Wolfstatze, zwei internationalistischen Geschichtsstudis der »Freien« Universität Berlin.

In zwei Vorträgen soll betrachtet werden, in wie weit der uruguayische Ansatz als Weiterentwicklung des »kubanischen Weges« oder besser als terroristische Strategie bewertet werden sollte und ob es sich bei der Stadtguerilla in Westeuropa und den USA tatsächlich um einen neuen internationalistischen Ansatz handelte und wo dessen Grenzen lagen. Nach dem Sieg der kubanischen Revolution im Januar 1959, kam es in fast allen Ländern Lateinamerikas zu revolutionären Bewegungen, die – beeinflusst durch die Guerilla-Strategie der kubanischen Revolutionär*innen – den bewaffneten Kampf als revolutionäres Konzept gegen Imperialismus und Ausbeutung übernahmen. Während die maßgeblich von Ernesto »Che« Guevara entwickelte Guerillatheorie von einem starken Primat der Landguerilla in einem unerschlossenen, unkontrollierbaren Territorium ausging und Guerilla-Einheiten in den Städten nur unterstützenden Charakter beimaß, entwickelte sich vor allem in Uruguay ein neues Konzept – mit dem movimiento de liberación nacional – Tupamaros war die Stadtguerilla geboren. Dieses Konzept wiederum wurde auch von der radikalen Linken in Westeuropa und den USA aufgegriffen. Dort sah mensch sich als Unterstützung ländlicher Befreiungsbewegungen in Asien, Afrika und Lateinamerika im Rahmen eines internationalen, revolutionären Kampfes.